Alexander Karl Prinz von Preußen

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Alexander Karl Prinz von Preußen, vollständiger Name Alexander Karl Wilhelm Oskar Berthold Ludwig Prinz von Preußen (* 18. August 1986 in Düsseldorf) aus dem Geschlecht der Hohenzollern ist ein Ururenkel der letzten deutschen Kaisers Wilhelm II.. Nach seinem Wehrdienst bei der Bundeswehr studierte er Rechtswissenschaften in Wien und Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Universität in Wuppertal. Aufgrund seiner Familiengeschichte besitzt er Staatsbürgerschaften in Österreich, Ungarn, Deutschland und England.

Er ist Träger des Großkreuzes des Souveränen Malteser-Ritterordens und Ehrenritter des Deutschen Ordens.

1 Familie[Bearbeiten]

Alexander Karl ist der älteste von drei Kindern von Ernst Karl Prinz von Preußen (*1942) und seiner Ehefrau Christina Prinzessin zu Lüneburg (*1968). Seine ältere Schwester Fredericke Prinzessin von Preußen (*1979) studierte Medzin in Düsseldorf und arbeitet als Ärztin in Lindau am Bodensee.

Alexander Karl spricht neben seiner deutschen Muttersprache auch mehrere Fremdsprachen, wie Englisch, Spanisch und Französisch.

2 Leben[Bearbeiten]

Alexander Karl verbrachte seine Kindheit und Jugend mit seinen Geschwistern am Wohnsitz der Eltern in Velbert bei Essen. Er besuchte Gymnasien in Heiligenhaus und nach Wohnungswechsel in Düsseldorf. Auf dem Glenalmond College bei Aberdeen in Schottland legte er das Abitur ab. Nach seiner zweijährigen Militärzeit in Mittenwald bei den Gebirgsjägern - er ist heute Leutnant der Reserve - studierte Alexnader Karl Rechtswissenschaften in Wien und Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Universität in Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.


3 Kulturelle Tätigkeit[Bearbeiten]

Prinz Alexander Karl ist als Schirmherr oder in anderer Funktion für mehrere deutsche und österreichische gemeinützige Organisationen tätig, darunter UNICEF Deutschland

4 Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Alexander Karl ist Mitglied der Paneuropa Union Deutschland. Außerdem ist er seid 2004 Präsident de Geschichtsclub 20.Jahrhundert.

5 Literatur[Bearbeiten]

  • Genealogisches Handbuch des Adels, Fürstliche Häuser, Band XIV (Band 100 der Gesamtreihe), Starke-Verlag, Limburg 1991
  • Heinrich von Massenbach: Die Hohenzollern einst und jetzt. 17. Auflage, Verlag Tradition und Leben, Bonn 2004, S. 80f, ISBN 3980037304

6 Init-Quelle[Bearbeiten]

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Erster Autor: 78.94.32.104 angelegt am 01.11.2009 um 01:08,
Alle Autoren: Textkorrektur, WolfgangS, MAY, Neumeier, TheK, Jón, Zaphiro, Zollernalb, 78.94.32.104