Michael Stürzenberger

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😃 Profil: Stürzenberger, Michael
Namen byzanz (Pseudonym bei PI), Malarich (Pseudonym bei YouTube)
Persönliche Daten
1964
Bad Kissingen


Michael Stürzenberger (* 1964 in Bad Kissingen) ist ein deutscher Journalist. Er war Beisitzer im Bundesvorstand und bayerischer Landesvorsitzender der bürgerlich-konservativen und islamkritischen Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit (DF).[1]

Er ist wegen Volksverhetzung auf Bewährung verurteilt, wogegen allerdings Berufung eingelegt wurde. Damit ist das Urteil nicht rechtskräftig.

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1 Ausbildung

Stürzenberger besuchte das Jack-Steinberger-Gymnasium in Bad Kissingen, wo er 1983 sein Abitur machte.[1][2] Von 1984 - 1988 studierte er Politologie und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.[1][2]

2 Beruflicher Werdegang

Seit 1985 ist er freiberuflicher Journalist, unter anderem bei RTL und SAT 1 Bayern.[2] Momentan schreibt er unter dem Pseudonym byzanz für das islamkritische Blog Politically Incorrect und für das Internetportal Journalistenwatch.[2] Des Weiteren erstellt er unter dem Pseudonym Malarich regelmäßig Videos für YouTube, in denen er sich intensiv mit dem Politischen Islam auseinandersetzt. [3]

3 Politik

3.1 Politische Aktivitäten

Von 2003 - 2004 war er Pressesprecher der CSU unter Monika Hohlmeier und von 2010 - 2011 Mitarbeiter im Integrationsausschuss sowie im Arbeitskreis Integration der Münchner CSU.[1][4] 2011 drohte ihm wegen seiner Aktivitäten für Politically Incorrect der Parteiausschluss.[4] Laut dem CSU-Fraktionschef im Rathaus, Josef Schmid, sei die "von Islamophobie gekennzeichnete Position" Stürzenbergers für die Partei nicht mehr tragbar gewesen.[4] Einem Ausschluss kam Stürzenberger allerdings zuvor, indem er aus der CSU austrat und zur Partei Die Freiheit (DF) wechselte.[4]

Seit dem 10. Oktober 2011 ist Stürzenberger Beisitzer im Bundesvorstand der DF und seit dem 5. Februar 2012 bayerischer Landesvorsitzender.[1] Seine Wahl als Beisitzer in den Bundesvorstand galt innerhalb der Partei als umstritten. So traten fast alle Vorstandsmitglieder der Landesverbände Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Brandenburg und Baden-Württemberg von ihren Ämtern zurück und aus der Partei aus, weil er ihrer Ansicht nach zu extreme und grundgesetzwidrige Positionen in Bezug auf den Islam vertritt.[5][6] Der Vorsitzende des Landesvorstandes in Thüringen, Philipp Wolfgang Beyer, äußerte Verständnis dafür, dass "Unterstützer, aber auch viele etablierte Parteimitglieder, erhebliche Vorbehalte gegen ein möglicherweise zukünftiges Mitglied des Bundesvorstandes haben, das durch seine Äußerungen der Gefahr den Weg bahnt, dass die Partei als Ganzes vom Verfassungsschutz beobachtet wird."[7] Des Weiteren befürchtet er, dass Parteimitglieder, welche Polizisten, Staatsanwälte, Richter oder Schöffen sind, durch Stürzenbergers "unberechenbare Zielscheibenpolitik [...] viel zu verlieren" hätten, weil diese einen Eid auf das Grundgesetz abgelegt haben.[7]

Im Juli 2012 gründete Stürzenberger gemeinsam mit Susanne Zeller die anti-nationalsozialistische Widerstandsgruppe Weiße Rose neu.[8] Die neue Weiße Rose stuft den Nationalsozialismus als linke Bewegung ein und sieht Parallelen zwischen der damaligen Bekämpfung politischer Gegner und dem heutigen Kampf gegen Rechts.[8] Sie richtet sich dieses Mal gegen den Islam, den Linksextremismus und die Antifa.[8] Stürzenberger gibt an, dass es Ziel der neuen Weißen Rose sei, den Linksruck der Gesellschaft zu beenden und "Meinungsfreiheit und wahre Demokratie mit einem Pluralismus von Meinungen" wiederherzustellen.[9]

