Liste von Bauwerkseinstürzen in Deutschland

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Unvollständige Liste von Einstürzen und strukturellen Versagen von Bauwerken aller Art in Deutschland in Folge von Konstruktionsfehlern oder äußeren Einwirkungen (mit Ausnahme von kriegerischen Handlungen), chronologisch geordnet.

  • 26. Dezember 1733: Bruch des Damms des Unteren Schalker Teichs bei Schulenberg im Harz, 9 Tote
  • 4. Februar 1783: Bruch des Damms des Filzteichs bei Schneeberg im Erzgebirge, 18 Tote, mehrere Gebäude total zerstört
  • 6. Dezember 1825: Einsturz der Schrägkettenbrücke in Nienburg an der Saale
  • 30. März 1912: Einsturz des 200 Meter hohen Sendemasten in Nauen als Folge eines Sturms
  • 25. November 1925: Einsturz von 3 Sendemasten in Norddeich während eines Sturms
  • Juli 1926: Einsturz eines Sendemasten des Senders Magdeburger Platz
  • 1927: Einsturz eines 210 Meter hohen Sendemasten in Zeesen während des Baus
  • 23. November 1930: Die beiden 75 Meter hohen Holztürme des Senders Stadelheim knicken in 25 Meter Höhe ab
  • 10. Oktober 1935: Einsturz des 150 Meter hohen Holzturms des Senders Langenberg in Folge eines Tornados
  • 12. Dezember 1940: Einsturz der Theodor-Heuss-Rheinbrücke beim Bau, 30 Tote
  • 17. März 1945: Einsturz der Rheinbrücke von Remagen
  • 1949: Ein Sturm zerstört einen Sendemast in Langenberg
  • 1949: Ein Sturm zerstört einen im Bau befindlichen 198 Meter hohen Sendemast in Hamburg-Billwerder
  • 10. Februar 1949: Ein Sturm zerstört den 120 Meter hohen Sendemast des Senders Schwerin
  • Januar 1958: Der Sendemast auf dem Ochsenkopf kollabiert in Folge von Vereisung
  • 10. November 1971: Einsturz der Koblenzer Südbrücke beim Bau, 13 Tote
  • 21. September 1972: Einsturz der Koblenzer Südbrücke beim Bau, 6 Tote
  • 15. November 1972: Ein Sturm zerstört den 243 Meter hohen Mittelturm des Senders Königswusterhausen
  • 13. August 1973: Einsturz der Stausee-Brücke in Zeulenroda beim Bau, 4 Tote
  • 18. Februar 1976: Einsturz des 350 Meter hohen Sendemasten SL3 bei Burg im heutigen Sachsen-Anhalt in Folge eines Materialfehlers
  • 1976: Dammbruch kurz nach dessen Eröffnung an der Elbe bei Lüneburg
  • 21. Mai 1978: Einsturz des 351 Meter hohen Sendemasten des Langwellensenders Zehlendorf nach Kollision mit sowjetischem Jagdflugzeug vom Typ Mig-21
  • 21. Mai 1980: Teileinsturz der Berliner Kongresshalle, 1 Toter
  • 21. Juni 1984: Bruch des Damms eines Rückhaltebecken, 9 Verletzte, großer Sachschaden
  • 15. Januar 1985: Einsturz des 298 Meter hohen Sendemasten auf dem Bielstein in Folge von Vereisung
  • 30. August 1988: Einsturz der im Bau befindlichen neuen Main-Brücke der A3, 1 Toter
  • 2. September 1996: Einsturz des 160 Meter hohen Sendemasten Langenberg-Rommel beim Austausch der Abspannseile
  • 5. Februar 1997: Einsturz der Deckenkonstruktion des nie vollendeten Knick-Ei von Halstenbek
  • 26. Juni 1998: Einsturz der Deckenkonstruktion des nie vollendeten Knick-Ei von Halstenbek
  • 2. Januar 2006: Einsturz der Eislaufhalle Bad Reichenhall, 15 Tote
  • 3. März 2009: Einsturz des Kölner Stadtarchivs aufgrund der in der Nähe stattfindenden Arbeiten zum U-Bahn-Bau, 2 Tote und Zerstörung bzw. Beschädigung wertvollen Archivmaterials
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
(geograph. Präzisierungen nötig z.T.)


Init-Quelle

Entnommen aus der: Wikipedia

Autoren: Papa1234, FritzG, Wo st 01, Dr. Al. K. Lisch, 91.46.216.10