Fadi Saad

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Fadi Saad ist ein libanesischer Quartiermanager, Streetworker, Buchautor und Ex-Gang-Mitglied.

1 Leben[Bearbeiten]

Er stand vor Gerichten und hatte keinen Respekt vor dem Staat. Die Richter hatten mehr Mitleid mit ihm als mit seinem Opfer. Seit er im Gefängnis landete, hat er sein Leben grundlegend geändert.

Sein erstens Schulschwänzen bereitete ihm eine gewisse Panik. Nach drei Wochen merkte er, dass es keine Probleme gab, zu schwänzen. Seiner Mutter musste er dolmetschen, was sein Lehrer ihr versuchte zu erklären (dass er schwänzte) - er erzählte der Mutter aber, dass der Lehrer krank war.

Er war in der Gang Araberboy 21.

Nach sieben bis acht Verwarnungen wurde er zu Arrest verurteilt. Zunächst war er neugierig. (Man sieht Leute häufiger, die man länger nicht gesehen hat). Der Knast gefiel ihm gar nicht. Er fühlte sich erniedrigt. Er saß 23 Stunden in der Zelle.

Er wurde selber verprügelt.

2 Privates[Bearbeiten]

Fadi Saad ist mit einer deutschen Frau verheiratet, die Christin ist und kein Kopftuch trägt. Er hat Kinder.

3 Auftritte[Bearbeiten]

4 Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • "Der große Bruder von Neukölln" (Amanzon ISBN-10: 3451030004 - ISBN-13: 978-3451030000)

5 Weblinks[Bearbeiten]


6 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Keine Gnade für die Opfer - was soll mit den Schlägern geschehen? - ARD, 31. Oktober 2012
  2. {{{Txt}}} - ZDF, 25. April 2012
  3. Kreuzzug 2010 Gehört der Islam wirklich zu Deutschland? - ZDF, 14. Oktober 2010
  4. ZDF „Maybrit Illner“ Fünf Gäste für ein Halleluja - Focus, 15. Oktober 2010
  5. Mehr Mitleid mit mir als dem Opfer - Focus.de

7 Andere Lexika[Bearbeiten]