3.2 Politische Ansichten

Stürzenbergers Weltanschauung wird im Wesentlichen durch seine Ablehnung des Islams bestimmt. Aufmerksam sei er auf diese Religion erstmals durch die Terroranschläge am 11. September 2001 geworden.[10] Davor habe ihn der Islam "überhaupt nicht interessiert".[10] Als seine politischen Vorbilder nennt er die Islamgegner Geert Wilders, Oskar Freysinger und René Stadtkewitz.[1] Laut ihm sei das Meiste, was in Koran und Sunna stehe, "extrem verfassungsfeindlich".[10] Den Koran bezeichnet er als "das gefährlichste Buch der Welt" und vergleicht ihn regelmäßig mit Mein Kampf.[10][11] Der "linksgesteuerten Presse" wirft er vor, dies zu "verharmlosen".[11]

Stürzenberger kritisiert jedoch nicht nur die politische Linke, sondern auch die politische Rechte: Weil die FPÖ zwischen Muslimen und Islamisten differenziert, dem Islam sein Existenzrecht in seinem angestammten Kulturraum zugesteht, die traditionelle, österreichische Neutralität betont und sich nicht bedingungslos mit Israel und den USA solidarisieren will, wirft er der Partei vor, den Islam zu "verharmlosen" und antisemitisch angehaucht zu sein.[12][13] Ähnliche Vorwürfe macht er der Pro-Bewegung.[13] Seiner Ansicht nach verläuft der Unterschied zwischen demokratischer und extremistischer Rechte an der jeweiligen Haltung zu Israel und den USA: Ist die Rechte pro Israel/USA, ist sie ihm nach "demokratisch"; ist sie dies nicht, ist sie laut ihm dagegen "extremistisch".[14] Die FPÖ habe daher diesen, von ihm als solchen bezeichneten, "Lackmustest" noch nicht bestanden.[14]

Am 19. Oktober 2011 veröffentlichte Stürzenberger auf Politically Incorrect ein umstrittenes Thesenpapier, in dem er forderte, dass in Deutschland lebende Muslime ihrem Glauben entweder abschwören sollen oder auszuweisen seien.[15][16] Dem Thesenpapier zufolge scheine jemand, der dem Islam die Religionsfreiheit gewährt, entweder "ein gehirndurchweichter Gutmensch, ein extremer Linker mit festzementiertem Weltbild, ein bis zur Selbstaufgabe von kompromissloser Nächstenliebe durchtränkter Christ, ein Moslem oder ein suizidär veranlagter Masochist zu sein".[15] Letzterer solle sich "schleunigst in therapeutische Behandlung begeben, wohingegen die anderen Personengruppen bei ihren Ansichten zu dieser existenziellen Problematik offensichtlich schwer zu kurieren" seien.[15] Der Blogger Dietmar Näher erstattete daraufhin Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Stürzenberger.[17]

Nachdem Günter Grass im April 2012 sein israelkritisches Gedicht Was gesagt werden muss[18] veröffentlicht hatte, erstellte Stürzenberger ein Video mit dem Titel Israelfeindlichkeit und Judenhass in Deutschland.[19] Darin bezeichnet er Grass als "geistigen Brandstifter", der mit seinem Gedicht den Boden für einen "neuen Antisemitismus, für eine Israelfeindlichkeit und für eine Verharmlosung des brandgefährlichen, politischen Islam" bereite.[19] Dabei begrüßte er ausdrücklich das gegen Grass erlassene Einreiseverbot der israelischen Regierung.[19] Er bekundete uneingeschränkte Solidarität mit Israel im Nahostkonflikt und sprach sich für eine Aufnahme des Staates in die EU aus.[19] Des Weiteren behauptete er, dass der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee keine Daseinsberechtigung in Jerusalem hätten.[19]

Der Islam hat laut Stürzenberger an keinem Ort der Welt ein Existenzrecht. So fordert er, dass der Westen ein islamisches Land nach anderen vom Islam "befreien" solle:[20][21]

"Wir sagen, wir wollen diese Länder befreien vom Islam! Wir wollen den Persern wieder das moderne Land zurückgeben! Und allen anderen Ländern, auch den Ägyptern, auch den Tunesiern, den Marokkanern! Und wir fangen in Deutschland an. Wir werden Deutschland befreien und wir werden Europa befreien. Jetzt lachen viele, ja. Es ist eine Utopie... es ist eine... es ist eine Utopie. Und die Menschen befreien... die Menschen von dieser... von dieser gewalttätigen Ideologie zu befreien."[22]

