5 Biologische Naturgesetze

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Die fünf biologischen Naturgesetze (kurz: 5BN) beschreiben „sinnvolle biologische Sonderprogramme“ (SBSe), die beim Menschen und beim Tier ablaufen und mit denen sich der Organismus auf seine Umstände einstellt.[1] Die 5BN wurden von 1981 bis 1994 von dem Arzt Ryke Geerd Hamer aufgestellt[2][3] und haben laut den Vertretern weitreichende Bedeutung für das Verständnis sämtlicher Krankheiten sowie menschlicher Verhaltensmuster; durch sie wird beispielsweise die Entstehung von Krebs erklärbar.[4] Die 5BN wurden von Hamer als Naturgesetze bezeichnet, da sie an jedem beliebigen Fall überprüfbar sind, für alle Menschen und Tiere gelten sollen.[5] Dadurch sei es erstmals möglich, die Medizin auf die Grundlage falsifizierbarer Gesetzmäßigkeiten zu stellen. Allerdings wurden von Hamer bisher lediglich Fallbeispiele in Büchern veröffentlicht, ohne klare Offenlegung seiner Forschungsmethoden. Randomisierte Studien mit Kontrollgruppen unter Berücksichtigung und Kontrolle möglicher Fehlerquellen wie z.B. Alters -und Geschlechtseinflüsse, interindividueller Variabilität der Gehirne, Scannerartefakte, Messungenauigkeiten bei der qualitativen Abfrage der Konfliktthemen usw. wurden nicht veröffentlicht. Dadurch lassen sich diese sogenannten Naturgesetze höchstens als Theorien oder Hypothesen bezeichnen, deren weitere Verifikation/Falsifikation noch aussteht. In der akademischen Forschung und der Schulmedizin sind die 5BN deshalb bisher nicht anerkannt.

Der Großteil der SBSe ist von der Natur dazu eingerichtet, um die Überlebenschance des betreffenden Individuums, seiner Nachkommen oder der Gruppe (Herde, Rudel, Stamm) zu erhöhen.[6] Daneben gibt es einige, die der Festlegung des Reviers und der Rangordnung innerhalb der Gruppe dienen.[7][8] Es gibt beim Menschen weit über 100 solcher Sonderprogramme.[9]

Die 5BN an sich beschreiben Eigenschaften, die für alle SBSe gelten. Ergänzt werden sie durch das Regelwerk der SBSe, das jedem SBS ein Organ (bzw. Organteil), ein Hirnrelais und einen Konfliktinhalt zuordnet und weiterführende Konzepte wie Konstellationen beschreibt. Darauf wiederum bauen Diagnose- und Therapiemethoden auf, darunter die Hamersche „Neue Medizin“. Weil er diese später mit dem Zusatz „germanisch“ und unwissenschaftlichem Beiwerk versah und manche seiner Therapiekonzepte als gefährlich angesehen werden, treten viele Therapeuten schlicht mit der Bezeichnung 5BN auf.[10][11]

1 Vorbemerkungen

Der zentrale Begriff der 5BN ist der des sinnvollen biologischen Sonderprogrammes (SBS). Mit „sinnvoll“ ist gemeint, dass die Sonderprogramme in der Natur einen evolutionären Vorteil bieten (s. fünftes Gesetz). Beispielsweise kann das Sonderprogramm der weiblichen Brustdrüsen aktiviert werden, wenn eine Mutter große Sorge um ihr Kind empfindet, weil dieses z.B. verunglückt ist. Das SBS der Brustdrüsen wird im Gehirn aktiviert und bewirkt, dass die Brustdrüsen mehr Milch produzieren, wodurch das Kind eine höhere Überlebenschance erhält[12].

In der Sprache der 5BN spricht man von einem biologischen Konflikt (auch DHS genannt), den die Mutter erleidet: Das Bedürfnis der Mutter nach Unversehrtheit ihres Kindes steht im Konflikt mit der wahrgenommenen Wirklichkeit. Voraussetzung für einen Konflikt ist, dass er unerwartet, dramatisch (ein biologisches Bedürfnis beeinträchtigend) und isolativ (man ist damit alleine gelassen) erlebt wird; siehe erstes Gesetz. Das Sonderprogramm ist nun in der aktiven Phase (CA-Phase).

