Suchmaschinenoptimierung

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Als Suchmaschinenoptimierung (englisch search engine optimization, kurz SEO) werden Methoden bezeichnet, die dazu dienen sollen, Suchergebnisse im Internet zu verbessern. Beispielsweise arbeitet Google laufend an der Verbesserung, wobei bestimmte Algorithmen eingesetzt werden. Kritisiert wird jedoch, dass bestimmte Internetseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Viele Betreiber von Websites versuchen immer wieder die Suchergebnislisten der Suchmaschinen mit verschiedenen Tricks, die teilweise gegen die Richtlinien der Suchmaschinen-Betreiber verstoßen, zu beeinflussen. Erlaubt sind jedoch bezahlte Seiten, die vom Suchmaschinenbetreiber als Werbung eingeblendet werden.

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1 Missbrauch

Einer Studie von Benjamin Edelman zufolge soll Google beim Ranking der Suchtreffer Produkte aus ihrem eigenen Haus bevorzugt behandeln. Google steht mit diesem Vorwurf allerdings nicht allein: Auch bei Yahoo und Bing wurde eine Rankingbevorzugung festgestellt. Benjamin Edelman und sein Mitarbeiter Benjamin Lockwood untersuchten im August 2010 mit 32 Suchbegriffen die Suchmaschinen. Google und Yahoo zeigten eine „deutliche Tendenz“, die eigenen Angebote am Anfang der Ergebnisliste zu stellen. Edelman und Lockwood bestreiten den Anspruch von Google, dass die Suchergebnisse „objektiv“ und „niemals manipuliert“ sind.[1]

Methoden, die nicht relevante Webseiten auf vordere Plätze der Ergebnissseiten von Suchmaschinen bringen, werden als Suchmaschinen-Spamming bezeichnet. Sie verstoßen gegen Regeln, die zum Schutz vor Manipulationen aufgestellt wurden. Entsprechende Fälle, die von den Suchmaschinenbetreibern aufgedeckt werden, haben oftmals den Bann der betreffenden Seite zur Folge, d.h. die betreffenden Zielseiten werden aus dem Suchindex ausgeschlossen. Die Anfang 2008 durchgeführten Abstrafungen vieler Websites zeigte, dass sich einige Suchmaschinen-Betreiber keine SEO-Tricks lassen wollen.[2]

2 Rechtslage

Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung sind in der Regel rechtlich zulässig. Ein Wettbewerbsverstoß wird dann angenommen, wenn zum Beispiel Namen von Konkurrenten oder anderer Personen im Hidden Text eingesetzt werden, um in den Trefferlisten ein höheres Ranking zu erzielen. Neben den rechtlichen Grenzen sind auch die Suchmaschinen-Richtlinien zu berücksichtigen, um nicht aus dem Suchmaschinen-Index ausgeschlossen zu werden.

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

3 Einzelnachweise

  1. heise.de: Google sucht am liebsten bei Google
  2. Google-Richtlinien

4 Siehe auch

5 Weblinks

6 Andere Lexika





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