Dave Tarras

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Profil.png Profil: Tarras, Dave
Namen Dowid Tarraschuck
Persönliche Daten
1897
Ternivka in der Ukraine
13. Februar 1989
Oceanside in New York


Das Dave Tarras Orchestra
Dave Tarras (geb. 1897 in Ternivka in der Ukraine als Dowid Tarraschuk; gest. 13. Februar 1989 in Oceanside in New York) war eine russisch-jüdischer Klarinettist und einer der berühmtesten Klezmorim des 20. Jahrhunderts.

1 Vita

Plattencover des Murray Lehrer Orchestra mit u.a. Dave Tarras und Lou Levin
  • Er wurde in der Ukraine als Sohn eines Klezmer-Posaunisten und jüdischen Bänkelsängers (Badchan) geboren.
  • Im Jahr 1915 musste er in die zaristische Armee eintreten. Dort erkannte man sein Talent, so dass er keinen regulären Kreigsdienst leisten musste, sondern in Militärkapellen spielte. Er musizierte daneben auch in Straßenkapellen und Offizierskasinos.
  • Mit der bolschewistischen Revolution trat er aus der Armee aus.
  • Im Jahr 1921 emigrierte er in die USA.
  • Dort fand er bald Beschäftigung als Klarinettist in diversen Klezmer-Ensembles.
  • Da er musikalisch versiert war, spielte er neben jiddischer Musik auch griechische, polnische und russische Musik.
  • Er war (teilweise unter Pseudonym) an circa 500 Plattenaufnahmen beteiligt.
  • Er leitete bald eigene Bands.
  • In seiner Musik verband er u.a. auch jüdische Musiktraditionen mit russischer Musik und der Musik der Zigeuner.
  • Sein Klarinettenton wurde als elegant und anschmiegsam gerühmt.
  • Beim Klezmer-Revival in den 1970er- und 1980er-jahren förderte er viele jungen Musiker. [1]

1.1 Privates

1.1.1 Mitgliedschaften

1.1.2 Ehrungen

1.1.3 Zitate

1.2 Ausbildung

1.3 Beruflicher Werdegang

1.3.1 Veröffentlichungen

2 Auftritte

3 Links und Quellen

3.1 Siehe auch

3.2 Weblinks

3.2.1 Bilder / Fotos

3.2.2 Videos

3.3 Quellen

3.4 Literatur

  • Rita Ottens und Joel Rubin: Klezmer-Musik, Bärenreiter-Verlag, München, 1999, S. 87 ff, 172, 209 ff. und 247 ff.

3.5 Naviblock

3.6 Einzelnachweise

  1. Rita Ottens und Joel Rubin: Klezmer-Musik, Bärenreiter-Verlag, München, 1999, S. 87 ff, 172, 209 ff. und 247 ff.

4 Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Dave Tarras) vermutlich nicht.