Diskussion:Achille Demagbo

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Die Ausführungen zu Björn Höcke und der afrikanischen Reproduktionsstrategie habe ich gelöscht. Es geht in diesem Artikel um die Person Achille Demagbo und dessen Ansichten und Aussagen, und nicht um Björn Höcke, das Vermehrungsverhalten in Afrika, Bernd Lucke und die AfD im Allgemeinen. Björn Höcke hat einen eigenen Artikel in den mann alles reinschreiben kann was es an ihm zu kritisieren gibt. Und das zur Reproduktionsstrategie kann man ja im Artikel Afrika einbauen. Gruß chatib al-almani (Diskussion) 06:14, 10. Mär. 2016 (CET)

Stimme 100%ig zu. Die knappe Ursprungsversion war gut. Heisst ja auch "Achille Demagbo" und nicht "Personal der AfD". Um es mal kurz zu sagen :-) Lilo Pulver (Diskussion) 10:07, 10. Mär. 2016 (CET)
Ich musste deine Änderungen rückgängig machen, weil das Höcke ein wichtiger Politiker der AfD ist und kein Mitläufer. Er hat sich klar Afrika-Feindlich und Fremdenfeindlich geäußert. Mehrfach.
Das stimmt zwar, aber ist das nicht auf etwas krasse Art nicht auch Ausdruck davon, dass die AfD eine "buntere" Gruppe ist, als man oft denkt? Könnnte man ja auch so sehen. Herr Demagbo und Herr Höcke in einer Partei, das kann maln entweder als komisch oder als Zeichen für eine große Spannweite sehen. Kam mir eben nur so als Gedanke, ohne hier eine bestimmte Position zu vertreten. LG Man of Faith (Diskussion) 10:35, 10. Mär. 2016 (CET)
Es geht darum wie man generell einen Personenartikel schreibt. Es geht im Artikel um Achille Demagbo und nicht um Björn Höcke, Bernd Lucke oder Afrika. Wir schreiben auch nicht in den Artikel was Roberto Blanco oder Nelson Mandela zum Thema "Schwarze Menschen und Afrika" meinen. Und in den Artikel über Claudia Roth machen wier auch keine Ausführungen dass Volker Beck von den Grünen Drogen nimmt, oder das Joschka Fischer früher mit Steinen auf Polizisten geworfen hat. In einem Personenartikel geht es um den Lebensweg der Person, seine Ansichten und Äußerungen und darum was andere Personen zur biografierten Person meinen. Da setzt man nicht rein, was andere ganz allgemein zur Partei meinen in der der Biografierte mitmacht, und es wird auch nicht darüber berichtet was seine Parteikollegen so treiben. Ist das so schwer zu verstehen? --chatib al-almani (Diskussion) 10:37, 10. Mär. 2016 (CET)
Anthoney hat wieder revertiert! Er hat das Prinzip eines Wikis und eines Personenartikels anscheinend nicht begriffen! Deshalb noch mal: ES GEHT HIER UM ACHILLE DEMAGBO UND NICHT!!!! um BERND HÖCKE ODER PRIVATE MEINUNGEN ZUR AFD!!! --chatib al-almani (Diskussion) 10:42, 10. Mär. 2016 (CET)

Es geht darum, dass er sagt, die AfD sei nicht rassistisch oder fremndenfeindlich. Ein wichtiger Vorsitzender aber Afikaner pauschal veruteilt und indirekt fordert keine aufzunehmen. Die Meinung von Höcke klingt so, als hätte der Politiker hier bestimmt nicht zuwandern dürfen, ohne ihn konkret zu meinen oder zu nennen. Dass es solche Strömungen in der AfD gibt gehört in den Artikel, weil Achille eben sagt, dem sei nicht so.--Anthoney (Diskussion) 10:45, 10. Mär. 2016 (CET)

Das ist doch Quatsch! Da müsste man in einen Artikel über dich als fiktives Beispiel dann reinschreiben, dass in dem Kegelverein in dem du bist jemand mal die Vereinkasse geklaut hat oder ein Vereinsmitglied Alkoholiker ist. --chatib al-almani (Diskussion) 10:51, 10. Mär. 2016 (CET)
Ich würde die Recht geben, wenn Björn Höcke ein niemand in der AfD wäre. Aber Höcke sprach sich klar dagegen aus, Afrikaner aufzunehmen. Und kam mit bilogischen Gründen an. --Anthoney (Diskussion) 10:53, 10. Mär. 2016 (CET)
Der Artikel ist jetzt super-einseitig. Weder erfährt man dass Demagbo studiert hat, noch wann er nach Deutschland gekommen ist, wann und warum er in die AfD eingetreten ist, was er dort macht (er ist im Landesvorstand), wo er wohnt (in Kiel) noch dass er verheiratet ist und Kinder hat. Dafür sind jetzt lange Ausführungen über Björn Höcke und persönliche Betrachtungen zur AfD drin. Ein toller Personenartikel. --chatib al-almani (Diskussion) 12:45, 10. Mär. 2016 (CET)
Wie kommt es, dass Demagbo obwohl er studiert hat und seit zwei Jahren bei der AfD ist noch nicht gemerkt hat wie rassistisch die Truppe ist? Ist er als Farbiger weniger intelligent und naiver ist als Weiße, dass er das einfach nicht checkt? --chatib al-almani (Diskussion) 12:57, 10. Mär. 2016 (CET)

