HATEdotCOM

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HATEdotCOM
Gründung 2006
Genre Death Metal, Melodic Death Metal, Thrash Metal
Website http://hatedot.com/
Aktuelle Besetzung
Gesang Tim Venker
Schlagzeug Markus "M.T." Jordan
Gitarre Björn "Lebowski" Bialowons
Bass Sebastian Göbel
Gitarre Roman Nekola
Ehemalige Mitglieder
Bass Stephan Willing (2006-2007)
Bass Michael Taubitz (2007-2008)
Gitarre Kai Hermanns (2006-2009)


HATEdotCOM ist eine deutsche Melodic-Death-Metal/Thrash-Metal-Band aus Gladbeck/Gelsenkirchen, Deutschland.

1 Musikstil

Die Band ist im melödiösen Death- und Thrash-Metal-Bereich einzuorden. Integriert werden zusätzlich Einflüsse aus Rock, Hardcore und Heavy Metal. Meist stehen Groove, Melodie und klare Songstrukturen im Vordergrund. Der englischsprachige Gesang deckt nahezu das komplette Spektrum des Metals ab. HATEdotCOM vereinen moderne und traditionelle Einflüsse des Metals. Hin und wieder werden deutsche Textpassagen mit eingeflochten.

2 Geschichte

HATEdotCOM wurde 2006 von Markus Jordan (ehemals bei der Band Disgust) und Stephan Willing gegründet. Die Besetzung wurde von Kai Hermanns an der Gitarre ergänzt. Einen Sänger hatte die Band noch nicht. 2007 wurde Stephan Willing von Michael Taubitz am Bass abgelöst und Björn Bialowons wurde als zusätzlicher Gitarrist engagiert. 2008 wurde mit Tim Venker (von der Band Unfounded Truth) ein Sänger gefunden. Zur gleichen Zeit verließ Michael Taubitz die Band und Sebastian Göbel besetzte den Posten am Bass. 2009 verließ dann Kai Hermanns die Band aus persönlichen Gründen und an seine Stelle trat Roman Nekola.

2008 stellte die Band drei Demo-Songs fertig, die dann am 9. Januar 2008 auf der Demo-EP "Mindstorm" veröffentlicht wurden. Die Texte wurden allesamt vom Sänger Tim geschrieben. Die EP wurde ausschließlich über die Band-Homepage verkauft.

Vom 3. Oktober bis 1. November 2008 spielten HATEdotCOM als Vorband der Orchester-Metal-Band Haggard auf ihrer Europatournee und konnten damit ihren Bekanntheitsgrad stark vergrößern.

Am 14. August 2009 erschien das erste Album der Band, "Fragments Of Scare", das in Eigenproduktion entstand und über den Vertrieb "Violent Entertainment" veröffentlicht wurde. Das Album brachte überragende Kritiken in der Fachpresse und diversen Internet-Magazinen wie The Pit[1], Heavy-Metal.de[2] und MetalMinder[3].

Anschließend folgten viele Live-Auftritte z.B. mit Holy Moses und Disbelief auf dem Metal For Mercy-Festival.

3 Diskographie

  • 2008: Mindstorm (EP)
  • 2009: Fragments Of Scare (Album)

4 Weblinks

5 Einzelnachweise

  1. The-Pit.de (10.09). Melodic Death Thrash at its best! (deutsch).
  2. Heavy-Metal.de (20.08). Eigenproduktion mit Champions League Niveau aus dem tiefsten Ruhrpott (deutsch).
  3. metalminder.de (14.12). Echt gelungene Death Thrash Überraschung! (deutsch).



6 Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: SonataFanatica angelegt am 18.03.2011 um 01:54,
Alle Autoren: Tom md, Codc, AHZ, SonataFanatica


7 Andere Lexika

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