Den 2012 erschienenen, umstrittenen Film Innocence of Muslims, bezeichnet Stürzenberger als "Dokumentarfilm".[22]

Trotz seiner pro-israelischen Ausrichtung ist Stürzenberger entschiedener Beschneidungs- und Schächtungsgegner.[23][24] Die Beschneidung bezeichnet er als "religiösen Wahn" und behauptet hierzu: "Ganz abgesehen vom Koran, der jenseits aller zivilisatorischen Errungenschaften steht, findet man auch im Alten Testament enorm viele fürchterliche Darstellungen, die als Verhaltensanweisungen für unsere heutige Gesellschaft völlig inakzeptabel sind."[23] Bezüglich des deutschen Schächtverbotes meint er: "Dies schließt selbstverständlich – bei aller Solidarität mit Israel und dem Judentum – auch das Schächten ein, das in dieser Form von Juden praktiziert wird."[24]

3.3 Gerichtsprozesse

Im September 2011 zeigte Stürzenberger auf einer Kundgebung ein Plakat mit der Abbildung Heinrich Himmlers, auf dem Zitate zu lesen waren, die eine Nähe von Nationalsozialismus und Islam belegen sollten. Ihm wurde daraufhin das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen. Am 13. Mai 2013 wurde Stürzenberger vom Amtsgericht München freigesprochen, da das Plakat nur kurz zu sehen und Himmler nach Ansicht des Richters nicht „ikonenhaft“ dargestellt war.[25]

Im Juli 2013 wurde Stürzenberger zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verurteilt, weil er zu einem Polizisten "Ach, leck mich doch am Arsch" gesagt hat.[26] Im Gerichtssaal sah er sich einer Reihe politisch links orientierter Zuschauer gegenüber, die auf diesen Moment offenbar lange gewartet hatten und sich breit grinsend auf seine Niederlage freuten.[26] Stürzenberger behauptete während des Prozesses, dass es nicht seine Absicht gewesen sei, den Beamten zu beleidigen.[26] Aus seiner Verärgerung über das Vorgehen der Polizei gegen seine Gruppe und ihn habe er den "Schwäbischen Gruß" des Götz von Berlichingen gebraucht.[26] "Ach, leck mich doch am Arsch" sei daher nicht als Beleidigung, sondern ein als Zitat gemeint gewesen, das gerne bei Gefühlsausbrüchen verwendet werde.[26] Der Richter teilte diese Ansicht jedoch nicht, weil laut ihm das "Verb ,leck' am Anfang" von Stürzenbergers Aussage "Aufforderungspotenzial" habe und man in Bayern stattdessen "Mi leckst am Arsch" sage.[26] Daher empfahl der Richter Stürzenberger sich "sprachlich zu integrieren".[26]

3.4 Beobachtung durch das bayrische Landesamt für Verfassungsschutz

Seit März 2013 werden Stürzenberger und der von ihm geführte bayerische Landesverband der Partei Die Freiheit und die mit diesem eng verbundene Münchner Ortsgruppe von Politically Incorrect durch den, von der CSU kontrollierten, bayrischen Verfassungsschutz beobachtet.[27][28] Die Beobachtung richtet sich dabei insbesondere gegen ihn und einen "harten Kern", der aus ca. fünf Personen bestehen soll.[29] Der Verfassungsschutz begründet die Beobachtung mit der nebulösen Erklärung, dass beide "die Menschenwürde von Muslimen ...verletzen" und "das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion" bedrohen würden.[27]

Kritiker der Einstufung sehen darin unter anderem einen Versuch der CSU –unter deren Kontrolle sich das bayrische Landesamt für Verfassungsschutz befindet– mögliche parteipolitische Konkurrenz von rechts zu diffamieren und zu diskreditieren.[30]

Es gilt zu beachten, dass die Tätigkeit Verfassungsschutzämter im allgemeinen sowie der Praxis der Einstufungen von (in der Regel nicht-etablierten) Parteien und Gruppierungen anhand beliebiger Kriterien als "extremistisch" und "verfassungsfeindlich" im besonderen, seit Jahren quer über das politische Spektrum hinweg in scharfer Kritik steht.