Je dramatischer die Situation von der Mutter wahrgenommen wurde, umso intensiver läuft das Sonderprogramm. In der harten Wirklichkeit der Natur muss das Kind schnell wieder auf die Beine kommen, sonst stirbt es. In beiden Fällen (Tod bzw. Genesung des Kindes) entfällt der Grund für das Brustdrüsen-SBS, und das Gehirn (genauer gesagt das Brustdrüsenrelais im Kleinhirn) beendet die aktive Phase (CA) des Brustdrüsenprogrammes. Dies wird als Konfliktlösung (CL) bezeichnet. Im Gegensatz zur Natur kann in der modernen Gesellschaft ein Sorgekonflikt sehr lange (monate- und jahrelang) aktiv bleiben; die Drüsenzellen erhöhen dann nicht nur die Milchproduktion, sondern vermehren sich per Zellteilung, um noch mehr Milch zu produzieren. Es bildet sich ein Tumor, der in der Schulmedizin als Brustkrebs bezeichnet wird.

Wird der Konflikt gelöst, etwa indem das Kind gesund wird, folgt die PCL-Phase (Post-Conflictolyse). In dieser Phase werden die Veränderungen, die in der aktiven Phase auf zellulärer und organischer Ebene stattfanden, wieder „rückgebaut“. Je länger und intensiver der Konflikt lief, desto länger und symptomreicher ist die PCL-Phase. Wenn durch eine (zivilisationsbedingt) unnatürlich lange CA-Phase ein Brusttumor entstand, wird dieser in der PCL-Phase abgebaut. Ohne chirurgischen Eingriff kann das zu großen Problemen (offene Brust, Folgekonflikte) und letztlich sogar zum Tod führen.[13]

Andererseits laufen aber bei jedem Menschen täglich viele verschiedene SBSe und sind zumeist kein Grund zur Sorge.

2 Die fünf biologischen Naturgesetze im einzelnen

2.1 Das 1. biologische Naturgesetz

Das erste Gesetz wurde früher die „Eiserne Regel des Krebs“ genannt und beschreibt den Beginn eines SBS. Es besteht aus drei Teilen und lautet:

  1. Jedes SBS entsteht durch ein DHS, d.h. einen als unerwartet, dramatisch und isolativ empfundenen Konflikt, und zwar gleichzeitig in der Psyche, dem Gehirn und am Organ.
  2. Der Konfliktinhalt (die Empfindung) im Augenblick des DHS bestimmt, welches SBS aktiviert wird und damit sowohl den Ort im Gehirn (das sog. Hirnrelais) als auch das Organ.
  3. Das SBS verläuft in Psyche, Gehirn und Organ synchron.[14]

Das DHS, also das Konflikterlebnis, führt also in der Psyche zur der entsprechenden Konfliktempfindung. Je intensiver diese ist, umso stärker drehen sich die Gedanken des Betroffenen um das Konfliktereignis, und andere Dinge treten in den Hintergrund. Auf der Gehirnebene sieht man im CCT im entsprechenden Hirnrelais einen Hamerschen Herd mit scharfrandigen Ringen. Am Organ schließlich bewirkt das DHS eine Unter- oder Überfunktion (je nach Gewebsart, s. drittes Gesetz).
Die Entscheidung darüber, welches SBS aktiviert wird, geschieht dabei auf der Instinktebene, also nicht in der Psyche und ohne Beteiligung des Bewusstseins.[15] Der Übergang zur nächsten Phase des SBS (s. zweites Gesetz) und Änderungen der wahrgenommenen Konfliktintensität werden ebenfalls auf der Instinktebene ausgelöst und wirken sich immer gleichzeitig auf den drei anderen Ebenen Psyche, Gehirn und Organ aus.

2.2 Das 2. biologische Naturgesetz

Das zweite Gesetz handelt von der Zweiphasigkeit der SBSe, falls es zu einer Konfliktlösung (CL) kommt:

Jedes SBS hat zwei Phasen, eine aktive (CA) und eine gelöste (PCL). Die gelöste Phase ist wiederum in zwei Phasen geteilt (PCL-A und PCL-B, wobei dazwischen die Epikrise liegt).[16]

In der CA-Phase ist der Organismus in verstärkter Sympathikotonie: Stresshormone werden verstärkt ausgeschüttet, der arterielle Blutdruck und der Puls sind erhöht, Schlaf ist schwerer oder nicht mehr möglich, Energiereserven werden verbraucht. In der PCL-Phase ist es umgekehrt, der Körper ist also in verstärkter Parasympathikotonie: Stresshormone, arterieller Blutdruck und Puls sind verringert, man ist müde, Energiereserven werden wieder aufgefüllt. In der CA-Phase ist um das Hirnrelais im CCT ein scharfrandiger Hamerscher Herd zu sehen; in der PCL-Phase verschwimmen die Ringe des Hamerschen Herdes und lösen sich auf.
Die PCL-Phase teilt sich in die PCL-A (exsudative Phase) und die PCL-B (restitutive Phase) auf. In der PCL-A findet am Hirnrelais und dem Organ eine Schwellung statt; in der PCL-B geht die Schwellung zurück und das (Hirn- und Organ-) Gewebe wird vernarbend in den Normalzustand überführt. Der Umkehrpunkt zwischen dem Auf- und Abbau der Schwellung wird Epikrise (epileptoide Krise) genannt. Sie dauert je nach Gewebsart (s. drittes Gesetz) wenige Sekunden bis zu vier Stunden und äußert sich je nach SBS in Muskelkrämpfen, Niesen und anderen Erscheinungen.[17]
In der PCL-B geht sowohl das Organgewebe als auch das Gewebe des Hirnrelais vernarbend in den Endzustand über.[18]

