Pluralistische Gesellschaft

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Pluralismus beschreibt in der Politikwissenschaft den Umstand, dass in einer politischen Gemeinschaft bzw. Gesellschaft (Soziologie) eine Vielzahl freier Individuen und eine Vielfalt von gesellschaftlichen Kräften respektiert werden, die in einem Wettbewerb untereinander stehen. Die Vielfalt zeigt sich in konkurrierenden Verbänden und in Meinungen, Ideen, Werten und Weltanschauungen Einzelner.[1]

1 Siehe auch

2 Einzelnachweise

  1. Ernst Fraenkel: Der Pluralismus als Strukturelement der freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie. München/Berlin 1964, in: Werke, Band 5: Demokratie und Pluralismus, (hrsg. v. Alexander von Brünneck), 2007, ISBN 978-3-8329-2114-9 (Inhaltsverzeichnis)

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