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Pluviale Seen
Pluviale Seen sind endorheische Seen (d.h. Seen die keinen Abfluss ins Meer besitzen), die sich während glazialen und regenreichen Zeiten gebildet haben. Da sie in späteren, regenärmeren Zeiten ausgetrocknet sind, bestehen sie heute als sogenannte Paleoseen. Die meisten pluvialen Seen befinden sich in tektonisch abgeschlossenen Senken. Besonders häufig und ausgedehnt waren pluviale Seen in Nordamerika. Sie entstanden meist in Becken ohne Abfluss, wie z.B den großen Becken von Utah, Kalifornien, Nevada und Oregon sowie anderen Regionen des nordamerikanischen Südwestens und in Mexiko. Der größte pluviale See war der Lake Bonneville, der Vorläufer des großen Salzsees von Utah. Bei seiner größten Ausdehnung vor 15.000 Jahren bedeckte er 51.000 Quadratkilometer und war bis zu 370 m tief.
Literatur
- R. H. Grapes: History of Geomorphology and Quaternary Geology, The Geological Society, London, 2008, Seite 51 ff.
- Andrew Goudie: Encyclopedia of Geomorphology, Band 2, Routledge, 2002