Wandlung der Welt

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Die Wandlung der Welt in Tolkiens Roman Der Herr der Ringe ist eine vom Allvater vollzogene große Wandlung, bei der das mächtige Reich Númenor unterging.

1 Der Grund

Da Ar-Pharazôn der Goldene, der König von Númenor, den Tod fürchtete griff er auf Saurons Ratschlag hin das unsterbliche Land Valinor an, damit er dessen König sein würde. Deshalb haben die Valar den Allvater gebeten, etwas dagegen zu machen.

2 Ungefährer Verlauf

Nachdem Ar-Pharazôn den Fuß auf Valinor setzte, zerstörte der Allvater die Flotte vom König und vernichtete all die angreifenden Númenorer. Daraufhin versenkte er Númenor im Belegaer-Ozean, nur noch der Gipfel des Berges Meneltarma blieb über den Wellen. Dann trennte er Aman von Mittelerde. Der Unsterbliche Westen war nur noch für die Elben auf dem Geraden Weg erreichbar.

3 Auswirkungen

Nie wieder trauten sich Menschen nach Valinor zu fahren, was sie sowieso nur mit den Elben konnten.

4 Siehe auch

4.1 Weblinks

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