2.3 Das 3. biologische Naturgesetz

Das dritte Gesetz ist das ontogenetisch bedingte System der SBSe:

Diejenigen Organe, die ihr Relais im Althirn (Stammhirn ohne obere Mittelhirnhälfte, Kleinhirn) haben, steigern in der aktiven Phase ihres SBS ihre Funktion, diejenigen mit dem Relais im Neuhirn (obere Mittelhirnhälfte, Großhirnmarklager und -rinde, Thalamus, Hypothalamus) verringern die Funktion.[19]

Das Gehirn besteht also aus zwei grundlegend verschiedenen Teilen, dem Althirn und dem Neuhirn. Das Althirn besteht im wesentlichen aus dem Stamm- und Kleinhirn, das Neuhirn entspricht grob dem Großhirn. Dementsprechend gibt es bei den Organen mit ihren Geweben auch zwei Arten, nämlich althirn- und neuhirngesteuerte Gewebe.
Bei den althirngesteuerten Geweben findet in der CA-Phase eine Überfunktion (und ggf. eine Zellvermehrung) statt, in der PCL-Phase eine allmähliche Rückkehr zur Normalfunktion (und ggf. ein Abbau des Gewebeüberschusses). Die neuhirngesteuerten Gewebe dagegen gehen in der CA-Phase in Unterfunktion (und ggf. wird Gewebe abgebaut), in der PCL-Phase normalisiert sich die Funktion wieder.
Als ontogenetisch bedingt wird dieses Schema deshalb bezeichnet, weil es einen Zusammenhang zwischen den Gewebsarten der 5BN und den drei embryonalen Keimblättern gibt:

  • Die Gewebe, die aus dem Entoderm entstehen, sind alle althirngesteuert.
  • Die Gewebe, die aus dem Ektoderm entstehen, sind neuhirngesteuert.
  • Die Gewebe, die aus dem Mesoderm entstehen, teilen sich in althirngesteuerte (Althirn-Mesoderm) und neuhirngesteuerte (Neuhirn-Mesoderm) auf.

Wenn im Zusammenhang mit den 5BN die Rede von Ento-, Meso- und Ektoderm die Rede ist, handelt es sich dabei jedoch nicht um Keimblätter, sondern Gewebsarten. Die Gewebsarten entsprechen grob den Keimblättern, es gibt aber Abweichungen. So entsteht die glatte Muskulatur zwar aus dem Keimblatt Mesoderm, wird aber zur Gewebsart Entoderm gezählt, weil ihre SBSe nach dem Althirnschema verlaufen und sie vom Stammhirn (untere Mittelhirnhälfte) gesteuert wird.[20]

2.4 Das 4. biologische Naturgesetz

Dieses heißt auch ontogenetisch bedingtes System der Mikroben:

In der gelösten Phase wird überschüssiges Gewebe in den althirngesteuerten Organen durch Pilze und Mykobakterien abgebaut. In den neuhirngesteuerten Organen sind in der gelösten Phase Bakterien und Viren anwesend.[21]

Über die Tätigkeit der Bakterien und Viren in den neuhirngesteuerten Organen herrscht noch Unklarheit.

2.5 Das 5. biologische Naturgesetz

Das fünfte Gesetz wurde von Hamer als Quintessenz bezeichnet:

Jedes SBS ist entwicklungsgeschichtlich verstehbar sinnvoll.[22]

Anders gesagt: Jedes SBS hat in der natürlichen Umgebung einen biologischen Sinn. Das fünfte Gesetz ist im strengen Sinne kein Gesetz, sondern eine Interpretation über den entwicklungsgeschichtlichen Sinn und Zweck der SBS.

