Diskussion:Din Rodef

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Danke für den Artikel.
Interessant und gut geschrieben.
Insbesondere danke ich für den Hinweis zu hagalil.
Gruß, --Funker 12:22, 8. Jan. 2011 (CET)

Danke für das Lob, Benutzer Funker. Ich habe versucht den Artikel wirklich neutral und ohne jeglichen antisemitischen Untertöne zu verfassen. Bei so einem Thema muss man sehr sensibel vorgehen. Aber trotzdem muss man Hassprediger und Rassisten auch wenn es Juden sind als das benennen was sie nun mal sind. Es wird ja auch im Artikel klar, dass dieser Irrsinn mit den Todesurteilen nach Din Rodef im Judentum in der Geschichte praktisch fast nie praktiziert wurde, und nur von einigen verrückten Verbrechern ab 1995 reaktiviert wurde. Der Mainstream des Judentums lehnt diesen Quatsch ja ab! Das wird im Artikel auch sehr deutlich. PS: Ich halte Hagalil übrigens für eine sehr gut geschriebene Seite. Die sind in Bezug auf ihre eigene Religion und ihr eigenes Land sehr viel selbstkritischer und ehrlicher als z.B. die deutsche Wikipedia, die immer die Hosen voll hat bloß keinem Juden oder Israel als Nation ein bißchen weh zu tun oder mal auf die Füße zu treten. Diese speziell deutsche, schuldbewusste und vorauseilende Anbiederung der Wikipedia an das Judentum empfinde ich persönlich als fast schon peinlich gegenüber Israel und dem jüdischen Volk. Die Juden sind als Menschen und Volk selbstbewusst genug und haben ein sehr gesundes Nationalgefühl. Die brauchen unserer "deutsche Arschkriecherei und Anbiederei" ihnen gegenüber so wenig wie ein Eskimo einen Kühlschrank! Gruß Pfitzners Hansi 14:50, 8. Jan. 2011 (CET)

1 Warum hat die deutsche Wikipedia keine Artikel dazu?[Bearbeiten]

Wie auch beim Artikel Dov Lior oder beim Artikel Avraham Toledano fragt man sich: Warum hat die englische Wikipedia auführliche Artikel dazu und die deutsche Wikipedia gar keinen Eintrag? An der mangelnden Fachkenntnis der Wikipedia-Autoren zum Thema Judentum kann es ja nicht liegen. Allein die Kategorie Rabbiner enthält dort circa über 200 Personen. In WP haben unzählige unbedeutende jüdische Dorfrabbiner, Dichter, Lektoren, Lautenspieler, Hofärzte usw. zwischen dem 10. und 18. Jahrhundert die heutzutage nur noch für Archivleiter oder Historiker interessant sind einen eigenen Artikel. Aber zu Großrabbinern unserer Zeit wie z.B. Dov Lior, oder zu Leuten wie Avraham Toledano - die ganz aktuell in das politische Geschehen eingreifen - gibt es keine WP-Artikel. Auch jüdische Gesetzesvorschriften wie Din Rodef sind für Wikipedia, obwohl sie z.B. bei der Ermordung von Yitzchak Rabin eine große Rolle spielten, anscheinend gänzlich bedeutungslos. Lieber beschäftigen sich die Autoren in Wikipedia anscheinend damit, ob nun Aal weniger koscher als Lachs oder Wels ist. Oder mit dem Problem ob irgendjemand aus dem Mittelalter eher Abram oder Avram, Abrahamo oder Avrahamo genannt wurde. Warum wurde der Rabbi Yitzchak Ginsburgh der mehrmals zum Mord an Unbeteiligten aufgefordert hat in Wikipedia noch immer nur als Person mit nur einer "großen Anzahl Anstoß erregender Handlungen" beschrieben? [1] Das ist eine klare Verharmlosung von Rassismus!

Ich frage mich woran diese Diskrepanz zwischen englischer und deutscher Wikipedia wirklich liegt! Liegt es vielleicht daran, dass die deutsche Wikipedia-Community angesichts der wirklich grausamen deutschen Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 einfach zu viele Schuldgefühle vor sich her schiebt und keinen Mut hat auch den vorhandenen jüdischen, ultraorthodoxen Rassismus und Extremismus einmal kritisch zu beleuchten und beim Namen zu nennen? Wäre traurig wenn es so wäre! Selbst die Presse in Israel selber ist mutiger und selbstkritischer als die deutsche Wikipedia und thematisiert ihre eigenen "Hass-Prediger/Hass-Rabbis" oft sehr kritisch. Einfach mal Online in Haaretz oder andere jüdische Zeitungen reinschauen!

Es ist wirklich ein Armutszeugnis für die große angebliche "Enzyklopädie" Wikipedia, dass kritische Artikel zu "unangenehmen Themen im Judentum" anscheinend nur in einer kleinen Enzyklopädie wie Pluspedia entstehen können.

Ich beende meinen Text mal mit einem Statement zum Hassprediger/Hassrabbi Yitzchak Ginsburgh von Juden selber: [2]

"Changing the words ‘Jewish’ to ‘German’ or ‘Aryan’ and ‘non-Jewish’ to ‘Jewish’ turns the Ginsburgh position into the doctrine that made Auschwitz possible in the past. To a considerable extent the German Nazi success depended upon that ideology and upon its implications of being widely known early. (...) The similarities between the Jewish political messianic trend and German Nazism are glaring. The Gentiles are for the messianists what the Jews were for the Nazis." [3]

Eine Erklärungen für diese rassististischen Äußerungen der hier genannten Rabbis könnte vielleicht ihre Herkunft aus den USA sein. Sie haben dort immer wie jeder US-Amerikaner in Sicherheit gewohnt und waren nie wie ihre europäischen bzw. deutschen Glaubensgenossen dem Rassismus, der täglichen Lebensgefahr und der Vernichtung der Existenz selber ausgesetzt. Kein einziger europäischer Jude der den Holocaust und den Krieg in seiner deutschen oder anderen Heimat in Europa überlebt hat würde solchem Mist schreiben wie diese "Hass-Rabbiner" aus den USA:

"1000 jüdische Leben sind mehr wert als ein Fingernagel eines Ungläubigen" oder "Palästinensische Babys sollte man töten bevor sie uns als Erwachsenen gefährlich werden".

Gruß Pfitzners Hansi 17:02, 8. Jan. 2011 (CET)

2 Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. Anm.: Natürlich nicht in der deutschen Wikipedia zu finden.
  3. Israel Shahak and Norton Mezvinsky: Jewish Fundamentalism in Israel, Pluto Press London, 1996; zitiert nach Jewish Fundamentalism in Israel - By Israel Shahak and Norton Mezvinsky, London, Pluto Press, 1999, 176 pp. — Reviewed by Allan C. Brownfeld, Originally printed in the Washington Report on Middle East Affair, March 2000