André Aßmann

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

André Aßmann (*26. Mai 1982 in Schweinfurt) ist als Schriftsteller, Verleger, Produzent und Musiker tätig.

André Aßmann wurde in Schweinfurt geborgen und ist auch dort aufgewachsen. Mit 16 Jahren zog er nach Göttingen, um dort eine private Schule zu besuchen. Wenig später schmiss er die Schule und etablierte sich als DJ in der House und Technoszene. Mit 18 Jahren zog er nach Würzburg und wenig später nach Frankfurt (Main). Dort verkehrte er im Rotlichtmilieu und eröffnete in ganz Europa mehrere Luxus-Bordelle.

2002 kaufte er sich „Schloß Sulzfeld“. Bereits in jungen Jahren katapultierte er sich mit diesen umstrittenen Geschäften zum Top-Verdiener, bis im Jahr 2006 das Finanzamt mit einer groß angelegten Steuerfahndung, an der 125 Beamte mehrerer Finanzämter und der Kriminalpolizei beteiligt waren, sämtliche Etablissements schloss. André Aßmann wurde Steuerhinterziehung in erheblicher Höhe vorgeworfen. Diese Ereignisse hinderten ihn jedoch nicht daran, sich weiterhin im Rotlichtmilieu zu engagieren. Weiterhin betrieb er mehrere Bordelle und FKK Clubs. Am 10.Oktober 2007 wurde er wegen einer Aussage von einer tschechischen Prostituierten, die bei ihm arbeitete und an einer Profilneurose litt, verhaftet. Ihm wurde unter Anderem „Zuhälterei“, „schwerer Menschenhandel“ und „gefährliche Körperverletzung“ vorgeworfen.

Da die einzige Belastungszeugin während seiner „Untersuchungshaft“ nicht mehr auffindbar war, wurde er auf freien Fuß gesetzt. Mehrere Zeitungen beschuldigten ihn, er habe die einzige Belastungszeugin während seiner Haft verschwinden lassen. Diese, sowie alle anderen Vorwürfe erwiesen sich allerdings als unwahr. Aufgrund familiärer Verpflichtungen, sowie auf Anraten seines Rechtsanwalts Rolf Bossi distanzierte André Aßmann sich vom Rotlichtmilieu und begann Bücher zu schreiben und sich in der Musikbranche zu betätigen.

Er veröffentlichte im Jahr 2008 den Roman „Die Akte Carlos Bonassis“, welcher im Rotlichtmilieu spielt und von seinen eigenen Erlebnisses und wahren Ereignissen geprägt ist. Der Roman, sowie andere Bücher seines Verlags -wie z.B. das Buch „Jenseits des goldenen Tales“- ließen sich allerdings nur mäßig verkaufen und erzielten nicht die gewünschten Erfolge. Im Juni des Jahres 2009 veröffentlichte er in Deutschland, sowie in Österreich und der Schweiz das Buch „Erfolg bei Frauen – der Weg zum Womanizer“, ein Flirtratgeber, der seinen vorwiegend männlichen Lesern dabei helfen soll, Erolg beim anderen Geschlecht zu verzeichnen.

Durch dieses Buch gelang ihm der Durchbruch seiner literarischen Karriere. Dies führte er nicht nur auf das brisante Thema zurück, sondern vor allem auf die Qualität des Werkes. André Aßmann bietet außerdem zusammen mit seinen Mitarbeitern und dem Coach Matthias Schul Seminare an. Er behauptet, er könnte jeden schüchternen, unerfahrenen und erfolglosen Mann innerhalb kürzester Zeit in einen „Womanizer“ verwandeln. 2008 gründete André Aßmann die Firma „Diamond Media Ent.“. Es handelt sich um eine Firma der Musik- und Medienbranche, auf der vorwiegend RnB und HipHop Künstler betreut und vermarktet werden und Filmproduktionen erstellt werden. Außerdem organisiert „Diamond Media Ent.“ eigene Lable Events im Schloss Sulzfeld, auf denen bereits mehrere Stars der HipHop Szene vertreten waren. Seit 2009 begann André Aßmann wieder als Dj aktiv zu werden und nahm einige Mix Cds auf. Dies betrachtet er allerdings lediglich als Hobby.

Seine Haupttätigkeit liegt weiterhin in seiner literarischen Karriere und dem Abhalten von Seminaren. Er wohnt im Schloss Sulzfeld, wo sich auch sein Firmensitz befindet.

1 Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Erfolg bei Frauen: Der Weg zum Womanizer, Dionysos Verlag; Auflage: 1., erste Auflage (15. Mai 2009), ISBN 3981232429
  • Die Akte Carlos Bonassis, Dionysos Verlag (1. September 2008), ISBN 3981232402

2 Init-Quelle[Bearbeiten]

Entnommen aus der:

Erster Autor: Info634 , Alle Autoren: MannMaus, JARU, Catrin, st 01 Wo st 01, Eingangskontrolle, Info634

3 Andere Lexika[Bearbeiten]

  • Dieser Artikel wurde in der Wikipedia gelöscht.