Mövenpick-Steuer

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2009 setzte die Schwarz-Gelbe Koalition unter Angela Merkel die Mövenpick-Steuer durch.[1]

1 Ausprägung[Bearbeiten]

Dies hatte zur Folge, dass die Kosten für die Übernachtung in Hotels von 19% auf 7% gesenkt wurden. Diesen Vorteil gab die Hotelindustrie nicht an die Gäste weiter. Auf Rechnungen wird nun unterschieden zwischen den Übernachtungskosten (7%) und den Frühstückskosten (19%).

2 Verteilung[Bearbeiten]

Diese Mehrwertsteuersenkung haben der Staat und andere Geschäftsreisende getragen. Geschäftskunden erhielten nun weniger Vorsteuer zurück (6,54 € statt 15,96 € pro 100 Euro (reine) Übernachtungskosten brutto).

3 Links und Quellen[Bearbeiten]

3.1 Siehe auch[Bearbeiten]

3.2 Weblinks[Bearbeiten]

3.2.1 Bilder / Fotos[Bearbeiten]

3.3 Quellen[Bearbeiten]

3.4 Literatur[Bearbeiten]

3.5 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "Hotel-Mehrwertsteuer sorgt für Ärger" in Zeit Online, 21. November 2009

4 Andere Lexika[Bearbeiten]

Wikipedia kennt dieses Lemma (Mövenpick-Steuer) vermutlich nicht.