Suse Byk

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Suse Byk (* 1890 in Berlin ; gestorben 1960 in New York City, New York, USA war eine deutsche Fotografin.

1 Leben[Bearbeiten]

Die Tochter von Siegmund Byk und Nichte von Heinrich Byk, Inhaber der Dr. Heinrich Byk Chemische Fabrik, eröffnete 1910 ein Foto-Atelier, das späteran den Kurfürstendamm umzog. Hier fotografierte sie etliche Prominente der Stadt und bildete auch später bekannte Fotografinnen aus, wie z. B. Liselotte Strelow.

Aufgrund der Rassengesetze der Nationalsozialisten mußte sie ihr Atelier aufgeben und verkaufte es 1938 zu einem eher symbolischen Preis an ihren Lehrling Liselotte Strelow. Sie konnte 1939 nach USA emigrieren. Das Atelier brachte auch Liselotte Strelow kein Glück. Es wurde komplett mit allen Negativen ein Opfer des Bombenkriegs.

2 Literatur[Bearbeiten]

  • Erinnerungen an das Rosetheater / Edith Krull ; Hans Rose. [Fotos: Suse Byk u.a.]. - Berlin : Henschel, 1960
  • Fotografieren heißt teilnehmen. - Essen: Museum Folkwang 1995
  • Kuhlmann, Christiane: Bewegter Körper - mechanischer Apparat. - Frankfurt: Peter Lang, 2003

Menschen, Orte, Zeiten : Fotografie am Deutschen Historischen Museum ; [ein Querschnitt durch die große zeithistorische Sammlung] / [Hrsg. Dieter Vorsteher ...] . - Berlin [u.a.] : Ed. Braus, 2009

3 Weblinks[Bearbeiten]

http://www.deutschefotothek.de/kue70020036.html#%7Chome

4 Init-Quelle[Bearbeiten]

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Erster Autor: 212.185.228.12 angelegt am 29.08.2010 um 15:56


5 Andere Lexika[Bearbeiten]

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