Kerstin Fürstenberg

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Kerstin Fürstenberg (* 22. August 1981 in Stuttgart in Baden-Württemberg) ist eine Malerin und Zeichnerin des Realismus die aus verfremdeten Teilszenen eine Gesamtkomposition schafft. Ihre Bilder regen durch die unterschiedlichen Szenerien zum Denken in Abläufen an.

1 Lebenslauf

Nach dem Abitur im Jahr 2001 in Echterdingen begann sie ihre malerische Ausbildung in den Jahren 2001-2002 im Vorstudium Gestaltung an der Jugendkunstschule Meersburg[1]. Von 2002-2010 setzte sie Ihre Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg in der Klasse W. Büttner fort und schloss 2010 mit dem Diplom ab.[2] Sie arbeitete im Künstlerhaus Bergedorf in Hamburg-Bergedorf.[3] Im Jahr 2011 verlegte sie Wohnsitz und Atelier nach Leipzig.

2 Stipendien

In den Jahren 2009/2010 erhielt sie das Ditze-Diplomstipendium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. [4]

3 Künstlerische Philosophie

Fürstenberg malt Szenen aus dem Alltag aus der Erinnerung und in unterschiedlichen Darstellungen. Sie komponiert daraus ein Gesamtbild bewusst ohne Gesamtperspektive. Malen und Denken sind für sie ein Prozess. Ihre Bilder wollen einen Beitrag zum Verständnis der Welt liefern. Sie sollen Poesie und Erhabenheit und das nicht Sichtbare ausdrücken.[5] [6] [7]

4 Gemälde (Auszüge)

  • 2007: Anblick ohne Enten
  • 2008: Novemberwildschweine
  • 2009: Mauerfall, Spaldingstraße[8]
  • 2010: Abwärts[9]
  • 2011: Eremitage
  • 2012: Das Treffen
  • 2014: Eden Park, halb elf

5 Kirchenmalerei/Wandmalerei/Vergoldung

Kirchenmalerei, Wandmalerei und Vergoldung gehören zu ihren weiteren Arbeitsgebieten. Im Jahr 2012 malte sie zusammen mit Taras Skrentowytch im polnischen Przemyśl in der griechisch-katholischen Kathedrale St. Johannes der Täufer das Deckengemälde Das Jüngste Gericht.[10]

6 Ausstellungen

6.1 Einzelausstellungen

[11]

  • 2007: „Oh wie schön ist Kröppelshagen“, Hinterconti, Hamburg
  • 2008: „Flanieren“, Galerie des Künstlerhauses Bergedorf, Hamburg
  • 2010: "Endlich sein, oder nicht", Galerie des Künstlerhauses Bergedorf, Hamburg
  • 22. März 2015 bis 30. April 2015: Kerstin Fürstenberg. Malerei. Rathaus, 7114 Steinenbronn.[12]

6.2 Gruppenausstellungen

In den Jahren 2003-2004, 2008-2010, 2012-2014 Teilnahme an Gruppenausstellungen.

7 Einzelnachweis

  1. Internetseite Jugendkunstschule Bodenseekreis
  2. Diplomausstellung in der Hochschule für bildende Künste Hamburg vom 24. Februar bis 28 Februar 2010, Raum 221
  3. Ausstellungen im Künstlerhaus Bergedorf im Jahr 2008 und 2010.
  4. Hochschule für Bildende Künste, Hamburg (Hrsg.):Kerstin Fürstenberg (Text, Bilder, Lebenslauf). Hamburg, 2010, S. 19
  5. Hochschule für Bildende Künste, Hamburg (Hrsg.):Kerstin Fürstenberg (Text, Bilder, Lebenslauf). Hamburg, 2010, S. 2 - 4
  6. Kerstin Fürstenberg: Über eine Ikonographie bezaubernder Banalitäten
  7. Teilnahme an Gemeinschaftsaustellung Frappant Galerie, Hamburg, 21. Juni bis 23. Juni 2013: Konfetti. Die erträgliche Leichtigkeit des Seins.
  8. Hochschule für bildende Künste Hamburg, Projekt-Nr. 10404, Fürstenberg
  9. Übersicht der Bilder von Fürstenberg bei artists.de
  10. Das Jüngste Gericht: Deckengemälde in der Johannes-der-Täufer-Erzkathedrale in Przemysl
  11. Liste der Ausstellungen von Kerstin Fürstenberg
  12. Kunstfreunde Waldenbuch & Steinenbronn: Ausstellungen.

8 Weblinks

9 Literatur

  • Hochschule für Bildende Künste, Hamburg (Hrsg.): Kerstin Fürstenberg (Text, Bilder, Lebenslauf). Hamburg, 2010

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