Suzana Hodak

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Suzana Hodak (* 1971 in Dortmund) ist eine deutsch-kroatische Koptologin.

Coin Übrigens: Die PlusPedia ist NICHT die Wikipedia.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein, PlusPedia ist werbefrei. Wir freuen uns daher über eine kleine Spende!

1 Leben

Suzana Hodak ist Schülerin des renommierten Koptologen Martin Krause aus Münster. Nach dem Studium der klassischen und Christlichen Archäologie, Koptologie und Ägyptologie schloss sie ihr Studium mit einer Promotion über ornamentale Purpurwirkereien auf koptischen Textilien ab. Von 2000 bis 2003 sowie im Jahr 2004 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bonn im Projekt „Die Texte von Nag Hammadi koptisch und deutsch“. Von 2003 bis 2004 war sie in Vertretung einer Assistentenstelle wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klassische und Christliche Archäologie in Münster. Nach mehreren Werkverträgen und Stipendien arbeitete sie u. a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für neutestamentliche Textforschung, dem Projekt „Koptische nichtliterarische Texte aus dem thebanischen Raum“ der Universität München und dem Akademieprojekt „Digitale Gesamtedition und Übersetzung des koptisch-sahidischen Alten Testaments“ in Göttingen.

Die Lehrtätigkeit von Frau Hodak (u. a. an den Universitäten Münster, München und Göttingen) erstreckt sich über das gesamte Spektrum der Koptologie als kulturwissenschaftliches Fach, also Archäologie/Kunstgeschichte und Philologie.

2 Schriften (Auswahl)

2.1 Herausgeberin

  • Ausstellungskatalog, 2005, Münster (Westfalen), Zeugnisse spätantiken und frühchristlichen Lebens im römischen Reich : Beiträge von Studierenden der Frühchristlichen Archäologie zu Beständen des Archäologischen Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Athena-Verlag, Oberhausen, 2005, ISBN 978-3-89896-223-0

2.2 Autorin

2.2.1 Bücher

  • Dissertation Ornamentale Purpurwirkereien. De variis purpureis segmentis, paragaudis, clavis et ceteris ornamentis cum ornamento. (= Sprachen und Kulturen des Christlichen Orients. Band 19]. 3 Bände (1. Band – Text: 655 Seiten; 2. Band – Bestandskatalog: 215 Seiten; 3. Band – Ornamentkatalog: 800 Seiten), Reichert, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-89500-788-0.
  • Die koptischen Textilien im museum kunst palast Düsseldorf. Teil 2: Figürliche und ornamentale Purpur- und Buntwirkereien. (= Sprachen und Kulturen des christlichen Orients.Band 13,2. 2 Bände (1. Band – Text, 836 Seiten; 2. Band – Tafeln, 136 Seiten)), Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-89500-426-1.

2.2.2 Beiträge

  • Die Thebais im Morgen- und Abendland. In: Ägypten und sein Umfeld in der Spätantike. Vom Regierungsantritt Diokletians 284/285 bis zur arabischen Eroberung des Vorderen Orients um 635–646. Akten zur Tagung vom 7.–9.7.2011. Edited by F. Feder and A. Lohwasser. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 2013, S. 157–191

2.3 Onlinedatenbank

3 Weblinks

😃 Profil: Hodak, Suzana
Beruf deutsch-kroatische Koptologin
Persönliche Daten
1971
Dortmund


Diesen Artikel melden!
Verletzt dieser Artikel deine Urheber- oder Persönlichkeitsrechte?
Hast du einen Löschwunsch oder ein anderes Anliegen? Dann nutze bitte unser Kontaktformular

PlusPedia Impressum
Diese Seite mit Freunden teilen:
Mr Wong Digg Delicious Yiggit wikio Twitter
Facebook




Bitte Beachte:
Sämtliche Aussagen auf dieser Seite sind ohne Gewähr.
Für die Richtigkeit der Aussagen übernimmt die Betreiberin keine Verantwortung.
Nach Kenntnissnahme von Fehlern und Rechtsverstößens ist die Betreiberin selbstverständlich bereit,
diese zu beheben.

Verantwortlich für jede einzelne Aussage ist der jeweilige Erstautor dieser Aussage.
Mit dem Ergänzen und Weiterschreiben eines Artikels durch einen anderen Autor
werden die vorhergehenden Aussagen und Inhalte nicht zu eigenen.
Die Weiternutzung und Glaubhaftigkeit der Inhalte ist selbst gegenzurecherchieren.


Typo3 Besucherzähler - Seitwert blog counter
java hosting vpn norway