Babylonisches Exil

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Das Babylonische Exil (auch Babylonische Gefangenschaft) ist ein Zeitabschnitt in der Geschichte des Judentums. Es begann 597 v. Chr. mit der Eroberung von Jerusalems durch den babylonischen König Nebukadnezar II. und dauerte bis 539 v. Chr. Das Exil wurde von den Juden als religiöse Strafe empfunden. Gemäß der biblischen Chronologie dauerte das Exil siebzig Jahre (Jer 25,11 EU)

Literatur[Bearbeiten]

H. Donner: Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen. Band 2, 1986