Onanie

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Unter Onanie (auch "Masturbation" oder "Selbstbefriedigung", vulgär: "Wichsen" bzw. "Wixen") versteht man einen Sexualakt an sich selbst, meist beim Mann. Die Stimulation der eigenen Geschlechtsorgane ist zentral bei diesem Handeln. Viele Kulturen lehnen diese Praktik als entweder sündig oder gesundheitsschädlich ab. Im Westen wird die Onanie derzeit verharmlost, obwohl diese Sichtweise wissenschaftlich nicht verlässlich belegt ist.[1] Das Thema gehört in den Bereich der Sexualmedizin, allerdings äußerten sich seit den achtiger Jahren im Westen fast nur ideologisch motivierte Laien und Propagandisten dazu. Dies führt zu einer allgemein schlechten und irreführenden Informationslage. Seit einiger Zeit kehrt jedoch ein gesundes Problembewusstsein zurück und Onanie wird langsam wieder als Problem erkannt.[2] Onanieren bekommt ein zunehmend schlechtes Image und (junge) Männer verzichten freiwillig darauf, in der Hoffnung auf ein vitaleres Leben. Auch neue Ratgeber sowie Behandlungsmethoden etablieren sich. Entsprechend geschulte Mediziner sind allerdings derzeit noch eine Seltenheit.[3]

Illustration einer real existierenden Keuschheitsschutzhose (metall)

1 Die Onanie als sexuelle Störung[Bearbeiten]

Der männliche Organismus besitzt in Form von nächtlichen Samenabgängen im Schlaf (Pollutionen, im Volksmund auch "feuchte Träume") einen natürlichen Mechanismus zur "Reinigung" von Prostata, Hoden und Samenblase in Phasen sexueller Abstinenz. Selbstbefriedigung ist somit natürlicherweise weder vorgesehen noch nötig. Übt ein männliches Individuum manuelle Selbstbefriedigung aus, wird dieser Mechanismus der nächtlichen Pollutionen gestört und kann letztendlich gänzlich versagen. Hinzu kommen Veränderungen im Dopaminhaushalt des Gehirns, was zur Onaniesucht führen kann.[4][5] Auch die Lust auf normalen Sex kann durch eine Erhöhung der Reizschwelle durch Gewöhnung massiv absinken. Masturbation wirft somit pädagogische, soziale und gesundheitliche Fragen auf. Theoretisch denkbar ist an den sinkenden Geburtenzahlen in Europa somit nicht nur die Pille Schuld, sondern auch die zeitgleich erfolgte Entproblematisierung der Selbstbefriedigung.[6][7] Bisweilen verweisen Onanie-Propagandisten darauf, Selbstbefriedigung sei sauberer als die natürlichen Pollutionen, weil sie die Bett- und Nachtwäsche nicht verschmutzen. Dieses Argument ist im Vergleich zu den Nebenwirkungen der Onanie vernachlässigenswert und Verschmutzungen lassen sich durch das nächtliche Tragen von aufsaugenden Binden und Einlagen problemlos verhindern. Früher war es allgemein üblich, jüngeren Männern unter das Bettlaken ein zweites Tuch zu legen, um die Matratze vor Verunreinigungen durch nächtliche Pollutionen zu schützen. Heute ist dies dank saugender Einlagen für die Unterhose bzw. durch saugende Einwegungerhosen (für den Einsatz bei Inkontinenz, Pollutionen, etc.), die in jedem größeren Supermarkt erhältlich sind, kein Problem mehr.

