Aberglaube

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Aberglaube (auch Aberglauben) bezeichnet einen „als irrig angesehener Glauben an die Wirksamkeit übernatürlicher Kräfte in bestimmten Menschen und Dingen“,[1] zum Beispiel Hexerei oder Talismane,[2] sowie eine Vorstellung vom Wirken anthropomorph gedachter dämonischer Kräfte.[3] Aberglauben findet sich im Leben und Handeln von Menschen in allen Kulturen und Zeiten. Es gibt solche Vorstellungen sowohl in kulturell allgemein anerkannten kollektiven Denkmustern und Riten, z. B. im Glauben an Glück oder Unglück bringende Symbole (Glückssymbole) oder in Spruchformeln (z. B. „toi, toi, toi“), als auch individuell.[2]

1 Andere Lexika





2 Einzelnachweise

  1. Aberglaube, seltener Aberglauben, duden.de, abgerufen am 27. Juni 2016
  2. 2,0 2,1 Aberglaube, wissen.de, abgerufen am 4. Juli 2016
  3. Bernhard Dietrich Haage: Dichter, Drogen und Hexen im Hoch- und Spätmittelalter. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 4, 1986, S. 63–83; hier: S. 63 f.

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