Diskriminierung von Frauen durch Juden

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Seit Tausenden von Jahren werden Frauen im Judentum und in Israel aus religiösen aber auch politischen Gründen diskriminiert. Hunderttausende Juden halten auch heute im Jahre 2019 nichts von der Gleichberechtigungen. Frauen in Isreal klagen beispielsweise schon:

„Wir leben bald wie Frauen in Teheran"[1]

Nili Philipp fuhr mit ihrem Mountainbike und passierte ein Schild: „Frauen ist es verboten, eng anliegende Kleidung zu tragen“. Ein Mann mit Schläfenlocken wurf einen faustgroßen Stein auf sie. Sie stürzte vom Rad.

Dieser Artikel beinhaltet ausschließlich die Fälle, wo Juden Frauen diskriminieren.


1 Rechtslage

Die Israelische Unabhängigkeitserklärung deklariert, dass der Staat Israel all seinen Bürgern unabhängig von Religion, Rasse oder Geschlecht Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit und das Recht auf ihre Sprache und Kultur sowie auf Bildung garantiert. Die arabischen Bürger sind zwar dem Gesetz nach gleichberechtigte Israelis, doch viele offizielle Quellen belegen, dass Araber in Israel in vielen Bereichen des Lebens diskriminiert werden. Theodor Or, ehemaliger Richter des Obersten Gerichtshofs, schrieb im Bericht der Or-Kommission, einer vom Staat eingesetzten Kommission zur Untersuchung der Ereignisse vom Oktober 2000:

Die arabischen Bürger Israels leben in einer Realität, in der sie Diskriminierung als Araber erleben. Diese Ungleichbehandlung wurde in zahlreichen professionellen Umfragen und Studien dokumentiert und in Gerichtsbeschlüssen und Regierungsresolutionen bestätigt. Sie spiegelt sich auch in vielen offiziellen Berichten und Dokumenten wider. Die jüdische Bevölkerungsmehrheit ist sich dieser Diskriminierung oft kaum bewusst, doch für die Einstellungen und Gefühle der arabischen Bürger spielt sie eine zentrale Rolle. Sowohl im arabischen Sektor als auch außerhalb ist diese Diskriminierung weitgehend verbreitet und ist nach offiziellen Einschätzungen eine wesentliche Quelle der Verärgerung.[2]

Selbst der Staat Israel diskriminiert Frauen.

2 haolam

  • haolam schreibt unter anderem:
    • "Jedes Land im Nahen Osten diskriminiert Frauen, Nichtmuslime, Homosexuelle und andere Minderheiten, außer welchem? Richtig: ISRAEL" [3]
    • "Alle Frauen in Israel genießen ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder Religion umfassende Freiheiten, Rechte und gesetzlichen Schutz, darunter das Wahlrecht, Redefreiheit, das Recht, sich wunschgemäß zu kleiden und jegliche berufliche Tätigkeit auszuüben. Frauen sind gesetzlich vor Diskriminierung geschützt. In der Tat gesteht Israels Unabhängigkeitserklärung “allen Einwohnern Israels Gleichheit der sozialen und politischen Rechte zu, unabhängig von Religion, Rasse oder Geschlecht”." [4]

3 Situation

In Israel efahren Frauen häufig religiös motivierte Diskriminierungen.[1]. Deutsche Medien berichten sehr wenig darüber.

4 Beispiele von Gewalt

4.1 Sexuelle Tatbestände

  • Juden vergewaltigen Frauen [5][6][7][8]
    • Darunter mindestens ein jüdischer Präsident [9]
  • Juden verstoßen gegen die Tora denn es es gibt Fälle von sexueller Gewalt von Juden.[10]
  • In der Kolumne "Frag den Rabbi" äußerte sich Oberst und Chef-Rabbiner in der Armee Eyal Karim unter anderem zu Vergewaltigungen durch Soldaten in Kriegszeiten mit der Ansicht, dass es zur Hebung der Kampfmoral nicht unbedingt verboten sei, "eine üble Neigung zu befriedigen, in dem man mit einer attraktiven Nichtjüdin gegen ihren Willen zu liegen kommt". [11]

4.2 Körperliche Gewalt gegen Frauen

  • Juden attackieren, schlagen und verletzen Frauen. Israelische Polizei verharmlost das ganze als "Reibereien" und "Beschimpfungen". [12]
  • Juden jagen Frauen durch die Stadt (SZ)

4.3 Gewalt gegen Kinder

  • Gewalt durch Juden gegen Minderjährige ist alltäglich.[13]
  • Israel möchte in den Schulen Kritik an seinen Soldaten verbieten [14]

4.4 Sonstige

  • Juden verklären einen eiskalten Mörder zum Nationalhelden. Gericht spricht lachhafte Strafe von 18 Monaten aus. Er kommt sogar vorzeitig aus der Haft raus. [15]