3 Theorie zur Entstehung der Hamerschen Herde (HH)

Hamer entdeckte während der Auswertung von kraniellen CT-Aufnahmen, dass jeder Patient mit einer Neoplasie an einem Organ eine schießscheibenförmige Struktur in einem dazugehörigen spezifischen Hirnbereich aufwies[23]. Diese Struktur wurde von Schulmedizinern als Hamerscher Herd bezeichnet und von ihm aufgegriffen[24]. Beispielsweise entdeckte er bei allen Patienten mit einem Bronchial-Plattenepithelkarzinom einen HH im rechten fronto-lateralen Neokortex[25]. Auf der Basis von hunderten Patienten entwickelte er die Theorie, dass jede Neoplasie, die nicht durch Vergiftungen oder Mangelzustände entstanden ist, cerebral gesteuert wird und ein sog. biologischer Konflikt ursächlich dafür ist. Befindet sich der Patient in einer akuten Stresssituation, zeigt der HH eine deutliche Schießscheibenkonfiguration. Hat der Patient die Stresssituation überstanden, verblasst der HH unter Einlagerung von Wasser und Gliagewebe bei gleichzeitiger Remission bzw. Abheilung der Neoplasie.

In seinen Büchern veröffentlichte Hamer zahlreiche Fälle mit sichtbarem HH und dazugehörigen organischen Befunden, die beweisen sollten, dass jeder Neoplasie ein biologischer Konflikt zugrunde liegt und dass dessen Lösung mit einem Verschwinden der Neoplasie einhergeht. Dabei grenzte er die HH deutlich von sogenannten Ringartefakten im CCT ab, die durch Fehlkalibrierung entstehen und definierte mit der Firma Siemens zusammen Kriterien zur Abgrenzung dieser beiden Phänomene . Einen Beweis, der all diese Kriterien erfüllt wurde von Hamer jedoch nie geliefert. So verkündete die Deutsche Röntgengesellschaft 2008 in einer offiziellen Pressemeldung, dass Hamersche Herde „nur Kreisartefakte von CT-Geräten älterer Bauart“ seien, deren Detektion keine Indikation für die Erstellung von CT-Aufnahmen seien. Vertreter der Theorien Hamers wenden jedoch ein, dass HH auch auf Geräten der neusten Generation sichtbar seien - wenn auch schlechter - und dass es Fälle gibt bei denen allein aufgrund einer CCT-Aufnahme Aussagen über Tumorform und Lokalisation gemacht werden können.

Eine empirische Studie, die diese Aussagen untermauert, wurde bisher nicht geliefert. Allerdings wurde eine Theorie formuliert, die laut den Vertretern im Einklang mit eine Reihe von empirischen Forschungen steht und eine Erklärung für die Beobachtungen Hamers liefert . Obwohl diese Theorie hier nicht vollständig beschrieben werden kann, soll diese im Folgenden kurz zusammengefasst werden: HH werden hierbei als Ringartefakte anerkannt, die jedoch nicht durch Fehlkalibrierungen oder defekte Detektoren entstehen, sondern durch Beugung von Röntgenstrahlung an kristallinen Strukturen im neuronalen Zellkörper. Aufgrund dieser Beugung wird das Abschwächungsprofil der Röntgenstrahlen systematisch verzerrt, da diese auf benachbarte Detektorelemente fallen. Dieser Prozess wird zwar durch Kollimatoren moderner CT-Scanner abgeschwächt, so dass HH sehr viel schwerer sichtbar sind, jedoch nicht vollständig eliminiert. Die Drehung des Scanners in Kombination mit der mathematischen Rekonstruktionen des CT-Bildes führt dabei zu einer Struktur, die – zumindest bei Scannern älterer Generationen - als Ringartefakt fehlgedeutet werden kann. Allerdings betonen die Vertreter der Theorie, dass Ringartefakte aufgrund von Fehlkalibrierungen oder defekten Detektoren sehr klar sichtbar sind, da keine Abschwächung der Röntgenstrahlung durch das Gewebe stattfindet. Demgegenüber weisen HH qualitativ beobachtbare Form -und Intensitätsunterschiede auf, je nachdem in welcher Phase sich der Patient befindet (akute Stressphase oder gelöste Phase). Diese Unterschiede werden auf die zugrunde liegenden postulierten Kristallisierungen im neuronalen Zellkörper zurückgeführt, die in der akuten Stressphase vermehrt zu finden sind, dadurch eine größere Menge von Röntgenstrahlen beugen und deshalb sichtbare Schießscheibenkonfigurationen erzeugen. In der gelösten Phase beginnen diese zu verblassen, bei gleichzeitiger Ödematisierung und Gliazelleinlagerung sowie vollständiger Remission der Neoplasie.

