Dahrendorf-Kreis

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Der Dahrendorf-Kreis ist ein Zusammenschluss innerhalb der FDP, der Ende des Jahres 2010 gegründet wurde. Der Name bezieht sich auf den Soziologen Ralf Dahrendorf, der als Vordenker eines modernen Liberalismus gilt.[1][2]

Am 2. Januar 2011 legte der Kreis ein Diskussionspapier vor, das einer „breiteren Aufstellung“ der FDP dienen soll. Das Papier wurde von den Europaabgeordneten Nadja Hirsch, Gesine Meissner, Alexander Alvaro und Dr. Jorgo Chatzimarkakis, den Bundestagsabgeordneten Sebastian Körber und Miriam Gruß sowie dem ehemaligen rheinland-pfälzischen Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Christoph Giesa, veröffentlicht. Laut Hirsch soll sich die Partei inhaltlich wieder intensiver Themen wie Tierschutz, Umweltschutz, Bürgerrechten, Integration und sozialer Gerechtigkeit widmen.[3]

Der Dahrendorf-Kreis stellt das linksliberale Pendant zum libertären „Liberalen Aufbruch“ des Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler sowie zum wirtschaftsliberalen Schaumburger Kreis dar.

1 Weblinks

2 Einzelnachweise

  1. Facebook-Seite des Dahrendorf-Kreises
  2. „Der Widerstand nimmt Formen an“ in der Abendzeitung
  3. Diskussionspapier des Kreises vom 2. Januar 2011



3 Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: 141.70.81.135 angelegt am 03.01.2011 um 03:00,
Alle Autoren: Thmonline, B2blue, 62.80.21.171, In dubio pro dubio, Reinhard Wenig, PLS84, Textkorrektur, Eingangskontrolle, Peter Littmann, 141.70.81.135


4 Andere Lexika

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