5 Beispiele von Diskriminierung

  • Frauen wurden auf Wunsch von Juden aus Raucherzonen verbannt. [16]
    • Rabbiner meint: Frauen hätten "heilig und keusch" zu sein, ihre einzige Aufgabe sei, "die nächste Generation heranzuziehen".
  • Ikea Israel verbannt Frauen aus Katalog aus Rücksicht auf Juden. [17]
  • Jude lehnt es ab, im Flugzeug neben Holocaust-Überlebender zu sitzen. [18]
  • Juden betreiben strikte Geschlechtertrennung. [19]
    • Im öffentlichen Nahverkehr werden Frauen in den hinteren abgetrennten Teil der Busse verbannt, damit männliche Juden sich nicht provoziert fühlen
    • Juden bestimmen in Supermärkten getrennte Einkaufsstunden für Männer und für Frauen.
    • Jüdische Frauen dürfen im Krankenhaus nur von Frauen, Jüdische Männer nur von Männern behandelt werden.
    • Wegen Juden fahren am Schabbat keine U-Bahnen
    • „Die Aufgabe der Frau ist es vor allem, Hausfrau zu sein. [...].“
  • Juden halten Schilder hoch mit dem Text: "Frauen sollen in dieser Gegend nicht verweilen" [20]
  • Frauen müssen ihr Haar bedecken. Das Bedecken des Haares ist ein Toragesetz (Talmud Sota 72a) und wird auch später von Rambam, Maimonides (1135–1204), in Hilchot Issurei Biah (21,17) als Halacha bestätigt. Daher müssen Jüdinen Kopftuch, Hut oder Perücke tragen.[21] [22][23][24][25]
  • Bis 2013 durften Frauen nicht laut beten und singen. [26]
  • Juden in Israel sind gegen Frauen in der Werbung. [27]
    • Juden reißen Plakate ab
    • Juden schüchtern Werbeagenturen ein
    • Juden gehen gegen tanzende Mädchen vor.
    • Juden haben Angst, an den Rand einer zunehmend westlich orientierten Gesellschaft gedrängt zu werden
    • Juden unterrichten Jungen und Mädchen getrennt.[28]
    • Jüdische Offiziersanwärter verlassen fluchtartig eine Armee-Feier, als sie dort von Frauengesang überrascht wurden.
  • Juden verbieten Mädchen Fahrradfahren. [29]
    • Juden zwingen Mädchen mehrmals am Tag zum Beten
    • Die Mädchen müssen lange Röcke tragen.
    • Juden verbieten Kindern fragen zu stellen
    • Juden erzeugen bei Mädchen Schuldgefühle
    • Juden sperren ganze Straßenzüge am Samstag ab, damit andere nicht Auto fahren können.
    • Juden lehnen Homosexualität ab zwischen Frauen ab
    • Juden erziehen Mädchen dazu, dass sie sich in ihrem Körper unwohl fühlen.
  • Lange Zeit war das Thora-Lernen eine reine Männer-Domäne. [30]
    • Im Vers 11:19 im 5. Buch Moses steht, dass das Gebot die Thora zu lernen, sich nur auf die Männer bezieht: unsere Weisen leiten aus dem Wort „Bnejchem“ (ihre Söhne) ab, dass man die Thora exakt seinen Söhnen, nicht aber seinen Töchtern beizubringen verpflichtet ist.
    • Bruria ist die einzige Frau unter mehr als 2.000 jüdischen Gelehrten, die im Talmud erwähnt werden.

Nichtsdestotrotz:

  • Juden sind - auch wenn sie Frauen diskrimineren und nicht arbeiten und deswegen arm sind - zufrieden. [31]

6 Anderes kritikwürdiges Verhalten

  • Juden randalieren in Beit Schemesch[32]
  • Juden antworten auf Fragen von Kindern: "Warum? Weil Gott es so will."[33]
    • Juden zwingen Kinder 12 Stunden am Tag Talmud zu lesen.
    • Juden leben in selbstgewählten Parallelgesellschaften.
    • Männliche Juden widmen sich dem Thorastudium, während die Frauen arbeiten gehen und das Geld verdienen.
    • Juden bedrohen Mitarbeiter von Hillel
    • [Juden verzichten auf Fernsehen.] (Nicht kritikwürdig - rein informativ!
  • Deutsche Juden schämen sich für Juden in Israel. [34]
  • Juden bezeichnen homosexuelle Ehen als „Entweihung von Werten der Tora“ (“desecration of Torah values”).[35]

7 Links und Quellen

7.1 Siehe auch

7.2 Weblinks

7.2.1 Bilder / Fotos

7.2.2 Videos

7.3 Quellen

7.4 Literatur

7.5 Naviblock