Grenada
Grenada | |
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Hauptstadt | St. George's |
Staatsform | Parlamentarische Monarchie |
Amtssprache | Englisch |
Währung | Ostkaribischer Dollar |
Einwohner | ca. 155.000 Mio. |
Fläche | 344 km² |
Religion | Christen |
Grenada ist eine Karibikinsel und als unabhängiger Staat Mitglied des britischen Commonwealth of Nations. Sie liegt im südlichen Teil der Inselkette der karibischen Inseln. Umgeben wird sie von Atlantik und dem Karibischen Meer. Auf der Atlantikseite liegt schwarzer Vulkansand, auf der Karibikseite ist der Sand weiß. Zu der großen Insel Grenada gehören die kleinen Inseln der Grenadinen. Sie alle sind vulkanischen Ursprungs und bieten typisch karibische Eigenschaften.
1 Geschichte
Die Insel wurde 1498 von Christoph Kolumbus entdeckt. Später versuchten Engländer vergeblich, die Insel zu besiedeln, mussten sich aber 1609 vor dem Widerstand der Einheimischen zurückziehen. Die Franzosen unterwarfen die Insel militärisch, wobei die karibische Bevölkerung fast vollständig ausgerottet wurde. Die Insel blieb bis zu ihrer Eroberung durch das Königreich Großbritannien im Siebenjährigen Krieg 1762 unter französischer Kontrolle. Sie wurde nur ab 1779 von den Franzosen kurz zurückerobert. Die britischen Familie Trevelyan besaß auf der Insel über 1000 Sklaven. Von 1958 bis 1962 war die Insel ein Teil der Westindischen Föderation, 1974 wurde Grenada unabhängig.
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