Die Theorie liefert weiterhin eine mögliche Erklärung für die Entstehung der Kristallstrukturen in der akuten Stressphase und deren Auflösung in der gelösten Phase. Dabei steht an erster Stelle der biologische Konflikt, der zu einer Überstimulation neuronaler Einheiten führt und dadurch zur Überlastung der internen Calciumpuffersysteme mit anschließender Kristallisierung von übermäßigem Calcium durch Phosphat-Ionen im Zellkörper. Dabei bezieht sich die Theorie auf Befunde aus der neurobiologische Forschung, die zeigen, dass künstliche Überstimulation von Neuronen durch Glutamat zur Mikrokalzifizierungen im Zellkörper führt[26]und dass sowohl bei einer Reihe von Erkrankungen Mikrokalzifizierungen beobachtet werden können[27][28]. Ramonet et al.[29] entwickelten auf Basis dieser Beobachtungen die Theorie eines Schutzmechanismus neuronaler Einheiten, der das Neuron vor übermäßiger Stimulation und Überladung mit Calcium-Ionen schützt. Dabei wird bei Überstimulation Calcium im neuronalen Zellkörper durch Bindung mit Phosphat-Ionen kristallisiert und dadurch aus dem zellulären Funktionskreislauf vorübergehend heraus genommen. Nach Normalisierung des pH-Wertes kommt es zu einer Auflösung der Kristalle, so dass das gebundene intrazelluläre Calcium wieder frei verfügbar wird. Je nach Stärke und Dauer der Überstimulation, wird dieser Prozess begleitet von Wassereinlagerungen und Einlage-rung von Gliazellen. Diese Theorie von Ramonet et al. bietet für Vertreter der Hamerschen Theorien eine Erklärungsbasis für einen möglichen Entstehungsmechanismus der Hamerschen Herde. Dabei wird vermutet, dass die akute Stressphase mit einer Überstimulation von Neuronen und Kristallisierung von Calciumphosphaten einhergeht und im CT als Schießscheibenkonfiguration sichtbar ist. Die gelöste Phase korrespondiert mit einer Auflösung der kristallinen Strukturen und Einlagerungen von Wasser und Gliazellen, die im CT als ein HH erkennbar ist, der sich qualitativ vom dem der akuten Stressphase unterscheidet.

Ein weiterer Aspekt der Theorie beschäftigt sich mit der Erklärung für die Beobachtungen Hamers, dass nach der Auflösung der stresshaften Situation eine sog. „Epikrise“ stattfindet, die sich – je nach Effektororgan des Gehirnareals in dem die HH sichtbar sind – in verschiedenen körperlichen Symptomen äußern kann und laut Hamer durch einen massiven Anstieg neuronaler Aktivität für einen kurzen Zeitraum ausgelöst wird. Beispielsweise muskuläre Zuckungen oder Verkrampfungen von Gliedmaßen bei einem HH im primären Motorkortex, aber auch anderweitige Phänomene wie eine Migräneaura. Dieser Epikrise liegt laut den Vertreter der Theorie vermutlich eine sogenannte Streudepolarisation zugrunde, die durch die plötzliche Freisetzung der bis dahin kristallisierten Calcium-Ionen im Zellkörper verursacht wird. Da Calcium-Ionen unter anderem an der Verschmelzung der Neurotransmittervesikel mit der synaptischen Membran beteiligt sind, führt die nahezu gleichzeitige Freisetzung einer großen Menge Calcium-Ionen für einen kurzen Zeitraum (mehrere Sekunden bis Stunden) zu einer Ausschüttung von Neurotransmittern, bevor die Gegenregulierung durch die internen Puffersysteme stattfinden kann. Obwohl diese Annahme zunächst rein hypothetisch ist, scheint es Hinweise darauf zu geben, dass es vor einer Streudepolarisation zu Calciumwellen im neuronalen Zellkörper kommt[30]. Dies wiederum könnte maßgeblich an einem Neurotransmitterungleichgewicht beteiligt sein, was seit geraumer Zeit als Ursache einer Streudepolarisation vermutet wird[31][32]. Obwohl diese Theorie bisher nicht empirisch überprüft wurde und sich laut ihren Vertretern noch im Anfangsstadium befindet, bietet sie ein falsifizierbares Erklärungsmodell für die Ursache und Entstehung Hamerscher Herde. Allerdings liefert die Theorie bisher keine Erklärung, wieso ein HH zu einer organischen Neoplasie führt.

