Arn-Mojsche Cholodenko

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Profil.png Profil: Cholodenko, Arn-Mojsche
Persönliche Daten
1828
1902


Der Klezmorim Arn-Mojsche Cholodenko vor dem Jahr 1902
Arn-Mojsche Cholodenko (* 1828; gest. 1902) war eine russisch-jüdischer Violinist und Klezmorim.

1 Vita[Bearbeiten]

  • Das Musizieren lernte er bei dem Klezmorim M. I. Rabinowitsch.
  • Cholodenko bearbeitete populäre Musiknummern für seine 12 Mann starke - bei besonderen Festlichkeiten aber bis auf 18 Mann aufgestockte - Kapelle.
  • Vermutlich ließ er auch mehrer Kapellen unter seinem Namen laufen.
  • Bald war er als Geigenvirtuose und als jüdischer Paganini sehr berühmt. [1]
  • Bekannt war er weniger unter seinem wirklichen Namen, sondern unter dem Namen Pedotser. [2]
  • Sein Repertoire bestand aus populären klassischen Konzerten seiner Zeit, bsp. romantischen Violinkonzerten und Konzertstücken, und aus selbstkomponierten Fantasien und Variationen über damals beliebte jiddische und ukrainische Volkslieder. Diese baute er auch zu größeren Formen wie in der klassischen Musik aus.
  • Die virtuosen Stücke beeindruckten viele, wie bsp. den Musikwissenschaftler Iwan Lipaew, der u.a. meinte:
"Die Nationalzüge sind in den Konzerten von Cholodenko in jedem Takt."
  • Bekannt war Cholodenko auch für seine Vogelstimmen-Imitationen auf der Violine. [3]

1.1 Privates[Bearbeiten]

1.1.1 Mitgliedschaften[Bearbeiten]

1.1.2 Ehrungen[Bearbeiten]

1.1.3 Zitate[Bearbeiten]

1.2 Ausbildung[Bearbeiten]

1.3 Beruflicher Werdegang[Bearbeiten]

1.3.1 Veröffentlichungen[Bearbeiten]

2 Auftritte[Bearbeiten]

3 Links und Quellen[Bearbeiten]

3.1 Siehe auch[Bearbeiten]

3.2 Weblinks[Bearbeiten]

3.2.1 Bilder / Fotos[Bearbeiten]

3.2.2 Videos[Bearbeiten]

3.3 Quellen[Bearbeiten]

3.4 Literatur[Bearbeiten]

  • Rita Ottens und Joel Rubin: Klezmer-Musik, Bärenreiter-Verlag, München, 1999, S. 8-30, 86, 101, 106, 119 ff., 140 und 170 ff.

3.5 Naviblock[Bearbeiten]

3.6 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Seth Rogovoy: The Essential Klezmer, Algonquin Books, New York, 2000, Seite 32
  2. Georg Winkler: Klezmer - Merkmale, Strukturen und Tendenzen eines musikkulturellen Phänomens, Peter Lang AG, Bern, 2003, S. 43
  3. Rita Ottens und Joel Rubin: Klezmer-Musik, Bärenreiter-Verlag, München, 1999, S. 8-30, 86, 101, 106, 119 ff., 140 und 170 ff.

4 Andere Lexika[Bearbeiten]

Wikipedia kennt dieses Lemma (Arn-Mojsche Cholodenko) vermutlich nicht.