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LMMS
| LMMS
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|---|---|
| Datei:Lmms logo.png
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| Datei:LMMS Screenshot 0.4.0.png Teil der LMMS-Oberfläche, Version 0.4.0 von 2008 | |
| Basisdaten
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| Hauptentwickler | Tobias Junghans
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| Erscheinungsjahr | 2004
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| Versionen | 1.2.2 (4. Juli 2020)
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| Betriebssystem | Linux, Windows, macOS
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| Programmiersprache | C++
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| Kategorie | Musiksoftware
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| Lizenz | GPL (freie Software)
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| deutschsprachig | ja |
| https://lmms.io | |
Linux MultiMedia Studio (LMMS) ist eine freie und plattformunabhängige Software für die digitale Musikproduktion am Computer. Das Programm ist eine Alternative zu bekannten proprietären Programmen wie FL Studio, Cubase sowie Logic Pro. Es kombiniert die Funktionen von Tracker-/Sequencer-Programmen (Pattern-, Sample-, Song- und Effekt-Verwaltung) mit Software-Synthesizern und Samplern in einer vergleichsweise schlichten grafischen Oberfläche. Zunächst stand es jedoch in den Punkten Funktionsumfang, Stabilität und Professionalität noch hinter den oben genannten kommerziellen Produkten zurück. Ab Version 0.4.0 basierte Linux MultiMedia Studios auf dem Qt4-Framework. Die Version 0.4.9 wurde am 15. Dezember 2010 freigegeben. Für Linux werden neue Versionen als AppImage bereitgestellt.
Funktionalitäten/Komponenten
- Song-Editor
- Beat-/Bassline-Editor
- FX-Mixer
- Piano-Roll
- Automation-Editor
- MIDI-Unterstützung
- diverse Software-Synthesizer/Waveshaper wie
- Subtraktiver Dreifach-Oszillator
- Additiver Achtfach-Oszillator (Organic)
- Unvollständige Softwareemulation des Bass Synthesizers Roland TB-303 (TB 302)
- Wavetable Synthesizer (BitInvader)
- Kick- und Bassdrum Synthesizer (Kicker)
- Synthesizer zur Simulation von Saiteninstrumenten (Vibed)
- SoundFont Player
- Emulatoren der Soundchips des Nintendo Game Boy und des C64
- Instrument-Plugin zur nahtlosen Integration von VSTi-Plugins
- Unterstützung von LADSPA- und VST-Effekten
Weblinks
- Wiki mit Sourcecode für Entwickler