2 Wandel der Einstellungen[Bearbeiten]

In "modernen" Kulturen wurde die Selbstbefriedigung, wenn sie freiwillig und alleine ausgeführt wird, seit ca. dreißig Jahren allgemein als halbwegs "normal" dargestellt, sofern sie maßvoll und die Ausnahme bleibt. Gesundes Ziel ist allerdings die verantwortliche körperliche Vereinigung mit einem adäquaten Gegenüber und nicht die Manipulation der eigenen Geschlechtsteile nach Belieben.[8] Trotz ihrer relativen Akzeptanz als "normal" ist diese Handlung nach wie vor aus natürlichen Gründen schambehaftet und viele Männer, vor allem im jungen Erwachsenenalter, fragen sich, ob Selbstbefriedigung (bzw. "Onanie" oder "Masturbation") ungesund oder schädlich ist. Zahlreiche Hinweise deuten in diese Richtung, dass Selbstbefriedigung beim Mann kein "Spaß ohne Nebenwirkungen" ist.[9] Früher überall, heute vor allem in traditionellen Kulturen, wird Selbstbefriedigung als krankhaft, schädigend oder sittlich bedenklich eingestuft, insbesondere wenn sie zwanghaft oder zur Sucht wird.[10][11][12][13] Allerdings wurde Selbstbefriedigung zu allen Zeiten, auch als sie generell als unsittlich verboten war, nur in schweren Fällen medizinisch behandelt. Leichtere Fälle wurden durch soziale Überwachung kuriert, welche aufgrund enger Wohnverhältnisse einfach war und der Masturbation somit leicht Einhalt gebot. Zur Epidemie wurde Onanie erst durch den Zuwachs an Privatsphäre und zunehmender Freizeit.

Kondomurinal mit Beinbeutel - Einsetzbar zur Kurzfristbehandlung der Selbstbefriedigung bei Onanisten mit Krankheitseinsicht.

Seit etwa 2010 setzt sich allmählich auch im westlichen Kulturkreis eine Rückbesinnung auf die Nebenwirkungen und Gefahren der Selbstbefriedigung durch. Noch verbreiten die Mainstream-Medien zwar ein Bild von der Masturbation als gute und harmlose Betätigung, doch neigt sich diese Verharmlosung langsam dem Ende zu. Unter Sportlern zuerst, zunehmend auch in der Breite der jungen männlichen Bevölkerung, fällt den Betroffenen auf, dass ihnen die Masturbation auf vielerlei Ebene (z.B. in Sachen Leistungsfähigkeit) schaden könnte. Die weltlich-rationale "NoFap"- Bewegung ist eines der Zeichen dieses Wandels. Dabei wird die Selbstbefriedigung weder moralisch verdammt noch als schwer gesundheitsschädlich korrekt dargestellt, allerdings wird sie kategorisch abgelehnt aufgrund ihrer tatsächlichen Nebenwirkungen wie Potenzprobleme, Sexsucht, Pornosucht, sozialer Rückzug, Verlust von Spaß am Sex, sexuelle Verrohung und ähnliche Probleme.[14]

Das Anfertigen einer Keuschheitsschutzhose dauert bisweilen einige Wochen. Diese Zeit kann überbrückt werden, indem der Onanist einen Blasenkatheter gelegt bekommt.

3 Nebenwirkungen der Selbstbefriedigung[Bearbeiten]

Vereinzelte Studien an männlichen Patienten haben Hinweise beschrieben, die besagen, dass regelmäßige Ejakulationen Prostatabeschwerden vorbeugen können. Der Akt der Selbstbefriedigung selbst ist dabei jedoch unnötig, es geht einzig um den Auslass von Prostataflüssigkeit, was auch durch die natürlichen nächtlichen Pollutionen bei Abstinenz gewährleistet wäre, würde dieser Mechanismus nicht durch manuelle Selbstbefriedigung gestört.[15][16] Hinzu kommt, dass die Notwendigkeit eines regelmäßigen Auslassens von Prostataflüssigkeit in anderen Studien nicht bestätigt wird.[17] Viele Männer leiden an Nebenwirkungen der Masturbation, wie etwa an Unlust auf normalen Sex, einer Erhöhung der Reizschwelle, Schwächegefühlen, Vitalitätsverlust, sozialer Isolation und anderen Problemen.[18][19] Generell kann man feststellen, dass sowohl über die Zeit hinweg als auch in der Anzahl der Kulturen, Masturbation beim Mann als Problem gesehen wird. Die Einschätzung als Normalität scheint jeweils nur kurze Zeitepochen zu umfassen und sich auch nur auf bestimmte Lebensalter zu beziehen, also ideologischer Natur zu sein.[20]