4 Privates

Stürzenberger steht bei Facebook mit Steven Weigang, dem Gründer und Führer der Jüdischen Verteidigungsliga (JDL Deutschland), in Kontakt.[31]

Stürzenbergers Lieblingsbücher sind "Islam und Terrorismus" von Mark A. Gabriel und "Hurra wir kapitulieren" von Henryk M. Broder.[1] Sein Hobby ist Lesen, seine Lieblingsmusikrichtung Hard Rock und sein Lieblingsessen Züricher Geschnetzeltes.[1]

5 Zitate

  • "Wer nur einen Blick in den Koran geworfen hat, kann bereits auf Djihad programmiert sein."[32]

6 Videos

7 Weblinks

8 Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Die Freiheit Bayern: Michael Stürzenberger
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 journalistenwatch.com: Religionskritik: Michael Stürzenberger
  3. Malarich (YouTube-Account von Michael Stürzenberger)
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 München: CSU droht mit Ausschluss. Süddeutsche.de, 28. Mai 2011.
  5. Heise online: Zerfall einer Splitterpartei. 17. Dezember 2011
  6. Die Tageszeitung: Anti-Islam-Partei ohne Personal. 16. April 2012.
  7. 7,0 7,1 europenews.dk/de/node/50180
  8. 8,0 8,1 8,2 [1] Marc Doll, Michael Stürzenberger: Die Rückkehr der „Weißen Rose“, in: Politically Incorrect (20. Juli 2012).
  9. Wiedergründung Weiße Rose: Michael Stürzenberger
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Teil 1: Zwischentag-Diskussion Weißmann vs. Stürzenberger
  11. 11,0 11,1 "Rede von Michael Stürzenberger zur Islamisierung Deutschlands in Frankfurt"
  12. FPÖ: Wir und der Islam
  13. 13,0 13,1 Michael Stürzenberger: Kommentar zur FPÖ
  14. 14,0 14,1 http://www.freiheitlich.me/?p=2389
  15. 15,0 15,1 15,2 http://www.endstation-rechts-bayern.de/2012/02/%E2%80%9Edie-freiheit-angriff-auf-religionsfreiheit-und-menschenrechte-wird-belohnt/
  16. https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Die-Freiheit-Michael-Stuerzenberger-muss-Landesvorstand-verlassen;art766,6422497
  17. Dietmar Näher: Strafanzeige gegen Michael Stürzenberger
  18. Günter Grass: Was gesagt werden muss
  19. 19,0 19,1 19,2 19,3 19,4 Michael Stürzenberger: Israelfeindlichkeit und Judenhass in Deutschland
  20. Weißmann, Stürzenberger und das Elend der Islamkritik
  21. Vortrag über den Islam – oder: Wenn zwei Welten aufeinanderprallen
  22. 22,0 22,1 Teil 6: Zwischentag-Diskussion Weißmann vs. Stürzenberger
  23. 23,0 23,1 [2] Michael Stürzenberger: Beschneidung und sonstiger religiöser Wahn, in: Politically Incorrect (17. Jul 2012).
  24. 24,0 24,1 [3] Michael Stürzenberger: Halal-Schächtung für Nürnberger Bratwürste, in: Politically Incorrect (26. Feb 2012).
  25. Bernd Kastner: Keine Strafe für Himmler-Plakat. In: Süddeutsche Zeitung. 2013-05-13. Abgerufen am 13. Mai 2013.
  26. 26,0 26,1 26,2 26,3 26,4 26,5 26,6 Christian Rost: "Ach, leck mich doch am Arsch" In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2013.
  27. 27,0 27,1 Bernd Kastner: Das gefährliche Gift des Hasses, Süddeutsche Zeitung 14. April 2013
  28. "Die Freiheit" und PI gelten in Bayern als verfassungsfeindlich, in Süddeutsche.de, vom 12. April 2013. Abgerufen am 12. April 2013
  29. Oberbayerisches Volksblatt: Verfassungsschutz beobachtet „Die Freiheit“, vom 13. April 2013
  30. Martin Kleine Hartlage: Wen oder was schützt der Verfassungsschutz In: Korrektheiten. 14. April 2013
  31. Kontaktliste von Michael Stürzenberger bei Facebook
  32. Diese Moslems wollten Markus Beisicht töten - PI-News


9 Andere Lexika




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