Im Westen nichts Neues

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Im Westen nichts Neues ist ein Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert. Der Roman erschien als Vorabdruck seit dem 10. November 1928 in der Vossischen Zeitung und in Buchform beim Propyläen Verlag am 29. Januar 1929. Im Nationalsozialismus galt das Buch als unerwünscht. Als Teil einer Rufmordkampagne gegen den missliebigen Autor wurde dessen Authentizität bezweifelt und das Gerücht verbreitet, er habe überhaupt nicht am Ersten Weltkrieg teilgenommen. Zudem sei er Jude, sein wirklicher Name sei „Kramer“, ein Anagramm zu Remarques Geburtsnamen „Remark“. Während der nationalsozialistischen Bücherverbrennung 1933 in Deutschland wurden auch zahlreiche Exemplare von Im Westen nichts Neues vernichtet.

Andere Lexika





Diesen Artikel melden!
Verletzt dieser Artikel deine Urheber- oder Persönlichkeitsrechte?
Hast du einen Löschwunsch oder ein anderes Anliegen? Dann nutze bitte unser Kontaktformular

PlusPedia Impressum
Diese Seite mit Freunden teilen:
Mr Wong Digg Delicious Yiggit wikio Twitter
Facebook




Bitte Beachte:
Sämtliche Aussagen auf dieser Seite sind ohne Gewähr.
Für die Richtigkeit der Aussagen übernimmt die Betreiberin keine Verantwortung.
Nach Kenntnissnahme von Fehlern und Rechtsverstößens ist die Betreiberin selbstverständlich bereit,
diese zu beheben.

Verantwortlich für jede einzelne Aussage ist der jeweilige Erstautor dieser Aussage.
Mit dem Ergänzen und Weiterschreiben eines Artikels durch einen anderen Autor
werden die vorhergehenden Aussagen und Inhalte nicht zu eigenen.
Die Weiternutzung und Glaubhaftigkeit der Inhalte ist selbst gegenzurecherchieren.


Typo3 Besucherzähler - Seitwert blog counter
java hosting vpn norway