Thermodynamik

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Die Thermodynamik (von griechisch θερμός und δύναμις dýnamis = Kraft)[1], veraltet auch Wärmelehre, ist eine natur- und ingenieurwissenschaftliche[2] Einzelwissenschaft innerhalb der Physik. Sie hat ihren Ursprung im Studium der Dampfmaschinen und ging der Frage nach, wie man Wärme in mechanische Arbeit (siehe Mechanik) umwandeln kann. Der herkömmliche Begriff Wärmelehre erfasst die heutige Sichtweise nur zum Teil und passt eher in den Zusammenhang mit Kalorie in der Umgangssprache.

1 Andere Lexika





2 Einzelnachweis

  1. Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.
  2. Wird als „Grundlagenwissenschaften der Technik“ bezeichnet (Baehr, Kabelac: Thermodynamik. 15. Auflage, S. V, als „Fachmodule der Ingenieurwissenschaften“, „ingenieurtechnische Wissenschaft“ und „Teilgebiet der Physik“ (Barth: Thermodynamik für Maschinenbauer. 2011, S. V, 2.)

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