Diskussion:Kryptojuden

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Es wird sehr ausführlich beschrieben, wo es Kryptojuden gibt, aber nicht ihre tägliche Lebenspraxis. Unklar bleibt die Rolle der Religion dabei. Benutzer:Fmrauch 18:40 MESZ, 17. Mai 2017


Lieber Fmrauuch,

diese Frage bewegte mich, weil nach meiner Recherche zu den Vorfahren meiner Mutter, die Lindauers, ich es aus psychologischer Sicht mir kaum vorstellen kann, dass meine Vorfahrten über 300 Jahre als katholische getaufte Juden in Deutschland und den USA gelebt haben. Aus diesem Grund habe ich mich mit den religiösen Erwartungen des Judentums intensive auseinandergesetzt. Nach meiner Meinung besteht nur über die religiösen Erwartungen des Judentums, diese psychologische Leistung meiner Familie zu erklären.


Somit müsste zur historischen Einordnung des Kryptojudentums, dieser psychologische Aspekt Eingang finden. Des Weiteren die religiösen Erwartungen des Judentums im Artikel berücksichtigt werden (Dieses sehe als sehr problematisch an, weil durch die Unkenntnis unserer eigenen Religion, dem Christentum mit seinen Endzeiterwartungen, Leser in ihrer anti-jüdischen Grundhaltung bestärkt werden würden.)


Zudem ist ein weiterer Aspekt, dass dieses meine Analyse wäre, die auf den erstellten Datensatz meiner jüdischen/kryptojüdischen Familie beruht und dieser nicht durch die Wissenschaft validiert ist, sollte dieses nicht Teil des Artikels sein. Es wäre meine Meinung, die ich als scheinbare wissenschaftliche These in den Artikel einfließen lassen würde.


Zudem glaube ich, dass zuerst die Basis gelegt werden muss, der geschichtliche Aufarbeitung des Kryptojudentums, so dass die Frage aus psychologischer Sicht diskutiert werden kann, wie es möglich war, dass getaufte Juden über Jahrhunderte ihrem jüdischen Glauben treu geblieben sind.


Ein weiterer Aspekt ist die Frage, dass der täglichen Lebenspraxis. Diese Frage ist voll berechtigt. Ich selbst wusste bis vor ca. 18 Monaten nicht, auch nicht meine Mutter, dass unsere Vorfahren getaufte Juden waren.

Es zeigt sich aber, dass meine 'kulturelle Prägung sehr kompatibel mit der jüdischen Prägung ist.


Mein Profil ist, dass ich sehr analytisch bin, mich für alle Themengebiete und Psychologie interessiere und extrem offen für innovative Ideen bin. Des Weiteren, das meine Mutter viel Wert darauf legte, viel zu reisen und sich zu bilden sowie Fremdsprachen zu erlernen. (P.S.: Nicht jüdischen Familien können auch ein der artiges Profil haben, aber es ist besonders stark ausgeprägt bei den Juden. Dieses versteht man, wenn sich mit dem Talmud auseinandersetzt.

Siehe bitte Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=psVfN_4UFUs


Fazit: Im Gegensatz zur christliche (gemeint ist die germanische Basis) Philosophie stellt die jüdische Philosophie alles in Frage.


Ein weiterer Unterschied zwischen einem christlichen (gemeint ist die germanische Basis) und jüdischen Profil ist, dass die Juden als 'Minderheit über Jahrhunderte verfolgt wurden.


Dieses zeigt sich auch in der Psychologie, dass Menschen die gemobbt werden, sehr gut darin sind, Menschen psychologisches zu beschreiben. Der Grund ist, dass man als Opfer die Psychologie der Täter begreifen muss. Dieses muss man als Täter nicht. Ein Täter setzt sich nicht mit der Psychologie des Opfers auseinander. Deshalb stimmt die Behauptung, dass die meisten Psychologen selbst einen sogenannten Knacks weg haben.


Deshalb haben die Opfer, also die Juden, gegenüber den Tätern, in diesen Fall germanische Christen, eine gänzlich andere Prägung. Mit fast jedem jungen Juden, bei entsprechender Bildung, kann man sich über Psychologie, über Geschichte und innovative Ideen intensive austauschen. Dieses ist bei einem nicht Juden nur selten möglich.

Der Grund ist, dass nur bei einer Kenntnis der Geschichte und der aktuellen Psychologie des Umfeldes, ich als Opfer erkennen kann, ob Gefahr für Leib und Leben droht. Als Opfer besteht, ohne eine stärke religiöse Prägung (ethische Prägung), in die Täterschaft, zum Schutz des eignen Lebens, über zugehen.


