Walter Kempowski

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Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Kennzeichnend für seine Arbeitsweise sind seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik sowie sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zusammenstellte.

Von 1960 bis 1979 war er als Grundschullehrer in einigen Orten sowie Kleinstädten im Landkreis Rotenburg (Wümme) tätig. In den 1970er Jahren wurde er in ganz Deutschland durch mehrere autobiografische Romane bekannt, die zum Teil verfilmt wurden (Tadellöser & Wolff 1971 und Ein Kapitel für sich 1975).

1990 wurde Kempowski von dem Journalisten Harald Wieser im Magazin Stern öffentlich des Plagiats bezichtigt, weil er für seinen Roman Aus großer Zeit Textteile aus den Erinnerungen des Lokalhistorikers Werner Tschirch (Rostocker Leben. Im Rückblick auf 1900) übernommen hatte, die die Zeit vor Kempowskis Geburt betrafen.

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