Hallo Pfizti - du hast doch den informativen - nicht einseitigen - Artikel gelöscht. Ich wollte den nicht in Gänze herstellen, sondern das darstellen, was ich ausgearbeitet habe. Wie viele Türken hat die AfD als Mitglied? Wie viele Moslems? Dürfen Türken und/oder Moslems Mitglied in der AfD werden? Das wäre schon mal interssant. Fremdenfeindlichkeit zeichnet sich oft dadurch aus, dass die Fremden, die man kennt und die offensichtlichen von Vorurteil und Stereotyp abweichen, außen vor betrachtet werden. Nicht der Fremde, den man kennt und schätzt prägt das Bild über Fremde, sondern der Fremde, den man nicht kennt. Mag sein, dass Achille in Schleswig-Holstein akzeptiert ist und auch in der AfD. Jedoch denke ich, dass er unter einer Kanzlerin Petry nicht nach Deutschland kommen könnte, wäre er noch in Benin und könnnte kein Deutsch. --Anthoney (Diskussion) 15:18, 10. Mär. 2016 (CET)

Natürlich können Muslime oder Türken Mitglieder in der AfD werden. Im Aufnahmeantrag für Neumitglieder steht z.B. "Personen, die Mitglied einer extremistischen Organisation sind, können nicht Mitglied der AfD sein. Als extremistisch gelten insbesondere solche Organisationen, welche in einer vom Bundesvorstand beschlossenen und den Gliederungen übermittelten Unvereinbarkeitsliste aufgeführt sind. Personen, die in der Vergangenheit Mitglied einer extremistischen Organisation waren, können nur Mitglied der AfD werden, wenn sie darüber im Aufnahmeantrag Auskunft geben und der zuständige Landesvorstand sich nach Einzelfallprüfung mit Zweidrittel seiner Mitglieder für die Aufnahme entscheidet." Dort steht nicht, dass Mulime oder Türken ausgeschlossen sind. In der Parteisatzung steht: "Jede natürliche Person kann Mitglied der Partei werden, wenn sie das 16. Lebensjahr vollendet hat und die politischen Grundsätze und die Satzung der Partei anerkennt." Ob Demagbo unter Kanzlerin Petry nach Deutschland kömmen dürfte ist nutzlose Spekulation (... hätte, hätte Fahradkette). Der Gedanke "wäre er noch in Benin und könnnte kein Deutsch" ist wurscht: Demagbo hat in Benin schon Deutsch gekonnt und u.a. Kant und Hegel gelesen. Noch ein Beispiel: Der Schatzmeister der AfD-Bonn ist ein Muslim aus dem Libanon. Und bei der AfD-Essen machen sogar Libanesen und Iraner mit. Die AfD ist also total Multikulti! Gruß chatib al-almani (Diskussion) 15:35, 10. Mär. 2016 (CET)
Es scheint jetzt so, dass Ante nicht nur alle Deutschen, die politisch rechts dem Bürgerkriegsbund '68/Die KinderschänderInnen stehen, hasst, sondern auch gut integrierte Immigranten. Achille Demagbo ist eigentlich ein Erfolgsstory, für Ante aber anscheinend eine widerliche Person. --Lt. Handjob (Diskussion) 20:10, 10. Mär. 2016 (CET)


Nein - das stimmt nicht - ich habe gar nichts gegen Achille Demagbo. Es ist nur so, dass viele Menschen wie ihn ablehnen, indem sie ihnen nicht die Chance bieten, die er bekommen hat. --Anthoney (Diskussion) 22:25, 10. Mär. 2016 (CET)