4 Beispiele für SBSe

4.1 SBS der Lungenalveolen

Dieses SBS wird gestartet, wenn das betreffende Tier (bzw. der Mensch) akute Todesangst erlebt, was in der Natur meist durch Raubtiere verursacht wird. Das SBS der Lungenalveolen bewirkt, dass die Alveolen mehr Sauerstoff aufnehmen und dem Beutetier dadurch mehr Energie für die Flucht vor dem Raubtier zur Verfügung steht, sich die Überlebenschance also verbessert. Eine Flucht vor einem Fressfeind dauert in der Natur höchstens Minuten, weshalb auch das Lungenalveolen-SBS höchstens Minuten läuft und nach geglückter Flucht wieder deaktiviert wird. In unnatürlichen Umgebungen wie der heutigen Gesellschaft kann aber eine Todesangst Monate und Jahre dauern, z.B. im Krieg oder wenn eine Arztprognose einen Patienten in den sicheren Glauben an seinen bevorstehenden Tod versetzt. Dadurch können unnatürlich lange Laufzeiten des Lungenalveolen-SBS zustande kommen und Lungenrundherde (Lungenkrebs) entstehen.[33]

4.2 SBS der Bauchspeicheldrüse

Nach den 5BN reagiert das entodermale Drüsengewebe der Bauchspeicheldrüse, wenn man einen „Nahrungsbrocken“ nicht zu seinem Vorteil zerlegen kann; die Bauchspeicheldrüse erhöht dann ihre Aktivität und produziert mehr Verdauungsenzyme. In unserer Gesellschaft kann Geld und Besitz wie ein lebensnotwendiger, begehrenswerter Nahrungsbrocken wahrgenommen werden und z.B. bei Erbstreitigkeiten das Bauchspeicheldrüsen-SBS starten[34] (wohlgemerkt unter den Voraussetzungen unerwartet, dramatisch und isolativ).
Über einen konkreten Fall handelt ein Buch des Ingenieurs und Unternehmers Johannes Mandt, der von seiner Noch-Frau über deren Anwältin einen Brief mit hohen finanziellen Forderungen erhielt. Kurze Zeit darauf bekam er Oberbauchschmerzen; wenige Monate später wurde ein Bauchspeicheldrüsenkarzinom diagnostiziert. Der Onkologe drängte Mandt zu einer Behandlung, die eine Sterbewahrscheinlichkeit von 99,4% innerhalb fünf Jahren gehabt hätte. Mandt lehnte nicht nur wegen der Todesprognose ab, sondern auch weil er inzwischen von den 5BN erfahren hatte und davon ausging, dass sich der Tumor im Falle einer Konfliktlösung von alleine zurückbilden würde. In Mandts Fall bestand die Lösung darin, dass er sich mit einem Anwalt die Geldforderungen und damit die Ursache des SBS vom Hals schaffte. Eine spätere Untersuchung ergab: Bauchspeicheldrüse ohne Befund, der Tumor hatte sich also wie erwartet zurückgebildet. [35]

5 Aktivierungsregeln

Abhängig von der Gewebsart gelten unterschiedliche Grundregeln dafür, welches SBS bei einem DHS aktiviert wird. Im Stammhirn, das das Entoderm und damit die entwicklungsgeschichtlich ältesten Organe steuert, verhält es sich am einfachsten. Hier bestimmt alleine der Konfliktinhalt, welches Hirnrelais bei einem DHS reagiert.
In den restlichen Hirnteilen gibt es die lokalen und die lateralen SBS-Aktivierungen. Bei ersteren bezieht sich der Konflikt auf eine Körperstelle (Bsp.: Lippenherpes[36]), das Organgeschehen findet dann an eben dieser Stelle statt. Bei den lateralen Aktivierungen hat der Konfliktinhalt nicht mit einer bestimmten Körperstelle zu tun (Bsp.: Sorgekonflikt, s.o.); hier entscheidet die biologische Händigkeit, in welcher Gehirnhälfte und damit auf welcher Körperseite (links oder rechts) das SBS stattfindet.[37] Mit der biologischen Händigkeit ist die angeborene Händigkeit gemeint; bei umerzogenen Linkshänder und Menschen, die wegen einer Verletzung oder Krankheit umlernen mussten, zählt also die ursprüngliche Händigkeit.[38]
Die SBSe der Großhirnrinde schließlich werden ebenfalls von der Händigkeit beeinflusst. Eine besondere Untergruppe der Großhirnrindenrelais bilden die sog. Revierbereiche, die entlang der sylvischen Furche liegen und für die komplexere Regeln gelten.[39]

