Babylonisches Exil

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Babylonische Exil (auch Babylonische Gefangenschaft) ist ein Zeitabschnitt in der Geschichte des Judentums. Er begann 597 v. Chr. mit der Eroberung (und späteren Zerstörung) Jerusalems durch den babylonischen König Nebukadnezar II. und dauerte bis 539 v. Chr. Das Exil wurde von den Juden als religiöse Strafe empfunden. Gemäß der biblischen Chronologie dauerte das Exil sogar siebzig Jahre (Jer 25,11 EU)

Literatur

H. Donner: Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen. Band 2, 1986

Diesen Artikel melden!
Verletzt dieser Artikel deine Urheber- oder Persönlichkeitsrechte?
Hast du einen Löschwunsch oder ein anderes Anliegen? Dann nutze bitte unser Kontaktformular

PlusPedia Impressum
Diese Seite mit Freunden teilen:
Mr Wong Digg Delicious Yiggit wikio Twitter
Facebook




Bitte Beachte:
Sämtliche Aussagen auf dieser Seite sind ohne Gewähr.
Für die Richtigkeit der Aussagen übernimmt die Betreiberin keine Verantwortung.
Nach Kenntnissnahme von Fehlern und Rechtsverstößens ist die Betreiberin selbstverständlich bereit,
diese zu beheben.

Verantwortlich für jede einzelne Aussage ist der jeweilige Erstautor dieser Aussage.
Mit dem Ergänzen und Weiterschreiben eines Artikels durch einen anderen Autor
werden die vorhergehenden Aussagen und Inhalte nicht zu eigenen.
Die Weiternutzung und Glaubhaftigkeit der Inhalte ist selbst gegenzurecherchieren.


Typo3 Besucherzähler - Seitwert blog counter
java hosting vpn norway