Amerikanische sklaverei

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Der Amerikanische Bürgerkrieg (auch Sezessionskrieg genannt) dauerte von 1861 bis 1865. Es war ein Krieg der US-Nordstaaten gegen die Sklavenhaltung der US-Südstaaten.

Mit dem Ende des Bürgerkrieges und dem Sieg der Nordstaaten endete teilweise auch die Sklaverei. Die Südstaaten hatten den Krieg auch geführt, um sich vom Bundesstaat abzulösen und einen eigenen Staat zu gründen, wo Sklavenhaltung weiter unbegrenzt möglich gewesen wäre. Auch dies war mit der Niederlage vereitelt.

Im damaligen Krieg hat erstmals in der Geschichte ein U-Boot (der Südstaaten) ein gegnerisches Kriegsschiff versenkt. Das eiserne Boot wurde fortbewegt, indem sieben Männer mit Muskelkraft eine Schiffsschraube antrieben. Beim Angriff wurde ein am Bug mit einer Stange befestigter Sprengsatz in das Kanonenboot gerammt. Beim Rückzug vom gegnerischen Schiff zündete eine Reissleine den Sprengsatz. Allerdings sank die H.L. Hunley kurz darauf ihrerseits.[1]

1 Behandlung der Sklaven

Die Sklaven wurden bei der Überfahrt aus Afrika mit den Händen an die Beine gebunden und in eine Kiste mit der ungefähren Größe von 1,20x80x99 cm gepfercht.

Pro Tag durften sie 1 mal 1 Minute an Deck, um 'wichtige Geschäfte' zu erledigen.

Viele Sklaven wurden bewusstlos, kamen zu sich, erholten sich und... starben. In seltensten Fällen blieben die Familien zusammen. Sogar Babys wurden von ihren Müttern getrennt.

2 Siehe auch

Rassenunruhen

3 Einzelnachweis

  1. National Geographic (dt. Ausgabe), Juli 2002

4 Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: Annamausii angelegt am 01.09.2010 um 19:13,
Alle Autoren: Annamausii, Suhadi Sadono


5 Andere Lexika

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