Aufgrund der religiöse Prägung (ethische Prägung), könnten Juden bzw. getaufte Juden (gemeint ist die Opfergruppe und nicht einzelne Gruppenmitglieder der Opfergruppe) nicht in die Täterschaft übergehen.

Die Strategie des Judentums war, sich den Tätern zu entziehen. Eine Entziehung war z. B. möglich durch eine Auswanderung. Dieses erfolgte über Siedlungsprojekte in Osteuropa (Polen, Ukraine, Russland, Ungarn, Rumanien, Baltikum), in Kolonien (Hispanien, Brasilien) oder den USA.

Des Weiteren ist einer Opfergruppe, also den Juden bewusst, dass Sie jederzeit ihr Hab und Gut verlieren können. Deshalb ist es wichtig, sich als Opferkultur mit der Frage auseinanderzusetzen, wie man bei einer Enteignung bzw. bei einer Vertreibung ökonomisch überleben kann.

Wichtig ist also der Aspekt, dass man fremde Regionen kennt, Fremdsprachen spricht und gut gebildet ist. Des Weiteren, dass man immer auf der Suche nach neuen Geschäftsideen ist. Also nach einem Markt, der noch nicht durch die Tätergruppe dominiert wird.

Diese Eigenschaften bilden die Basis des wirtschaftlichen Erfolges des Judentums (gemeint sich Juden und getaufte Juden).

Des Weiteren bedingt, dass wenn man zur Opfergruppe gehört, im Gegensatz zur Tätergruppe, dass man kooperieren muss. Dieses ist der Grund, dass sich ein jüdisches Netzwerk etablierte hat, über das man den wirtschaftlichen Erfolg des Judentums herleiten kann. Zum Beispiel, war ein Lindauer, also ein Verwandter von mir, vor 100 Jahren die reichste Person in der Welt. Es war getaufter Jude.

Deine Frage war, was bedeutet dieses für die tägliche Lebenspraxis. Folgst Du meiner Argumentation, so unterscheiden sich die jüdischen Prägungsmuster massive von dem Prägungsmuster eines Christen (gemeint ist eine germanische Prägung).


Zu dem kann noch behauptet werden, dass ein getaufter Jude ein krankhaftes psychologisches Profil haben wird. Der Grund ist, dass man in einem permanenten Spannungsfeld lebt. Ein Profil, bei dem man sich stetig verleugnen muss.

Dieses könnte auch erklären, warum es einen derartigen Judenhass gibt. In dem ein getaufter Jude in die Täterschaft übergeht, dieses sollte bei Adolf Hitler bzw. Reinhard Heydrich der Fall gewesen sein, versucht man dieses permanente Spannungsfeld zu lösen, indem man, zum fanatischen Judenhasser wird. Der psychologische Grund ist, dass man durch die Täterschaft seinen psychologischen Konflikt versucht zu lösen.

Ich glaube, dass wir nach 70 Jahren des Holocausts, sowie von Hanna Ahrens, mit ihrer Reportage über den Eichmannprozess und ihrem Buch "Die Banalität des Bösen", wir als Deutsche uns dieser Diskussion stellen können. Ich glaube, dass wir unsere Täterschaft sehr gut aufgearbeitet haben und uns deshalb wissenschaftliche diesem Thema stellen können, ohne dass es zu einer Relativierung unserer Täterschaft von 1933-1945 kommen wird.


Aber ich glaube, dass nur wir als Deutsche als ehemaliges Tätervolk diese Diskussion führen können. Somit sehe ich die Verantwortung darin, wie wir als Deutsche den Holocaust aufgearbeitet haben, auch das Thema Kryptojuden aufzuarbeiten.

Natürlich wird dieser Prozess für alle Beteidigten nicht leicht, für unsere Nazis, die eventuelle jüdische Vorfahren hatten, für die christlichen Kirchen ,für die Juden sowie fpür den Staat Isreal.

Aber ich meiner seits habe keine Lust mehr darauf, dass bei jeder Person des Öffentlichen Lebens eine jüdische Weltverschwörung konstruiert wird. Es ist inzwischen derart schizophren, dass auch Adolf Hitler teil dieser Verschwörung war.

siehe Houston wir haben ein Problem, Hitler war Kryptojude [1]


Benutzer:Kryobob 15:41 MESZ, 20. Mai 2017

Sorry Krobob, was du da schreibst (Bsp.: "Mit fast jedem jungen Juden, bei entsprechender Bildung, kann man sich über Psychologie, über Geschichte und innovative Ideen intensive austauschen. Dieses ist bei einem nicht Juden nur selten möglich.") sind großteils pauschalisierte und auch dumme Vorurteile! Gez. Michelle DuPont

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