Chiemgau Impact Research Team (kritisch betrachtet)

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Chiemgau Impact Research Team (CIRT) nennt sich eine Gruppe von Personen, die eine wissenschaftliche Minderheitsmeinung vertreten: Es sei vor ca. 2500 Jahren ein Komet oder Meteorit im Chiemgau eingeschlagen. Postuliert wird ein Meteoritenkraterstreufeld, das sich vom Alpenrand bis nach Marktl am Inn erstrecken soll.


Anmerkung: Bitte diesen Artikel nur nach Absprache mit den Hauptautoren unter federführender Leitung von Furchenstein bearbeiten und eventuell über die Diskussionsseite klären.


1 Die Entdeckung des angeblichen Meteoritenkraterstreufeld und die Gründung des Chiemgau-Impact-Research-Teams

Seit dem Jahr 2000 stieß eine Gruppe von Hobby-Archäologen (Sondengängern) im Raum zwischen Altötting und dem Chiemsee immer wieder auf eigenartiges metallisches Material. Die Nähe von kraterähnlichen Strukturen machten die Sache noch rätselhafter. Es kam die Idee auf, daß die Ursache ein Meteoritenschauer gewesen sein könnte und man führte umfangreiche Geländeuntersuchungen durch.
Über 80 Bodensenken wurden im einem Areal von 58km Länge und 27km Breite, einem angeblichen Streufeld zugeordnet.
Auf der Suche nach Unterstützung durch erfahrenen Wissenschaftlern stieß man auf den Geophysiker Kord Ernstson, dieser bestätigte allein auf Grund gemeinsamer Geländebegehungen, daß es sich zweifelsfrei bei den Bodensenken um Meteoriteneinschläge handelt. Ab 2004 kam es zu einer Zusammenarbeit der Gruppe der Erstentdecker/Heimatforscher um Herrn Werner Mayer mit den Wissenschaftlern Dr. Michael Rappenglück, Prof. Dr. Kord Ernstson sowie Privatdozent Dr. Uli Schüßler zum Chiemgau-Impact-Research-Team (CIRT). [1] [2] [3]

„Nach gemeinsamen Geländebegehungen bestätigte der Würzburger Wissenschaftler zweifelsfrei, dass es sich bei den Kratern um Meteoriteneinschläge handelt.“

Prof. Dr. Kord Ernstson: Pressemitteilung Nr. 079/2004, 25. Oktober 2004, UniWürzburg[1]

2 CIRT feiert 10-jähriges Forschungsjubiläum

Mit mehreren beeindruckenden Veranstaltung feierte CIRT im ersten Halbjahr 2015 sein 10-jähriges Forschungsjubiläum.

2.1 Der Chiemgau-Komet - Große Ausstellung in Traunstein

Vom 28. März bis 30. April 2015 veranstaltete der Chiemgau Impakt e.V. im Kunstraum Klosterkirche in Traunstein eine von über 1000 Besuchern begeistert angenommene Ausstellung unter dem Motto: Chiemgau Komet - Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Katastrophe.[4][5]

2.2 Jahreshauptversammlung des Chiemgau Impakt e.V. mit Vortrag

Am Donnerstag den 30.04.2015 erfolgte die Jahreshauptversammlung des Chiemgau Impakt e.V. mit einem anschließenden Vortrag vor 120 geladenen Gästen.[6][7]

2.3 Der Chiemgau Impakt e.V. gibt ein 2.tes Buch zum Ciemgau Impakt heraus

Begleitend zur Ausstellung wurde vom Chiemgau Impakt e.V. herausgegeben, eine ca. 60 seitige Broschüre: “Der Chiemgau-Impakt. Ein bayerisches Meteoritenkraterfeld – Teil 2″. Der Verfasser ist Prof. Dr. Dr. Kord Ernstson. [8]

3 CIRT und Vertreter staatlicher Stellen für Denkmalspflege treffen sich im Juli 2006 im Bayerische Staatsministerium mit Minister Dr. Thomas Goppel

von links:Dr. Michael Rappenglück (CIRT), Prof. Dr. Egon Greipl (BLfD), Dr. Christian Soika (Kreisheimatpfleger Traunstein), Klaus Steiner – Bezirksrat (im Vordergrund) dahinter Dr. Andreas Baur (Wissenschaftsministerium), Dr. Walter Irlinger (BLfD), Dr. Thomas Goppel (Staatsminister für Wissenschaft und Kunst), Hans-Peter Matheisl (CIRT), Werner Mayer (CIRT), Prof. Dr. Dr. Kord Ernstson (CIRT)(Quelle: CIRT).

