Zitate aus Briefen von Mozart

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In den Briefen von Mozart schrieb Wolfgang Amadeus Mozart mit den Ausdrücken seiner Mutter.

[Bearbeiten] 1 Beispiele

Festtafel zu Ehren Mozarts. Von links nach rechts: Joseph Haydn, Johann Georg Albrechtsberger, Wolfgang Amadeus Mozart, Antonio Salieri, Catarina Cavalieri, Emanuel Schikaneder (erhebt das Glas), Madame Lange (= Mozarts Jugendliebe Aloysia Weber (Rückenansicht), Christoph Willibald Gluck
  • "Wir sind Gott Lob und Dank glücklich in Wörgl angelangt und wenn du die Wahrheit hören willst, ich sage sie dir: Die Reise war angenehm, es war mir überhaupt nicht kalt und in unserer Kutsche ist es so warm wie in einem Zimmer. Was macht dein Halsweh?... Wenn du den Herrn von Schiedenhofen siehst,so sag ihm, dass ich immer Tralaria, Tralaria singe, und sage ihm auch, dass er jetzt keine Zuckerln mehr in die Suppe zu werfen braucht, ich bin nicht mehr in Salzburg..... Jetzt hab ich Hunger und will essen. Halte dich gesund. Addio."
  • "Allerliebstes! Ich habe dero mir so werthes Schreiben richtig erhalten falten, und daraus ersehen drehen, dass der H: vetter retter, die fr: baaß has, und sie wie, recht wohl auf sind hind; wir sind auch gott lob und danck recht gesund hund."
  • "Um 6 Uhr holte ich Salieri und die Sängerin Cavalieri mit dem Wagen ab und führte sie in die Loge. Salieri hörte und sah der Opera mit aller Aufmerksamkeit zu und von der Sinfonie bis zum letzten Chor war kein Stück, welches ihnen nicht ein `Bravo!´ oder `Bello!´ entlockte. Und sie konnten fast nicht fertig werden, sich über diese Gefälligkeit bei mir zu bedanken."

[Bearbeiten] 2 Weblinks


[Bearbeiten] 3 Init-Quelle

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Erster Autor: 78.54.125.241 angelegt am 19.09.2009 um 10:55
Alle Autoren: HAL Neuntausend, 78.54.125.241