Anthoneys Aussage "Es ist nur so, dass viele Menschen wie ihn ablehnen, indem sie ihnen nicht die Chance bieten, die er bekommen hat" stimmt eben nicht! Damit reduziert man Achille Demagbo auf seine Herkunft aus Benin und seine schwarze Hautfarbe, was rassistisch ist. Er durfte nach Deutschland kommen um zu studieren. Danach wurde sein weiterer Aufenthalt genehmigt (vielleicht war er gleich als Dolmetscher bei deutschen Firmen begehrt oder er hat eine deutsche Frau geheiratet). Die AfD lehnt nicht generell die Einwanderung von Menschen bzw. Afrikanern ab. Im Parteiprogramm der AfD steht z.B.:
"Zwischen Asylsuchenden und Zuwanderungswilligen muss eine strenge Trennung durchgeführt vollzogen werden. Tatsächlich politisch Verfolgte genießen unsere uneingeschränkte Unterstützung. Auch qualifizierten Zuwanderungswilligen gegenüber sollen wir offen sein. (...) Die AfD fordert gesetzliche Maßnahmen mit dem Ziel, Zuwanderung möglichst auf Menschen zu begrenzen, deren gesellschaftliche und kulturelle Sozialisation und deren Mentalitäten mit unseren Werten und Maßstäben vereinbar sind und deren Bildung den Anforderungen unseres hochentwickelten Staates genügt." (Aus dem Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, Seite 22 und 23)
Als Personen mit in Deutschland abgeschlossenem Studium, sehr guten Deutschkenntnissen und einem Arbeitsplatz hätten Demagbo und ähnliche Einwanderer auch unter einer AfD-Regierung beste Chancen auf ein Bleiberecht in Deutschland. Die AfD lehnt "Menschen wie ihn" eben nicht ab! Die AfD lehnt nur Menschen ab, die unqualifiziert, ohne Deutschkenntnisse und am Ende noch mit islamistischen Überzeugungen nach Deutschland rein wollen, obwohl sie in ihrer Heimat gar nicht politisch verfolgt werden. --chatib al-almani (Diskussion) 06:39, 11. Mär. 2016 (CET)
Die Curx in der Aussage lautet: "mit in Deutschland abgeschlossenem Studium" - dafür muss ein Mensch erst mal nach Deutschland kommen, dass er hier ein Studium abschließen kann. Und das ist ja was die AfD nicht so gut findet. Wenn er erst mal erfolgreich ist - dann nimmt ihn auch die AfD gerne. --Anthoney (Diskussion) 11:57, 11. Mär. 2016 (CET)
Das mit "mit in Deutschland abgeschlossenem Studium" war ja meine Formulierung. Sorry! Im Parteiprogramm der AfD steht "Auch qualifizierten Zuwanderungswilligen gegenüber sollen wir offen sein (...) , deren Bildung den Anforderungen unseres hochentwickelten Staates genügt." Da heißt es nicht explizit, dass es unbedingt ein abgeschlossenes Studium sein muss. Die AfD möchte Einwanderer, die von ihren Fähigkeiten eine reelle Chance in Deutschland haben und nicht jahrelang der Allgemeinheit zur Last fallen. Zu den "Qualifizierten" zählen dann Analphabeten bzw. absolut Ungelernte, professionelle Taschendiebe und Kleinkriminelle oder Islamisten die nur Ärger machen eben nicht. Das ist eine m.M. nach legitime Einstellung der AfD, die nichts mit Fremdenfeindlichkeit oder völkischem Denken zu tun hat. Die Australier, Kanadier und viele andere Länder gestalten ihre Einwanderung nach denselben Prinzipien welche die AfD vorschlägt. Die AfD schreibt u.a.: "Da wir demographische Nachhaltigkeit ernst nehmen, bejahen wir die Zuwanderung integrationswilliger und integrationsfähiger Einwanderer nach Deutschland. Weil wir uns der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet fühlen, muss die Einwanderungspolitik nach klaren Kriterien gesetzlich geordnet werden, z. B. in Anlehnung an entsprechende Kriterien wie in Australien oder Kanada. Entscheidend sind Sprachkenntnisse, Ausbildung, berufliches Wissen und die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarktes. Eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme – auch aus Ländern der EU – lehnt die AfD strikt ab. (...) Politisch Verfolgten im Sinne des Grundgesetzes ist Asyl zu gewähren. Als Gäste des Landes sollen Asylanten würdig behandelt und als Mitmenschen akzeptiert werden, wozu auch das Recht gehört, ihr Auskommen selbst erarbeiten zu dürfen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können." Gruß chatib al-almani (Diskussion) 12:12, 11. Mär. 2016 (CET)

1 Was ist das Thema?[Bearbeiten]

Bitte Kommentare zu Höcke usw. hier rausnehmen, dafür gibt es anderswo Platz. --Fmrauch (Diskussion) 18:05, 19. Mär. 2017 (CET)

2 Kommentare[Bearbeiten]

"Der von ihm geschätzte Bernd Lucke ...." ? Gibt es ein Zitat von ihm dazu? --Fmrauch (Diskussion) 18:09, 19. Mär. 2017 (CET)