6 Rezidive und Schienen

Wenn ein SBS zum ersten Mal aktiviert wird, geschieht das immer durch ein DHS. Folgeaktivierungen können dagegen auch über eine sog. Konfliktschiene ausgelöst werden. Von einer Schiene spricht man, wenn das Individuum zum Zeitpunkt des DHS einen ungewöhnlichen Begleitumstand wahrnimmt und das Gehirn den Begleitumstand mit dem Konfliktinhalt verknüpft. Die Schiene ist nun gelegt; künftig wird das SBS aktiviert, wenn der Begleitumstand wieder wahrgenommen wird.[40]
Der biologische Sinn der Schienen wird in ihrer Warnfunktion gesehen.[41] Wenn bspw. ein am Waldrand grasendes Reh in seiner Nähe plötzlich Vögel aufflattern sieht und im nächsten Augenblick ein Raubtier aus dem Wald gelaufen kommt, kann das beim Reh zum einen ein SBS (Konfliktinhalt: Bedrohung durch Fressfeind) auslösen und zum anderen eine Schiene von der Wahrnehmung „aufflatternde Vögel“ zum SBS legen. Zukünftig aktivieren aufflatternde Vögel bei dem Reh immer das SBS, auch wenn kein Fressfeind zu sehen ist.

Ein Rezidiv bedeutet, dass sich das Individuum wieder in der ursprünglichen Konfliktsituation befindet und das SBS dadurch wieder aktiv wird.[42]

Allgemein gilt, dass SBSe meistens durch Schienen und Rezidive aktiviert werden und nur selten durch ein DHS.[43]

7 Konstellationen

Eine Konstellation liegt vor, wenn in einem der vier Hirnteile auf beiden Seiten je ein SBS sympathikoton (in der CA-Phase oder der Epikrise) ist. Eine Ausnahme bildet das Großhirnmarklager, in dem auch eine Konstellation besteht, wenn eines oder beide SBSe in der PCL-Phase sind.[44] Eine Konstellation ist eine beliebige Kombination aus einem links- und einem rechtshirnigen SBS innerhalb desselben Hirnteils, mit Ausnahme der Großhirnrinde, wo es Unterbereiche gibt (s.u.).
Konstellationen rufen im Gegensatz zu SBSen eine charakteristische Wesensänderung hervor:

  • Eine Stammhirnkonstellation ruft Konsternierung, Verwirrtheit und Apathie hervor[45]
  • Die Kleinhirnkonstellation macht den Betreffenden gleichgültig[46]
  • Die Marklagerkonstellation verursacht in dem betroffenen Thema eine „Megalomanie“ (erhöhtes Selbstbewusstsein bis Selbstüberschätzung)[47]
  • In der Großhirnrinde unterscheidet man zwischen Konstellationen des Frontallappens, des sensorischen und motorischen Rindenfeldes, der Sehrinde und der Revierbereiche.[48] In jedem dieser Unterbereiche äußern sich Konstellationen mit bestimmten Symptomen. In den Revierbereichen gibt es wiederum mehrere Arten von Konstellationen, je nachdem welche Relais beteiligt sind.[49]

Allgemein gilt, dass eine Konstellation umso stärker ausgeprägt ist, je intensiver die beteiligten SBSe laufen.

8 Akzeptanz und Nichtakzeptanz

Die 5BN werden in der herkömmlichen Medizin bislang nicht berücksichtigt. Bereits 1981, als Hamer in Tübingen seine Habilitationsarbeit zu dem Thema einreichte, gab es Kooperationsschwierigkeiten zwischen ihm und der Universität, was eine inhaltliche Auseinandersetzung verhinderte. Hamer verlangte von den Professoren eine Prüfung seiner Gesetzmäßigkeiten an konkreten Fällen, was die Universität jedoch ablehnte. Ebenso wurde sein Habilitationsgesuch abgelehnt, wobei allerdings ein Formfehler unterlief. Ein Gericht ordnete deshalb 1986 eine zweite Prüfung der Habilitationsarbeit an,[50] was die Universität verweigerte und sich auch 1994 durch einen Vollstreckungsbeschluss nicht dazu zwingen ließ.[51][52] Andererseits beinhaltete die Habilitationsschrift zumindest in ihrer Fassung von 1981 nur das erste der fünf Naturgesetze, war hastig verfasst und enthielt noch Denkweisen, die nach den 5BN inzwischen überholt sind, z.B. die aus der Schulmedizin stammende Vorstellung, dass dem Krebs ein Defekt im Organismus zugrundeliegt.[53]

In neuerer Zeit wurden Teilaussagen der 5BN allerdings durch empirische Befunde untermauert. So wurde in einem Experiment beobachtet, dass Lippenherpes durch die Empfindung von Ekel reaktiviert werden kann[36] (1. Gesetz), Hinweise auf die Zweiphasigkeit (2. Gesetz) gefunden,[54] die Bedeutung der Keimblätter (3. Gesetz) im Ansatz erkannt[55] und der Abbau von Tumoren durch Mikroben beobachtet[56] (4. Gesetz). Der Abbau von Tumorgewebe nach direkter Injektion von Mykobakterien wurde vielfach beobachtet.[57][58][59][60][61] Dieser Effekt scheint jedoch auf eine - durch das Bakterium verursachte - lokale Immunreaktion zurückführbar zu sein, da Tumorregression auch auftritt, wenn lediglich DNA Fragmente von Mykobakterien injiziert werden.[62]