Im Juli 2006 fand in München ein Treffen von CIRT-Mitgliedern und Vertreter staatlicher Stellen für Denkmalpflege mit dem damaligen Wissenschaftminister Dr. Thomas Goppel statt. Regionale Zeitschriften berichten darüber, wobei die Überschriften der Artikeln ein uneinheitliches Bild ergeben.

  • AN - Altöttinger Nachrichten - 27.07.2006 [9]

„Pauschalgenehmigungen gibt es auch in Zukunft nicht / Gütetermin zwischen Landesamt für Denkmalpflege und Kometeneinschlags-Forschern bei Wissenschaftsminister Goppel / Mediationstermin (bei) dem Minister“

– Altöttinger Nachrichten[9]

  • CZ - Chiemgau-Zeitung - 22./23.7. 2006 [10]

„Streit beigelegt um Komet-Forschung / Forscher und Behörde beim Minister“

– Chiemgau-Zeitung[10]

  • TW - Traunsteiner Wochenblatt - 26.7. 2006 [11]

„Kometen-Forscher erhalten Ritterschlag vom Minister / Impaktforscher und Denkmalpfleger legen Konflikt nach Gespräch mit Minister Goppel bei / Interessenkonflikt bei Ministergespräch beigelegt“

– Traunsteiner Wochenblatt[11]

3.1 Wissenschaftlicher Ritterschlag?

Hat der Wissenschaftsminister Dr. Goppel, Mitglieder von CIRT eingeladen, um diesen, in Anwesenheit von Behördenvertretern, Anerkennung für hervorragende Leistungen im Bereich Forschung auszusprechen und den Sondengängern/Hobbyarchäologen den Wissenschaftlichen Ritterschlag erteilt?

Wohl kaum ...

Ein Termin im Ministerium ist keine Anerkennung. Das Staatsministeriun für Wissenschaft ist nicht berechtigt die Aktivitäten von CIRT zu bewerten. Die wissenschaftliche Diskussion über den Forschungsgegenstand Meteoritenkrater/Streufeld/etc. kann nur in der Wissenschaftlichen Gemeinschaft (scientific communtiy) geführt werden.

4 Der Chiemgau-Impakt ist ein Marketing-Projekt

4.1 Riesenchance für den Kreis-Tourismus

Ein Vortrag der Herrn Werner Mayer und Hans-Peter Matheisl (beide CIRT) vor der SPD-Kreistagsfraktion Traunstein im Juli 2006 gibt Aufschluß über die Funktion des Herrn Sepp Konhäuser, stellvertretender Landrat, bei der Etablierung des sogenannten Chiemgau-Impaktes.

„Besonders erwähnten die Vertreter des CIRT Werner Mayer und Hans-Peter Matheisl das Engagement des stellvertretenden Landrats Sepp Konhäuser, der bereits bei den ersten Entdeckungen das Forscherteam auch in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützte und für die Akzeptanz der Forschung warb.
Konhäuser war es auch, der wichtige Aspekte in bezug auf eine Verwertung der möglichen „Jahrhundert-Entdeckung“ für den regionalen Tourismus ins Spiel brachte.
Andere weltweit einzigartige Meteoriteneinschlagsregionen würden mittlerweile nicht nur von Forschergruppen besucht, sondern ziehen jedes Jahr hunderttausende von Interessenten an, wie die Krater in Amerika beweisen.“

– SPD Kreisverband Traunstein[12]

Die Bemühungen von CIRT, den sogenannten Chiemgau-Einschlag als mögliche touristische Attraktion zu offerieren hat in Partnerschaft mit den Gemeinden Grabenstätt und Vachendorf bereits folgende Projekte hervorgebracht.

4.2 Museum zum Chiemgau-Impakt im Rathaus Grabenstätt

„Die Stadt Nördlingen hat ihr Rieskrater-Museum und der Ort Steinheim am Albuch im baden-württembergischen Steinheimer Becken sein Meteorkrater-Museum. Viele Gemeinden werden Grabenstätt um das dritte Krater-Museum in Deutschland beneiden, das - klein aber fein - seit Oktober 2009 in der Schlossökonomie am Rathaus seine Pforten geöffnet hat.“

Kord Ernstson: Gemeinde Chieming[13] [14]

