Eigengeruch
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Unter Eigengeruch ist jener Geruch, welcher von jedem Lebewesen ausströmt, zu verstehen. Denn sie sind nicht geruchsneutral.
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[Bearbeiten] Eigengeruch beim Menschen
Jeder Mensch verströmt Schweiss aus seinen Poren, dabei strömt Eigengeruch aus. Dieser ist in warmem Zustand nicht wahrnehmbar, lediglich beim Erkalten ergibt sich der berüchtigte Schweissgeruch (Kalter Schweiß). Diesen nimmt der Riechkolben des Menschen auf. Hunde haben einen Geruchssinn, der ein Vielfaches der des Menschen ist, weshalb sie oft auch als Suchhund eingesetzt werden können. Sie können einen Geruch auch in großer Distanz (große Entfernung aber auch große Tiefe) wahrnehmen.
[Bearbeiten] Eigengeruch im Tierreich
Tierkinder haben kurz nach Geruch, bis zum Alter der Geschlechtsreife noch keinen Eigengeruch. Das ist ein Schutz, den die Mutter Natur eingebaut hat, um einerseits insbesondere Ablieger vor Fressfeinden zu schützen, andererseits ist bis zu diesem Zeitpunkt auch die Genetische Kreuzung verschiedener Arten und Vermittlung von Tieren zu Zuchtzwecken an andere Tierparks z. B.im Zuge des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) möglich.
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Erster Autor: JARU angelegt am 25.03.2011 um 21:43,
Alle Autoren: Andy king50, WWSS1, JARU
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