Individuell angepasste Keuschheitunterhose aus Fiberglas für den festen Dauerverschluss. Der Patient führt damit ein völlig normales Leben ohne Onanie.
Mann mit Keuschheitsbandage um 1900

Auch psychische Konsequenzen der männlichen Selbstbefriedigung können erheblich sein, welche durch eine Störung im Botenstoffsystem des Gehirns entstehen.[21] In seltenen Fällen kann es zu schweren Nebenwirkungen oder Verletzungen am Genitale kommen.[22]

4 Behandlung historisch[Bearbeiten]

Durch eine stärkere soziale Kontrolle gegeneinander aufgrund beengter Wohnverhältnisse waren medizinische Behandlungen der Masturbation meist wohlhabenderen Gesellschaftsgruppen, vor allem im sittenstrengen viktorianischen England, vorbehalten. Zu den sehr alten, chirurgischen Maßnahmen gehört traditionell die Infibulation, also das Verschließen der Vorhaut mittels medizinischer Einbringung eines Metallringes oder ähnliche kleine chirurgische Maßnahmen. Anders als bei Frauen, ist dieser Eingriff bei Mann mit erhaltener Vorhaut ein sehr minimaler Eingriff mit guter Schutzwirkung. Ende des 19. Jahrhunderts kamen abschließbare orthopädischer Bandagen ("Keuschheitsgürtel", verschließbare "Keuschheitsschutzhosen") als langfristige Lösungen hinzu, von denen es zahlreiche Modelle gab. Insbesondere zum Beginn des 20. Jahrhunderts gab es diesbezüglich zahlreiche Patentanmeldungen und, vor allem in wohlhabenderen Gesellschaftsschichten, war das Tragen dieser Schutzwäsche nicht ungewöhnlicher als das Tragen eines Gipsverbandes bei einem Bruch oder dem Nutzen einer Zahnspange bei Fehlstellungen.

5 Behandlungen heute[Bearbeiten]

Die heutige Behandlung steht in der Tradition früherer Methoden, wenn auch in ihren Mitteln wesentlich humaner und eingebettet in ein sexualmedizinisches Gesamtkonzept.[23][24] Weil Selbstbefriedigung heutzutage fälschlicherweise als mehr oder weniger normal gewertet wird, findet eine Behandlung - meist psychologisch - nur bei suchtartiger Selbstbefriedigung statt. Jedoch stehen weiterentwickelte Formen der traditionellen Behandlungsmethoden zunehmend wieder zur Verfügung. Dazu gehört weiterhin die Infibulation des Mannes (harmloser als ein Piercing und nicht zu verwechseln mit schlimmen Verstümmelungen beim weiblichen Geschlecht, welche mit dem gleichen Begriff belegt sind), ebenso das Tragen der modernen Nachfolger abschließbarer orthopädischer Bandagen (fest installierte "Keuschheitsschutzhosen" aus Metall, Hartplastik oder Fiberglas) als langfristige Lösungen[25][26] oder das Legen von Blasenkathetern (bei kooperativen Patienten ggf. auch schonendere Kondomurinal-Katheter) mit sterilen Urinbeuteln am Bein als vorübergehende Intervention, zum Beispiel zum Überbrücken der Zeit zwischen dem Nehmen des Gipsabdrucks und dem Anfertigen der maßgeschneiderten Keuschheitshose aus Fiberglas oder Metall.[27] Auch eine Behandlung mit triebhemmenden Medikamenten (chemische Kastration) kann in schweren Fällen zum Einsatz kommen und stellt eine moderne, aber nebenwirkungsreiche Methode dar. Auch wenn die chemische Triebhemmung dem Laien als sanfte Methode erscheint, ist im Alltag und auf Dauer das Tragen einer orthopädisch angefertigten und versiegelten Schutzunterhose das nebenwirkungsärmste und humanste Mittel zur Behandlung eines abnormen Masturbationsverhaltens, das keine psychischen Ursachen hat.[28]

