Yoni Rechter

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Profil.png Profil: Rechter, Yoni
Beruf Musiker
Persönliche Daten
18. November 1951
Tel Aviv


Yoni Rechter (* 18. November 1951 in Tel Aviv) ist ein jüdischer Pianist, Sänger und Komponist.
Der jüdische Pianist, Sänger und Komponist Yoni Rechter in späteren Jahren

1 Vita[Bearbeiten]

  • Er ist der Sohn des bekannten Architekten Yaakov Rechter und seiner ersten Frau Sara Shafir. [1] Ab dem achten Lebensjahr hatte er bei Rina Levontin und später bei Eliahu Rudiakov Klavierunterricht. Er besuchte die Tichon Hadash Highschool, an der er bereits Songs komponierte. [2] So schrieb er z.B. mit 16 Jahren den erfolgreichen Song Dma'ot Shel Mal'achim. [3] [4] Später diente er bis 1972 in der israelischen Armee. Er spielte dort wie viele andere Musiker Israels, z.B. Shem Tov-Levi, Shlomo Gronich oder Matti Caspi, im armeeeigenen Bands (Lahakot Tzahal). [5] Schon während seines Militärdienstes absolvierte er in Tel Aviv ein Musikstudium , so dass er zum Ende seines Militärdienstes bereits das dritte Studienjahr abgeschlossen hatte. [6]
  • Danach trat er der israelischen Rockband Kaveret als Keyboarder bei. Kaveret spielte mit Yoni Rechter drei Alben ein, die sich sehr gut verkauften, und wurde in Israel mehrmals zur Band des Jahres gewählt. Die Band verband eingängige Melodien mit an die Beatles erinnernden Harmonien, Wortspielen und Nonsense-Humor sowie gelegentlichem orientalischen Touch. [7] 1974 trat Kaveret (unter dem Namen Poogy Groop) mit dem Titel Natati La Khayay für Israel beim Eurovision Song Contest an [8] und erreichte den siebten Platz. Rechter dirigierte dabei das die Band unterstützende Orchester. Parallel zu Kaveret spielte Yoni Rechter mit Avner Kenner und Eli Mohar in der Band 14 Octavot (dt.: Vierzehn Oktaven [9]). 14 Octavot machten eher Jazzfusion und Progressive Rock und spielten ein Album ein bevor sie sich auflösten. Kaveret löste sich im Jahr 1976 nach einer US-Tour auf.
  • 1979 erschien Rechters Debütalbum mit dem Titel Hitkavnut. [10]
  • Yoni Rechter schrieb viele Songs für bekannte israelische Künstler, wie z.B. Arik Einstein und produzierte Alben für Künstler wie Esther Ofarim, Yossi Banai, Yehudit Ravitz oder Nurit Galron.

2 Literatur[Bearbeiten]

3 Weblinks[Bearbeiten]

3.1 Andere Wikis[Bearbeiten]

3.2 Videos[Bearbeiten]

3.3 Audios[Bearbeiten]

4 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.geni.com
  2. Neri Livneh: Music Man - How did Yoni Rechter, a pleasant, attractive and talented guy manage to avoid star status for all these years?; auf www.haaretz.com
  3. Yoni Rechter und Yehudi Ravitz mit dem Song Dma'ot Shel Mal'achim auf Youtube
  4. Arik Einstein singt den Titel Dma'ot Shel Mal'achim auf Youtube
  5. Barry Rubin: The Middle East - A Guide to Politics, Economics, Society and Culture, Routledge, 2015, S. 463
  6. Neri Livneh: Music Man - How did Yoni Rechter, a pleasant, attractive and talented guy manage to avoid star status for all these years?; auf www.haaretz.com
  7. Motti Regev: Israeli Rock, or a Study in the Politics of Local Authenticity, Popular Music, Vol. 11, Nr. 1, Januar 1992, S. 5 und 6
  8. Der Song Natati La Khayay beim European Song Contest 1974 auf Youtube
  9. Anm.: Der Bandnamen bezieht sich darauf, dass sowohl Rechter als auch Kenner Pianisten sind, was bei zwei Klavieren circa 14 Oktaven ergibt.
  10. [1]

5 Hinweis zur Verwendung[Bearbeiten]

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6 Andere Lexika[Bearbeiten]

Wikipedia kennt dieses Lemma (Yoni Rechter) vermutlich nicht.