4.3 Meteoritenwanderweg um den Tüttensee

Im Oktober 2010 wird von CIRT im Anwesenheit Herrn Konhäuser (stellvertretenden Landrat und Vorstand des Chiemgau Impakt e.V.) sowie den Bürgermeistern von Grabenstätt und Vachendorf der Meteoritenwanderweg um den Tüttensee eröffnet.[15]

5 Bei folgenden Phänomenen handelt es sich um Fakes, Humbug, Gemseneier etc.

Solange CIRT zu folgenden angeblichen Beweisen keine wissenschaftlichen Arbeiten vorlegt, Proben den zuständigen Fachbereichen nicht zur Bewertung vorlegt, keine Bestätigung durch unabhängige Wissenschaftler existiert, etc., ist davon auszugehen daß es sich um Fake, Humbug, Gemseneier oder Phantasien, Wunschvorstellungen, Deutungen, Postulate, etc. handelt.

5.1 Kalkstein-Regmaglypten?

Furchenstein vom Chiemsee

CIRT präsentiert einige Kalksteine aus dem Chiemsee und deutet deren Oberflächenstruktur als Regmaglypten.

  • Es ist nicht bekannt, dass CIRT die Exemplare durch Experten hat untersuchen lassen.

CIRT verstößt damit gegen ein Qualitätskriterium der Wissenschaft - der Überprüfbarkeit.

5.1.1 Die Furchen auf Furchensteinen sind Furchen, kein Regmaglypten

5.2 Chiemsee-Impakt-Bims?

Bimssteine vom Chiemsee

CIRT deutet Bimsstein-Funde im Randbereich des Chiemsee als Impakt-Bims eines gedeuteten/gewünschten/phantasierten kosmischen Einschlages in den Chiemsee.

  • Es ist nicht bekannt, dass CIRT eine wissenschaftliche Arbeit zu den Chiemsee-Bimssteinen erstellt hat.
  • Wissenschaftlich Arbeiten, würde bedeuten, man unterzieht Exemplare einem kritischen Provenienzvergleich mit bekannten Bims-Abbaugebieten.

CIRT verstößt damit gegen ein Qualitätskriterium der Wissenschaft - der Überprüfbarkeit.

5.2.1 Wo findet man am Chiemsee Bimssteine

Bimssteine findet man am Chiemsee zahlreich im Bereich des Mündungsdeltas der Tiroler Ache. Inmitten des angeschwemmten Treibholzes finden sich neben Kulturgütern - Fußball, Zahnpastatube, Wiskyflasche, Weinflasche, Plastikeimer, etc. ... auch Bimssteine.

  • 2,7t Müll und 4m³ Glas bei Müllaktion 2013 aus Hirschauer Bucht entfernt.[16]

5.2.2 Was sagen Experten dazu ...

Nachzulesen unter einem thread mit der Überschrift: Der sogenannte Chiemgau Impakt und die Bimssteine des Chiemsee auf Meteorite-Mineralien-Gold-Forum.de [17]

5.3 Tüttensee Shattercones?

Lesefund Tüttensee und Shatter Cones vom Crooked Creek-Meteoritenkrater in Missouri(USA)

Irgendwann? hat Irgendwer?, Irgendwo? einen Stein aufgelesen, deutet diesen und präsentiert ihn als angeblichen Shattercones des widerlegten Tüttensee-Kraters.

Solange nur CIRT-ifizierte Personen Tüttensee Shattercones finden, ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Gemseneier handelt.

  • Es ist nicht bekannt, dass CIRT eine wissenschaftliche Arbeit zu den angeblichen Tüttensee Shattercones erstellt hat.

CIRT verstößt damit gegen ein Qualitätskriterium der Wissenschaft - der Überprüfbarkeit.

6 SpiegelOnline spricht von Hobbyforschern

Markus Becker vom renommierten Nachrichtenmagazin -Der Spiegel- spricht CIRT als Hobbyforscher an.

„Der Verein aus Hobbyforschern mit dem Würzburger Geologie-Professor Kord Ernstson als wissenschaftlichem Aushängeschild versucht seit Jahren, ...“

Markus Becker: SPIEGELONLINE, Chiemgau-Theorie: Steinzeit-Werkzeug soll Kometen-Einschlag beweisen[18]

7 Robert Darga & Johann Franz Wierer: -Der Chiemgau-Impakt - eine Spekulationsblase Oder: Der Tüttensee ist KEIN Kometenkrater-

Robert Darga und Johann Franz Wierer fügen in dem Buch -Auf den Spuren des Inn-Chiemsee-Gletschers- aus der Serie Wanderungen in die Erdgeschichte (27)[19] einen 12 seitigen Einschub mit dem Titel „Der Chiemgau-Impakt - eine Spekulationsblase Oder: Der Tüttensee ist KEIN Kometenkrater“ ein.[20]ISBN 978-3-89937-104-8

