Achämeniden

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Die Achämeniden waren ein altpersisches Herrschergeschlecht, das sich auf den sagenhaften Stammvater Achaimenes zurückführte. Es herrschte etwas von 700 bis 330 v. Chr.. Die bedeutendsten Herrscher waren Kyros II. und Dareios I.. Dareios III. wurde von Alexander dem Großen in der Schlacht bei Gaugamela vernichtend geschlagen, und das Reich der Achämeniden ging in Alexanders Weltreich über.

Literatur

  • Bertelsmann Universallexikon, Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh, 1995, Seite 14
  • Josef Wiesehöfer: Das antike Persien - Von 550 v. Chr. bis 650 n. Chr, Patmos Verlag Gmbh & Co. KG, Düsseldorf, 2005

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