Franz Josef Wagner

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Franz Josef Wagner (* 7. August 1943 in Olmütz) ist ein deutscher Journalist. Wenn er einen Rausch hat, wandelt er sich zum Dichter. [1]

Nach Anfängen bei der Nürnberger Zeitung wurde er ab 1966 zunächst Reporter, dann Chef-Reporter für die BILD-Zeitung. 1988 wurde er Chefredakteur der Boulevard-Zeitschrift Bunte in München, ab 1998 Chefredakteur der B.Z. und B.Z. am Sonntag in Berlin. Nachdem er den Liebling der Massen Franziska van Almsick als zu fett und zu träge beschrieben hatte, erreichten den Springer-Verlag so viele Proteste, dass er sich vorübergehend von Wagner trennte.

Seit 2001 betreut er in der BILD-Zeitung seine eigene Kolumne Post von Wagner auf Seite 2, in die ihm niemand hineinredet und sei sie auch noch so gaga. Im Gegenteil, die BILD-Zeitung schmückt sich mit seinen oft erheiternden Briefen. In einer Mischung aus Schmäh, Neid und Bewunderung bekam er von Kollegen den Spitznamen Der Gossen-Goethe verliehen und sogar einen Preis: Die Goldene Feder 2002 des Bauer-Verlags in der Kategorie Printmedium. Als Schmuckstück der Bild-Zeitung hat er natürlich auch reichlich Gegner.

Er hat zusätzlich einige Romane unter eigenem Namen geschrieben und auch Memoiren von Franz Beckenbauer und Udo Jürgens als Ghostwriter.

1 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2010/02/25/post-von-wagner.html

2 Weblinks[Bearbeiten]

3 Zitat[Bearbeiten]

Aus einem FJ Wagner-Portrait von Alexander Kühn in der taz: Wagner selbst sagt, von fünf Kolumnen seien zwei okay, eine sehr gut, der Rest mittel. Kai Diekmann sagt, selbst an nicht so guten Tagen sei die Post noch ein funkelnder Edelstein in seinem Blatt.

4 Init[Bearbeiten]

Mutter Erde

5 Init-Quelle[Bearbeiten]

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6 Andere Lexika[Bearbeiten]