6 Zweckentfremdung der Behandlungen[Bearbeiten]

Manche der Therapiemethoden, wie z.B. Keuschheitsschutzhosen werden seit einigen Jahren auch von paraphil ("Fetischisten") veranlagten Menschen zum Zweck des Sexualspiels zweckentfremdet genutzt. Diese Verwendung der medizinischen Keuschheitsschutzhosen als Keuschheitsgürtel für sexuelle "Spiele" ist insofern problematisch als sie diese Behandlungsmethoden als wichtige und effektive therapeutische Hilfsmittel in ein schiefes Licht rücken. Behandlungsbedürftige Onanisten können dadurch von der Akzeptanz einer Behandlung mittels versiegelter Keuschheitshosen aus Scham abgehalten werden, obwohl es wichtig wäre, die Behandlung frühzeitig zu beginnen, da ein Gewöhnen an ein Leben mit Keuschheitshose leichter fällt, je eher die Behandlung beginnt. Eine entsprechende Aufklärung hinsichtlich des massiven Unterschiedes medizinisch ratsamer Keuschheitsapparaturen und jenen, die für sexuelle Einsätze zweckentfremdet werden, tut Not. Jedoch ist das Thema tabubesetzt, so dass keine sachliche Kommunikation stattfindet. Je später eine solche Behandlung beginnt, umso belastender wird sie vom Patienten empfunden. Wenn Patienten dann auch noch mitbekommen, dass andere ihre notwendigen Apparaturen aus Spass benutzen, senkt das die Compliance des Patienten nachhaltig.

7 Masturbation selbst überwinden[Bearbeiten]

In leichteren Fällen, in denen Selbstbefriedigung zwar als Problem erkannt wird, eine Behandlung durch eine maßangefertigte und versiegelbare Schutzunterhose aus Fiberglas, Hartplastik bzw. Metall oder eine chemische Kastration aber noch nicht notwendig ist, können Selbsthilfemaßnahmen ein wenig helfen. Dazu zählen:[29]

  • Keine Pornos oder aufreizende Bilder anschauen. Software zum Blocken von Pornos installieren und alle Internetgeräte durch eine Vertrauensperson kontrollieren lassen. Das bedeutet, kein privater Gebrauch von internetfähigen Geräten.
  • Unter gleichgeschlechtliche Menschen gehen (gilt nur für Heterosexuelle) und enge soziale Kontakte zu allen meiden, die sexuelle Reaktionen im Kopf auslösen. Soziale Kontrolle und Ablenkung können helfen, nicht mehr an Masturbation zu denken.
  • Sport zu treiben hilft Energie abzubauen, er reinigt Geist und Körper durch Konzentration auf das Außengeschehen. Wer keinen Sport mag, der kann auch einem kreativen Hobby nachgehen.
  • Beim Hang unter der Dusche zu masturbieren, setze man sich einen kurzen Timer und beschränke das Duschen auf eine möglichst kurze Körperwäsche bei nicht abgeschlossener Badezimmertür.
  • Wenn das Problem trotzdem nicht besser wird, geht man zu einem der wenigen Ärzte oder Therapeuten, die Selbstbefriedigung heutzutage behandeln.
  • Auch Mediziner sind nur Menschen, erliegen Moden und machen Fehler. Wenn man jemanden um Hilfe bittet und dieser einem eine Lösung (oder keine) vorschlägt, die Unbehagen beschert, wechselt man den Arzt oder Therapeuten.
  • Bekommt man eine Schutzunterhose zum dauerhaften Tragen verordnet, sollte man mit dem Behandler klären, dass ein solches Modell zum Einsatz kommt, das den individuellen Lebensgewohnheiten gerecht wird. So sind für sportlich aktive Männer Modelle aus Fiberglas besser geeignet, während bei Männern mit Arbeitskleidung Modelle aus Edelstahl vorteilhaft sind, da diese unter leichten Stoffhosen weniger auffallen.

