Scheiterhaufen
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Der Scheiterhaufen (von Scheiter, alte Pluralform von Scheit, althochdeutsch scît = Holzstück) ist ein aufgeschichteter Haufen von Holz, der meist zur Hinrichtung von Menschen durch Verbrennen (Feuertod) als Todesstrafe dient.
1 Beispiele
- 1528 wurde der reformatorische Theologe und Täufer Balthasar Hubmaier in Wien auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil er seinem Glauben nicht abschwören wollte.
- 1600 wurde Giordano Bruno, ein italienischer Priester und Astronom in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
- In Flensburg und vielen anderen Orten sind aus dem 16. Jahrhundert und dem Anfang des 17. Jahrhunderts Hexenverbrennungen auf dem Scheiterhaufen überliefert.
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