Abendland

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Als Abendland (früher auch: Okzident) bezeichnet man den europäischen Kulturkreis auf der Grundlage der Verbindung von Christentum und antikem Erbe. Daraus ergab sich die Aufnahme entsprechender Traditionen und deren Weiterentwicklung durch die westeuropäischen Völker. Seit der Aufklärung gelten Toleranz, Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen (Humanität) und Bindung an ein verbindliches Recht als Richtschnur für das Verhalten sowie ein unabhängiges wissenschaftliches Denkens (Autonomie) als Grundidee in der abendländischen Kultur. Als Gegensatz zum Abendland gilt traditionell das Morgenland (Orient).

1 Siehe auch

2 Literatur

  • Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte, Band 1: Wien 1918, Band 2: München 1922.

3 Andere Lexika





  • Bertelsmann Universallexikon, Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh, 1995, Seite 10

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