Augustus

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Persönliche Daten
um 23. September 63 v. Chr.
Veletrae bei Rom (heute Velletri)
19. August 14 n. Chr.
Nola bei Neapel


Augustus (* 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Veletrae bei Rom; † 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der mächtigste römische Kaiser und einer der bedeutendsten Herrscher der Antike.[1]

1 Vita

1.1 Werdegang

  • Er wurde im Jahr 48 v. Chr. in das Kollegium der Pontifices aufgenommen, und wurde ein Jahr später Stadtpräfekt (Praefectus urbi).
  • Später wurde er von Caesar adoptiert und natürlich auch protegiert.
  • Im Jahr 43 v. Chr. besiegte er Marcus Antonius und tat sich mit diesem und Lepidus zum zweiten Triumvirat zusammen.
  • In der Schlacht bei Philippi besiegte er ein Jahr später Cassius und den Caesarmörder Brutus.
  • Das Reich wurde nun dreigeteilt, wobei ihm der westliche Teil zufiel.
  • Bald kam es zu Reibereien. Er schaltete Lepidus und Marcus Antonius in der Seeschlacht von Aktium aus, und stellte die Einheit des Reiches wieder her.
  • Als Kaiser Augustus sorgte er dann für die Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung, reformierte die Verwaltung, gründete neue Kolonien, dehnte den römischen Machtbereich bis zur Donau aus, und förderte die Künste..
  • Er baute die von Caesar nur kurz ausgeübte Alleinherrschaft zur bleibenden Institution aus.
  • Nach seinem Tod wurde er zum Gott erhoben.

2 Weblinks

3 Literatur

  • Marion Giebel: Augustus, 5. Aufl., 1995
  • Werner Eck: Augustus und seine Zeit, 2. Aufl., 2000

4 Einzelnachweise

  1. Udo Sauter: Die 101 wichtigsten Personen der Weltgeschichte, C. H. Beck, München, 4. Aufl., 2006, Seite 21

5 Andere Lexika