8 Literatur (mehrsprachig)[Bearbeiten]

  • Augustine Ayodeji Origbo: How to Effectively Overcome Masturbation. CreateSpace Independent Publishing, 2014
  • Jarquavius Brooks: How To Stop Masturbation Seven Steps To Quickly Overcome Masturbation. Jarquavius Brooks, 2014
  • Caesar Lincoln: Masturbation Addiction: The Ultimate Guide for How to Overcome This Time-consuming Addiction. Create Space Publishing, 2014

9 Siehe auch[Bearbeiten]

10 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel über neuere Aspekte
  2. VICE Artikel über die Gesundheitsrisiken von Onanisten
  3. Francesco Giammarco: Verzicht auf Selbstbefriedigung. Hände weg! In: die tageszeitung (taz) [1]
  4. Sawyer, Sansone: A case of sleep masturbation related to dopamine agonist therapy. Prim Care Companion CNS Disord. 2012;14(3)
  5. Wiedeking u.a.: Plasma noradrenaline and dopamine-beta-hydroxylase during sexual activity. Psychosom Med. 1977 Mar-Apr;39(2):143-8
  6. Caesar Lincoln: Masturbation Addiction: The Ultimate Guide for How to Overcome This Time-consuming Addiction. Create Space Publishing, 2014
  7. Braun: The main cause of his insanity, ... self-pollution. Attributions to illness and the treatment of insanity in the Siegburg Asylum (1825-1878). Wurzbg Medizinhist Mitt. 2006
  8. Harper, Hodgins: Examining Correlates of Problematic Internet Pornography Use Among University Students. J Behav Addict. 2016
  9. Nerve Magazine
  10. Artikel Beitrag
  11. M. C. Quadland: Compulsive sexual behavior: Definition of a problem and an approach to treatment. In: J of Sex and Marital Therapy, 1985
  12. E. Coleman: The obsessive–compulsive model for describing compulsive sexual behavior. In: American Journal of Preventive Psychiatry & Neurology. 1990
  13. Daniel E. Jacome, Marlyn S. Risko: Absence Status Manifested by Compulsive Masturbation. In: JAMA Neurology. (Archives of Neurology),1983
  14. NoFap Webseite
  15. G. G. Giles u. a.: Sexual Factors and Prostate Cancer. In: 'BJU Int. Band 92, Nr. 3
  16. M. D. Leitzmann: Ejaculation Frequency and Subsequent Risk of Prostate Cancer. In: J of the American Medical Association.' (JAMA) Band 291, Nr. 13, 2004
  17. S. J. Jacobsen u. a.: Frequency of Sexual Activity and Prostatic Health: Fact or Fairy Tale? In: Urology. Band 61, Nr. 2, 2003, S. 348–353, PMID 12597946.
  18. Marcel D. Waldinger, Marcus M. H. M. Meinardi, Aeilko H. Zwinderman, Dave H. Schweitzer: Postorgasmic Illness Syndrome in 45 Dutch Caucasian Males: Clinical Characteristics and Evidence for an Immunogenic Pathogenesis (Part 1). In: The Journal of Sexual Medicine.' 2011
  19. Interview in der Zeit mit einem Experten
  20. Villar: Staff attitudes and reactions towards residents' masturbation in Spanish long-term care facilities. J Clin Nurs., 2016
  21. Okada: Masturbation, excessive venery and psychoses: the history of a theory in psychiatry. Nihon Ishigaku Zasshi. 1989
  22. Heiner: Fournier's Gangrene due to Masturbation in an Otherwise Healthy Male. Case Rep Emerg Med., 2012
  23. Joseph W. Howe:Excessive Venery, Masturbation and Continence. The Etiology, Pathology and Treatment of the Diseases Resulting from Venereal Excesses, Masturbation and Continence, 1889
  24. Hermann Rohleder: Die Masturbation. Eine Monographie für Ärzte und Pädagogen, 1899
  25. [http://about.me/peter.heidenfeld Sexualmedizinische Orthopädie
  26. Beispiel eines Orthopädietechnikbetriebs, spezialisiert auf Keuschheitsschutzunterhosen
  27. Patentanmeldung einer Keuschheitsschutzhose aus dem Jahr 1976
  28. Houts u.a.: Androgen deprivation treatment of sexual behavior. Adv Psychosom Med., 2011
  29. Wiki How: "Masturbationssucht loswerden".