Ventegodt et al. schreiben, die ersten beiden Naturgesetze seien inzwischen in der „ganzheitlichen Medizin“ anerkannt, für die restlichen drei dagegen gebe es keine Belege. Insgesamt seien die 5BN „wahrscheinlich“ geeignet, Krebspatienten zu helfen.[63]

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9 Filmdokumentationen

10 Einführende Literatur

11 Weiterführende Literatur

  • David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 1. Selbstverlag, Beckingen, 7. Auflage 2017. ISBN 978-3-00-035336-9.
  • David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 2. Selbstverlag, Beckingen 2014. ISBN 978-3-00-041971-3.
  • Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien 2015. ISBN 978-3-85-052299-1.
  • Ryke Geerd Hamer, Krebs und alle sog. Krankheiten. Amici di Dirk, 2005. ISBN 978-8-49-612714-2.

12 Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 1. Selbstverlag, Beckingen, 4. Auflage 2013, S. 9 u. 18, ISBN 978-3-00-035336-9.
  2. Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, S. 6, ISBN 978-3-85-052299-1.
  3. Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer Neuen Medizin, Bd. 1, 7. Aufl., S. 21
  4. Eybl, ebd., S. 13-15
  5. Münnich, ebd., S. 16f
  6. Münnich, ebd., S. 19, 88, 136
  7. Münnich, ebd., S. 80
  8. David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 2. Selbstverlag, Beckingen 2014, S. 138, ISBN 978-3-00-041971-3
  9. Münnich, Band 1, ebd., S. 19
  10. Kopernikus e.V. - Über uns. Abgerufen am 31. Oktober 2017. „Unsere Mitglieder sind Ärzte, Therapeuten und medizinisch interessierte Laien...“
  11. Die 5 biologischen Naturgesetze. Abgerufen am 24. September 2017. „Dr. Hamer ist zweifellos eine hochproblematische Persönlichkeit und wir von Kopernikus e.V. distanzieren uns klar von sämtlichen weltanschaulichen und verschwörungstheoretischen Ansichten, die er u.a. in der "Germanischen Neuen Medizin" verbreitet. Ebenso warnen wir vor einem unverantwortlichen Umgang mit seinen teilweise gefährlichen therapeutischen Konzepten: Natürlich gibt es dort auch einige Erfolgsfälle. Dennoch sind genügend tragische Fälle bekannt, wo Menschen mit dem Satz "Du bist in der Heilungsphase" nach Hause geschickt werden und von dort an jede Therapie verweigern.“
  12. Münnich, ebd., S. 142
  13. Münnich, ebd., S. 143f
  14. Münnich, ebd., S. 25
  15. Münnich, ebd., S. 48
  16. Münnich, ebd., S. 51
  17. Münnich, ebd., S. 59, 97, 149, 151f, 188f, 192, 217, 224, 229
  18. Münnich, ebd., S. 62
  19. Münnich, ebd., S. 65
  20. Münnich, ebd., S. 66
  21. Münnich, ebd., S. 77
  22. Münnich, ebd., S. 79
  23. Hamer, R. G. (2004). Krebs und alle sog. Krankheiten - Kurze Einführung in die Germanische Neue Medizin. Amici Di Dirk
  24. Hamer, Vermächtnis, Bd. 1, ebd., S. 43
  25. Hamer, R. G. (2006). Wissenschaftliche Tabelle der Germanischen Neuen Medizin. Amici di Dirk
  26. Maetzler, W., Stünitz, H., Bendfeldt, K., Vollenweider, F., Schwaller, B., & Nitsch, C. (2009). Microcalcification after excitotoxicity is enhanced in transgenic mice expressing parvalbumin in all neurones, may commence in neuronal mitochondria and undergoes structural modifications over time. Neuropathology and Applied Neurobiology, 35(2), 165–77. http://doi.org/10.1111/j.1365-2990.2008.00970.x
  27. Ramonet, D., & Pugliese, M. (2002). Calcium precipitation in acute and chronic brain diseases. Journal of Physiology, 96(3–4), 307–12. Retrieved from http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12445910
  28. Ramonet, D., Yebra, L. de, & Fredriksson, K. (2006). Similar calcification process in acute and chronic human brain pathologies. Journal of Neuroscience Research, 156(December 2005), 147–156. Retrieved from http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jnr.20711/full
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