Hans Ahrenstorf

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Hans Ahrenstorf (* 1918 in Husum) ist Fotograf und ehemaliger Schulleiter der Friedrich-Paulsen-Schule in Langenhorn. Er ist bekannt für seine zahlreichen Initiativen zur Förderung der Plattdeutschen Sprache. So war er maßgeblich an der Aufnahme der Sprache in die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen beteiligt und Mitglied im Beirat Niederdeutsch beim Schleswig-Holsteinischen Landtag. Für seine Verdienste wurde er im Jahre 2003 mit dem Hans-Momsen-Preis vom Kreis Nordfriesland ausgezeichnet.

1 Werke[Bearbeiten]

  •  Theodor Storm. Motive aus Leben und Dichtung. 1987.
  •  Dörpslüüd un Dörpsleven. en Bildband mit plattdütsch Wöör, Gedichten un Riemels. 1989.
  •  Husum as dat fröher eenmol weer. Billerband. 2008.

2 Mien Moderspraak[Bearbeiten]

Mien Moderspraak (plattdeutsch für „Meine Muttersprache“) ist eine im Jahre 2004 von Hans Ahrenstorf ins Leben gerufene Stiftung, mit Sitz in Husum, zur Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde. Insbesondere soll die Plattdeutsche Sprache in Kindergärten und Jugendgruppen gefördert werden.[1] Für die Stiftung wurde Hans Ahrenstorf im Jahre 2008 für den Schleswig-Holsteiner Stifterpreis nominiert.[2]

3 Literatur[Bearbeiten]

  •  Nordfriisk Instituut (Hrsg.): Hans-Momsen-Preis für Hans Ahrenstorf. In: Nordfriesland. Nr. 143a, Dezember 2003, ISSN 0029-1196, S. 5 (PDF).

4 Weblinks[Bearbeiten]

5 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sitzung 20.05.2008 Ausschuss für Schule, Kultur und Sport. Abgerufen am 7. März 2010.
  2. Webseite des Schleswig-Holsteiner Stifterpreises. Abgerufen am 7. März 2010.



6 Init-Quelle[Bearbeiten]

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