Schwarzfunk (Mobilfunkanbieter)

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Weissfunk (bis 2008 schwarzfunk) ist ein Mobilfunkanbieter in Deutschland, der sich an Kunden richtet, die trotz Schufa-Eintrag mit einem Mobilfunk-Vertrag telefonieren möchten, denn etwa 9 % der deutschen erwachsenen Bevölkerung können aufgrund mangelnder Bonität keinen normalen Mobilfunk-Vertrag bekommen. Weissfunk nutzt das Netz von Vodafone D2.

Derzeit gibt es zwei Tarife von Weissfunk: Wilde Ehe (ohne Mindestlaufzeit, jederzeitige Kündigung möglich, nur Simkarte) und Weissfunk 24 Monate (24 Monaten Laufzeit, inklusive Endgerät).

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1 Geschichte

Weissfunk hieß bis 2008 schwarzfunk und richtete sich vorwiegend an eine jugendliche Zielgruppe. Das Produkt war ursprünglich ein Prepaid-Mobilfunkangebot der uboot.com mobile internet services GmbH, das in Deutschland die Infrastruktur des Netzbetreibers E-Plus nutzte und in Österreich die des Netzbetreiber tele.ring, der im Zuge der Übernahme durch T-Mobile allerdings in das Netz von T-Mobile integriert wurde.

In Österreich kam schwarzfunk im Mai 2005 mit einem Tarifangebot um 15 Cent in alle Netze und pro SMS auf den Markt, wurde dann aber schnell vom neuen Mobilfunkdiscounter Yesss! verdrängt, der damals einen Tarif um 9 Cent in alle Netze anbot. schwarzfunk beteiligte sich nicht am Preiskampf zwischen den Diskontanbietern Yesss!, Tele2 und bob und konnte so nie einen wahrnehmbaren Marktanteil erreichen. 2006 wurde der Vertrieb in Österreich eingestellt.

Im Dezember 2007 löste die Eigentümerin uboot.com GmbH, die Azzurro Investment AG mit Sitz in der Schweiz die Prepaidsparte schwarzfunk aus der uboot.com GmbH aus und gründete eine separate Schwarzfunk GmbH mit Sitz in Berlin. Die Preise und Konditionen des Produkts, das in erster Linie über Tankstellen und Kioske vertrieben wurde, glichen in etwa den Prepaidangeboten von VIVA Sim und Jamba.

Am 1. September 2008 wurde die Vermarktung der schwarzfunk Prepaid-Karte in Deutschland eingestellt und das neue Produkt weissfunk auf den Markt gebracht: ein Vertragstarif ohne Bonitätsprüfung.

2 Siehe auch

3 Weblinks

4 Quellenangabe


Der vorhergehende Text basiert überwiegend auf dem Artikel „Schwarzfunk_(Mobilfunkanbieter)“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 9. Dez. 2009 (Permanentlink) und steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0“. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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