Korsika

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Lage von Korsika - nördlich von Sardinien

Korsika (korsisch: Corsica, französisch: Corse [kɔʀs]) ist eine Insel im Mittelmeer. Sie besteht zum großen Teil aus einem Hochgebirge und hat eine Fläche von 8.680 km². Politisch ist sie eine Gebietskörperschaft Frankreichs (collectivité territoriale) mit Autonomie-Sonderstatus. Es leben rund 320.000 Menschen auf der Insel (Stand Januar 2013). Der Name der Insel geht wahrscheinlich auf den phönizischen Begriff Korsai zurück, was in etwa „mit Wäldern bedeckt“ bedeutet. Ab 227 v. Chr. gehörte Korsika zum Römischen Reich. 536 n. Chr. wurde es Teil des Oströmischen Reiches, und seit dem 14. Jahrhundert gehörte es zur Republik Genua. Nach einer kurzen Zeit der Unabhängigkeit im 18. Jahrhundert fiel die Insel an Frankreich. Heute gibt es gewisse Ablösungs-Bestrebungen, die sich vor Jahrzehnten auch schon mit Bombenanschlägen manifestierten.

Von Korsika stammte Napoleon Bonaparte.

Bekanntere Städte sind Ajaccio (die Hauptstadt) und Bastia.

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