Karl Dönitz

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Karl Dönitz war im zweiten Weltkrieg „Befehlshaber der U-Boote“ und später „Oberbefehlshaber der Kriegsmarine“ Deutschlands. Als die Sowjetunion in der Schlacht um Berlin kurz vor dem Sieg stand, erklärte Adolf Hitler ihn in seinem Testament zu seinem Nachfolger als als Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Kriegsminister und Reichspräsident, Kanzler wurde Goebbels und später Krosigk. Dönitz und Krosigk wurden Mitte Mai 1945 verhaftet. Im Nürnberger Prozess erging das Urteil, dass Dönitz zehn Jahre im Gefängnis von Landsberg verbringen musste.

1 Siehe auch[Bearbeiten]

2 Andere Lexika[Bearbeiten]