Religionskritik

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Religionskritik stellt einzelne Religionen, ihre Glaubensaussagen, Konzepte, Institutionen und Erscheinungsformen rational beziehungsweise moralisch-ethisch in Frage (siehe Kritik). Sie begleitet die Religionen durch ihre ganze Geschichte und richtet sich auch gegen Religiosität insgesamt.[1]

Bekannt ist vor allem René Descartes (1596–1650), der sich nicht nur zum Christentum kritisch äußerte, sondern auch die Trennung zwischen Philosophie und Theologie in Europa vorantrieb. Demgegenüber hatte sich Martin Luther noch mit seiner Kritik innerhalb des Christentums bewegt. Spätere umfassende Religionskritik findet sich vor allem im Marxismus. In der heutigen Zeit spielt die Kritik am Islam eine große Rolle.

1 Andere Lexika





2 Einzelbelege

  1. Günther Rohrmoser: Die Religionskritik des 19. Jahrhunderts und ihre Überwindung im Denken Martin Heideggers, in: Jörg Baur: Die Unausweichlichkeit des Religiösen und die Unableitbarkeit des Evangeliums: Religionskritik als theologische Herausforderung; München 1972, S. 57 ff.

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