REM-Schlaf

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Als REM-Schlaf wird eine Schlafphase bezeichnet, die unter anderem durch schnelle Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern gekennzeichnet ist. Die Abkürzung REM steht für die englische Bezeichnung Rapid Eye Movement, die im Deutschen „schnelle Augenbewegung“ bedeutet. Der REM-Schlaf wurde 1953 von Eugene Aserinsky und Nathaniel Kleitman entdeckt. Ein Zusammenhang zwischen den während der REM-Phase beobachtbaren Augenbewegungen und dem Traumgeschehen wurde schon früh vermutet. Menschen erinnern sich fast immer an lebhafte Träume beim direkten Aufwachen aus der REM-Phase, während beim Wecken aus anderen Phasen selten von einem Traum berichtet wird.

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