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Variable (Programmierung)
Eine Variable ist im Computerprogramm ein Speicherplatz, ein Container, vergleichbar einem Schubfach, in dem zum Beispiel Daten gespeichert werden können. Das Gegenstück dazu ist ein Festwert bzw. eine Konstante.
Konzept
Eine Variable wird zunächst definiert, zum Beispiel:
- name (identifier) - ist ein Wort für einen Speicherplatz. Der Name ist eindeutig unterscheidbar. Groß- und Kleinschreibung kann eine Rolle spielen.
- typ - der Typ bestimmt den Wertebereich von Variablen. Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Text (englisch character) und Zahlen (number).
Dies sind die beiden einzigen Anforderungen für eine Definition, die je nach Programmiersprache etwas anders lauten kann. In einigen Fällen kann die Speichergröße wie 32 Bit eine Rolle spielen.
Der Wert ist der "Inhalt" der Variablen. Wenn ein Zahlenformat als Typ vorgegeben ist, kommt es bei einem nichtnummerischen Wert, also etwa bei einem Text, zu einer Fehlermeldung, die vom Programm in einer Routine abgehandelt werden sollte.
Zuweisung zu einer Variablen
- A = 5 : Der Variable mit dem Namen A wird der Wert des Literals 5 zugewiesen.
- Auf der linken Seite der Zuweisung darf nur eine Variable stehen.
- Auf der rechten Seite des Zuweisungsoperators kann im Prinzip alles stehen, insbesondere wenn Text als Typ vorgegeben ist.
In einer imperativen Programmiersprache kann sich der Wert einer Variablen während des Programmablaufs ändern.
Vergleichsoperatoren
Vergleiche sind durch Abfragen zwischen mehreren Variablen oder auch mit einem Festwert möglich.
- Gleichheit: =
- Kleiner: <
- Größer: >
Siehe auch
Literatur
Einzelnachweise
Andere Lexika