Es wird dargestellt, dass CIRT

  • naturwissenschaftliche Vorgaben nicht erfüllt

„Die Pflicht, den Beweis zu liefern, dass tatsächlich etwas Neues vorliegt, hat derjenige, der die Behauptung aufstellt, und nicht der Kritiker, der feststellt, dass an der Theorie was faul ist. Wäre es andersrum, hätte die Wissenschaft nichts anderes zu tun, als alle zwar naturwissenschaftlich relevanten , aber unwissenschaftlich und nur medienwirksam kundgetanen Meinungen auf dieser Welt zu überprüfen. Diese naturwissenschaftlichen Vorgaben kann CIRT offenbar nicht erfüllen und vertritt damit eine reine Glaubenssache, zu der die Naturwissenschaft eigentlich keine Stellung zu nehmen braucht.“[20]

8 Zur Arbeitsweise von CIRT: Gareis richtig lesen! oder... Was nicht passt, wird passend gemacht!

„.... Es fällt also nicht nur an diesen Beispielen auf, dass CIRT gerne auswählt, ihm unpassend erscheinende Tatsachen, Dinge, Inhalte etc. gerne selektiert, ausblendet, nur das aufnimmt, was CIRT-konform ist. Auf dem Bau würde man sagen: Was nicht passt, wird passend gemacht.“

DARGA, Robert, und Johann Franz WIERER (2009): Der Chiemgau-Impakt – eine Spekulationsblase Oder: Der Tüttensee ist KEIN Kometenkrater[21]

Eine auf Baustellen übliche Art der Problembewältigung, wendet CIRT an, wenn es darum geht, durch gezielte Auslassung in Zitaten, diese der eigenen Sicht anzupassen. Damit verstößt CIRT gegen den zweiten Punkt der zehn Qualitätskriterien der Wissenschaft, der Objektivität.

  • CIRT gibt Zitate unvollständig wieder, mit dem Ziel, den Sinn zu verfälschen.

8.1 CIRT

Der Tüttensee bei Grabenstätt: Keinerlei Hinweise und Beweise für einen Toteisursprung.

„Im gesamten den Tüttensee betreffenden Text von J. Gareis befindet sich keine Behauptung oder Beweisführung, dass die Hohlform jemals mit Eis gefüllt war.“

Kord Ernstson: GAREIS UND GARAUS: TÜTTENSEE UND TOTEIS – ANALYSE EINER BEARBEITUNG AUS HEUTIGER SICHT (CIRT, OKTOBER 2010)[22]

8.2 Robert Huber, Bremen

„Gareis betrachtet den Tüttensee zweifelsfrei als Toteisbildung, die Behauptung von Karl01 : Gareis wäre "..ein oder anderen Stelle des Tüttensees sehr vorsichtig mit einer Toteisgenese umging und eine "Glaziale Enstehung" sogar ausschloss..." ist nicht zutreffend. Sie beruht auf der Lektüre einer Sekundärquelle in der die Originalquelle falsch zitiert wird.Im Originaltext von Gareis heisst es:"Der Zerfall der absterbenden Gletscherzunge in zwei im Maximum 600 m lange Klötze ermöglichte eine weitere, tieferliegende Entwässerungsbahn in den entstandenen Spalten. Es entstand in Form einer 8 die doppelte Tüttensee-Ringterasse.Die zuströmenden Wassermassen präparierten südwestlich von Hiensdorf den jetzigen Umlaufberg mehr und mehr aus der Grundmoräne heraus.Diese Führung der Entwässerung am nördlichen Rand des Zweigbeckens bestätigt wiederum die propfenartige Abriegelung der Niederung mit Toteis bis zum heutigen Weiler Mühlbach (südlich Hiensdorf)Innerer Aufbau und Form der Terasse, vor allem der Kantenverlauf sprechen gegen eine Entstehung der Tüttensee umrahmung durch glaziale (Moränenwälle) oder fluvioglaziale (Erosionsreste einer größeren Terasse) Prozesse. 111)"In der von Karl01 angeführten 'kritischen Analyse' ist der Text wie folgt verfremdet:„Es entstand in Form einer 8 die doppelte Tüttensee-Ringterrasse.“. Weiter wird dazu im Text ausgeführt:: „Innerer Aufbau und Form der Terrasse, vor allem der Kantenverlauf sprechen gegen eine Entstehung durch glaziale … oder fluvioglaziale … Prozesse.“Durch die Auslassung der Wörter "Tüttenseeumrahmung" sowie der in Klammern genannten Präzisierungen "Moränenwälle" und "Erosionsreste einer größeren Terasse" wird suggeriert, Gareis zweifle an der Toteisgenese des Tüttensees. Und das ist völlig an den Haaren herbeigezogen.“

