Wetter

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Als Wetter bezeichnet man den aktuellen atmosphärischen Zustand an einem gewissen Ort. Dieser ist durch besondere Erscheinungsformen gekennzeichnet, z.B. durch Bewölkung, Niederschlag, Wind, usw. Im Gegensatz zum Wetter ist das Klima ein längerfristiger, meist auf 30 Jahre ausgelegter Trend.

Regen bedeutet, dass durch Sonneneinstrahlung in die Atmosphäre verdunstetes Wasser, weil es in eine meteorologische Konstellation mit tieferer Temperatur gerät, zunächst zu Wolken kondensiert und bei noch etwas niedrigerer Temperatur ausregnet. Dabei kann die Verdunstung des Wassers in einer ziemlich anderen Weltregion, zumeist auf den Weltmeeren, erfolgt sein; durch die Winde werden ja die Wolkenformationen gegebenenfalls ziemlich schnell fortbewegt.

Schnee bedeutet, dass das verdunstete Wasser der Wolken aufgrund der dann herrschenden Wintersituation auf niedrigere Temeperaturen trifft, womit sich die Wassermoleküle zu Schnee kristallisieren, bevor sich die Wolke entleert.

Nebel ist kondensiertes Wasser, also im Prinzip eine Art Wolke, in Bodennähe. Er bildet sich, wenn sich die atmosphärische Luft abkühlt, das darunter liegende Gewässer aber von der zuvor herrschenden Wetterlage noch wärmer ist: es verdunstet dann Wasser, das aber in der kühleren Umgebungsluft sofort wieder kondensiert, womit der Nebel entsteht.

Winde entstehen aufgrund von unterschiedlicher Erwärmung unterschiedlicher Gebiete der Erdoberfläche, womit ein Druckgefälle vom Hoch- zum Tiefdruckgebiet entsteht. Dies wird noch verstärkt durch die Erdrotation.

Die Wettervorhersage konnte mit der Zeit und dem Einsatz von Wettersatelliten deutlich verbessert werden. Trotzdem ist eine Prognose von mehr als 5 bis 7 Tagen relativ ungenau.

1 Siehe auch

Ursache der Jahreszeiten

2 Weblinks

3 Andere Lexika