Teresa Fidalgo

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Teresa Fidalgo oder auch Teresa Figaldo († 1983) ist der Name eines Mädchens, welches bei einem Autounfall verstarb und nun zum Zwecke von Kettenbriefe, Ketten-E-Mail und Ketten-SMS missbraucht wird.

Inhaltsverzeichnis

1 SMS

Zitat-SMS Text:

Hi ich bin Teresa Fidalgo. Heute ist das 26 Jahr das ich tod bin. Wenn du dies nicht an 20 Personen schickst ,schlafe ich heute neben dir im Bett, für immer bis du 24 Stunden später an dem selben tot wie ich stirbst. Wenn du das nicht glaubst schreib meinen Namen in Google ein

Diesen Text findet man mittlerweile in mehreren Portalen, darunter auch Facebook, wer-kennt-wen, SchülerVZ, Schüler.cc, MeinVZ und Jappy und seit neuesten auch bei Netlog. Das Ziel dieser SMS ist es, dass sich diese Nachricht weiterverbreitet. Durch das Erzeugen von Angst kann dies durchaus geschehen, so dass sich die Angst weiterverbreitet, insbesondere bei leichtgläubigen Jugendlichen.

2 Video

Unter dem Namen teresa figaldo ist seit 2006 auf YouTube ein Video des portugiesischen Filmemachers David Rebordão zu sehen. In dem Video sind zwei Männer und eine Frau zu sehen, die eine Reise mit dem Auto unternehmen. Der Beifahrer auf dem Rücksitz filmt die Reise. Unterwegs nehmen sie eine Anhalterin mit, welche behauptet, dass sie Teresa (Teresa Fidalgo) heißt. Sie sagt unter anderem, dass sie seit ihrem Unfall nicht dieselbe ist. Sie zeigt auf eine Stelle der Straße und behauptet, dass sie dort bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei und gibt einen lauten Schrei von sich. Teresa hat plötzlich Narben im Gesicht und verschwindet anschließend wie ein Geist. Das Auto überschlägt sich, zwei Insassen starben angeblich am Unfallort. Am Ende des Videos ist zu lesen, dass die Polizei angeblich bei der Untersuchung des Unfalls festgestellt hatte, dass eine junge Frau namens Teresa Fidalgo an der selben Stelle 1983 bei einem Autounfall starb.

Der Filmemacher erklärte später, dass es sich bei dem Fake-Video um eine Imitation des Films The Blair Witch Project handele.[1]Demnach habe er den Film "A Curva" als "virales Marketing" verwendet. David Rebordão brachte den Film als 12 minütige DVD heraus, welche auf seiner Webseite www.acurva.net zu bestellen ist. Er stellt auf der genannten Website in portugiesisch klar, dass es sich nur um einen fiktionalen (erfundenen) Film handeln würde und dass die Intention (Absicht) dahinter stand, auf seine Werke aufmerksam zu machen. Auch vier Jahre nach dem Entstehen dieses Kurzfilmes geistert er noch in Foren als echt und Beweis für Geister herum.

3 Weblinks

4 Wikipedia

5 Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Teresa Fidalgo) vermutlich nicht.





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