Robert Huber, Bremen: Gareis richtig lesen trotz Pluspedia[23]

  • 12/2012 - Gareis richtig lesen trotz Pluspedia [23]
  • 10/2010 - Gareis: Der Eiszerfall im Umkreis des Chiemsees[24]
  • 10/2010 - Gareis richtig lesen[25]

9 Förderverein Chiemgau Impakt e.V.

Um die Forschungsarbeit des CIRT zu unterstützen wurde 2006 ein Förderverein gegründet. Chiemgau Impakt e. V.
Bis auf den Vorstandsvorsitzenden, Josef Konhäuser, rekrutiert sich der Rest des Gesamtvorstandes aus Mitgliedern von CIRT.

10 Literatur

Fachbücher von Prof. Dr. Dr. Kord Ernstson zum Chiemgau Impakt, einem bayerischen Meteoritenkraterstreufeld
  • Kord Ernstson: Der Chiemgau-Impakt. Ein bayerisches Meteoritenkraterfeld. Chiemgau-Impakt e.V., Traunstein 2010, ISBN 978-3-00-031128-4
  • Kord Ernstson: Der Chiemgau-Impakt. Ein bayerisches Meteoritenkraterfeld. Teil 2 Chiemgau-Impakt e.V., Traunstein 2015, ISBN 978-3-00-049099-6

11 Weblinks

12 Einzelnachweis

  1. 1,0 1,1 UniWürzburg Pressemitteilung Nr. 079/2004
  2. SPIEGEL - Wald der Feuermurmeln 25.10.2004
  3. ExtremNews - Der Chiemgau-Impakt: Bestätigungen und Überraschungen 2006/2007
  4. Große Ausstellung in Traunstein: Der Chiemgau-Komet
  5. Ausstellung „Der Chiemgau-Komet – Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Katastrophe“ – eine kleine Nachlese
  6. Jahreshauptversammlung des Chiemgau Impakt e.V. 2015 mit Vortrag
  7. Ausstellung “Der Chiemgau-Komet” – EXTRASEITE
  8. Der Chiemgau-Impakt. Ein bayerisches Meteoritenkraterfeld – Teil 2
  9. 9,0 9,1 Altöttinger Nachrichten 27.07.2006
  10. 10,0 10,1 Chiemgau-Zeitung 22./23.7. 2006
  11. 11,0 11,1 Traunsteiner Wochenblatt 26.07.2006
  12. SPD-Kreistagsfraktion, Riesenchance für den Kreis-Tourismus
  13. Gemeinde Grabenstätt, Museum
  14. Gemeinde Grabenstätt, Der Chiemgau-Impakt
  15. Chiemgau24.de, Eröffung Meteoritenwanderweg
  16. WWA Traunstein, Chiemseekonferenz 2014, S. 20 - PDF 4MB
  17. Meteorite-Mineralien-Gold-Forum.de - Der sogenannte Chiemgau Impakt und die Bimssteine des Chiemsee
  18. SPIEGELONLINE, Chiemgau-Theorie: Steinzeit-Werkzeug soll Kometen-Einschlag beweisen
  19. Robert Darga, Johann Franz Wierer: Auf den Spuren des Inn-Chiemsee-Gletschers- aus der Serie Wanderungen in die Erdgeschichte (27) ISBN 978-3-89937-104-8
  20. 20,0 20,1 Robert Darga, Johann Franz Wierer: Der Chiemgau-Impakt – eine SpekulationsblaseOder: Der Tüttensee ist KEIN Kometenkrater. scribd.com/doc/26218026
  21. DARGA, Robert, und Johann Franz WIERER (2009): Der Chiemgau-Impakt – eine Spekulationsblase Oder: Der Tüttensee ist KEIN Kometenkrater
  22. Chiemgau-Impakt.de Juli 2011
  23. 23,0 23,1 CHIEMGAU IMPACT? - Gareis richtig lesen trotz Pluspedia
  24. CHIEMGAU IMPACT? - Gareis: Der Eiszerfall im Umkreis des Chiemsees
  25. CHIEMGAU IMPACT? - Gareis richtig lesen