Samuel Bäck

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Profil.png Profil: Bäck, Samuel
Beruf Rabbiner und hebräischer Gelehrter
Persönliche Daten
2. Januar 1841
Galgócz, Tschechoslowakei
29. Mai 1899
Prag


Dieser Artikel befasst sich mit dem hebräischen Gelehrten Samuel Bäck. Für den Rabbiner und Historiker Samuel Baeck (1834–1912), Vater Leo Baecks, siehe Samuel Baeck.

Samuel Bäck (* 2. Januar 1841 in Galgóc / Freistadtl; heute: Hlohovec, damals Ungarn, heute Slowakei; gest. 29. Mai 1899 in Prag) war ein hebräischer Gelehrter.

1 Leben[Bearbeiten]

Er war seit 1872 Rabbiner in Prag.

2 Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Machsum l'fi hanaar (Streitschrift gegen Hillel Lichtensteins Naar ibri), Pressburg 1864
  • Meïl katan (hebräische Elegien auf den Tod seiner Mutter), Breslau 1866
  • Josef Albos Bedeutung in der Geschichte der Religionsphilosophie, Breslau 1869
  • Gedächtnisreden, Breslau 1872
  • Das Synhedrion unter Napoleon I., Prag 1879
  • An die Gemeinden und ihre Rabbiner, Prag 1883
  • Zeror hachajim („Gedächtnisreden auf hervorragende Männer Israels“), Prag 1888
  • Elischa b. Abuja-Acher, quellenmäßig dargestellt, Frankfurt am Main 1891
  • Rabbi Meir ben Baruch aus Rothenburg, Teil I., Frankfurt am Main 1895